wünsche ich allen und hier besonders den Diakonie Fund Racern. Damit Ihr den Winter besser übersteht, habe ich den Event Kalender aktualisiert. Bis jetzt stehen da nur die Kracher. Wenn jemand ein Rad-Event vermisst, soll er ein Kommentar schreiben, ich trage ihn ein.
Also vergesst das Wintertraining nicht, der nächste Berg kommt bestimmt und die Ausdauer wird im Winter trainiert…. Ok, ich hab (auch) noch nichts getan.
Ich freue mich schon auf die ersten gemeinsamen Ausfahrten mit Euch!
Thomas
Donnerstag, 12. Januar 2012
Montag, 12. Dezember 2011
Gesegnete Weihnachten
Kugel / Allgäu, Copyright Walter Grözinger
Ein gesegnetes und fröhliches Weihnachten allen unseren Diakonie Fund Racer.
... und so soll es im kommenden Jahr immer aufwärts gehen, wenn auch immer wieder mal eine Kurve notwendig ist.
Donnerstag, 10. November 2011
Statistik 2011
Was haben Landwirte und Radsportler gemeinsam …?
… Sie sind selten mit dem Wetter zufrieden!
Nach einem wunderschönen Frühling war der Sommer, von einer kurzen Stippvisite abgesehen, in diesem Jahr recht kühl und regnerisch. Doch davon ließen wir uns nicht beeindrucken und weiteten unser Engagement noch einmal kräftig aus: mehr Mitglieder, mehr Veranstaltungen, mehr Km und nicht zuletzt auch höhere Leistungsansprüche!
163 Diakonie Fund Racer haben, einschließlich der MTB Touren, an insgesamt
46 Veranstaltungen teilgenommen und sind dabei
74.745 Fahrrad Km gefahren.
Das ist eine stolze und beeindruckende Zahl!
Dank dem Engagement von Hardy konnten wir auch unser MTB Angebot ausweiten. Das werden wir im nächsten Jahr fortsetzen.
Heinz Grözinger hat als Spitzenreiter an 30 Veranstaltungen teilgenommen, gefolgt von Joachim Schwarz mit 29 Touren. An der Spitze der gefahrenen Fahrrad-Km ist jedoch Martin Grözinger mit 3.073 Km. Klar, wenn er schon an einer einzigen Veranstaltung knapp 1.000 Km fährt!
Highlights waren in diesem Jahr das 7 Tage Rennen Transalp (insgesamt 21 Pässe, 926 Km und 19.494 Hm)
und der Alpenbrevet (276 KM und 7031 HM).
Inzwischen stellen sich unsere Biker den größten Herausforderungen! Auch an dieser Stelle noch mal herzlichen Glückwunsch an unsere Vertreter!
In diesem Jahr hatten wir keine besonders schweren Stürze zu beklagen. Ein Schlüsselbeinbruch und ein Bruch eines Ellbogens jeweils beim Training und Stürze mit kleineren Verletzungen gehörten leider dazu und ließen sich auch nicht vermeiden. Letzteres vor allem bei Rennen, an denen ungeübte und unsportliche Teilnehmer mit dabei sind. Das soll uns künftig zu noch größerer Vorsicht ermahnen!
Diakonie Fund Racing ist nicht vergebens gefahren. Im Diakonie Armutsfonds sind im Jahr 2011 insgesamt an Spenden
43.755,87 € eingegangen (Stand Ende Oktober)
41.012,73 € wurden nach sorgfältiger Prüfung, in der Regel durch die Diakonischen Bezirksstellen, an 69 bedürftige Familien oder Einzelpersonen ausgegeben.
Unser Dank geht an alle, die bei uns mitgemacht und uns unterstützt haben. Und nicht zuletzt geht unser Dank auch an unsere Sponsoren, die im Hintergrund unser Aktionen wohlwollend unterstützten und dadurch erst möglich machten.
… Sie sind selten mit dem Wetter zufrieden!
Nach einem wunderschönen Frühling war der Sommer, von einer kurzen Stippvisite abgesehen, in diesem Jahr recht kühl und regnerisch. Doch davon ließen wir uns nicht beeindrucken und weiteten unser Engagement noch einmal kräftig aus: mehr Mitglieder, mehr Veranstaltungen, mehr Km und nicht zuletzt auch höhere Leistungsansprüche!
163 Diakonie Fund Racer haben, einschließlich der MTB Touren, an insgesamt
46 Veranstaltungen teilgenommen und sind dabei
74.745 Fahrrad Km gefahren.
Das ist eine stolze und beeindruckende Zahl!
Dank dem Engagement von Hardy konnten wir auch unser MTB Angebot ausweiten. Das werden wir im nächsten Jahr fortsetzen.
Heinz Grözinger hat als Spitzenreiter an 30 Veranstaltungen teilgenommen, gefolgt von Joachim Schwarz mit 29 Touren. An der Spitze der gefahrenen Fahrrad-Km ist jedoch Martin Grözinger mit 3.073 Km. Klar, wenn er schon an einer einzigen Veranstaltung knapp 1.000 Km fährt!
Highlights waren in diesem Jahr das 7 Tage Rennen Transalp (insgesamt 21 Pässe, 926 Km und 19.494 Hm)
und der Alpenbrevet (276 KM und 7031 HM).
Inzwischen stellen sich unsere Biker den größten Herausforderungen! Auch an dieser Stelle noch mal herzlichen Glückwunsch an unsere Vertreter!
In diesem Jahr hatten wir keine besonders schweren Stürze zu beklagen. Ein Schlüsselbeinbruch und ein Bruch eines Ellbogens jeweils beim Training und Stürze mit kleineren Verletzungen gehörten leider dazu und ließen sich auch nicht vermeiden. Letzteres vor allem bei Rennen, an denen ungeübte und unsportliche Teilnehmer mit dabei sind. Das soll uns künftig zu noch größerer Vorsicht ermahnen!
Diakonie Fund Racing ist nicht vergebens gefahren. Im Diakonie Armutsfonds sind im Jahr 2011 insgesamt an Spenden
43.755,87 € eingegangen (Stand Ende Oktober)
41.012,73 € wurden nach sorgfältiger Prüfung, in der Regel durch die Diakonischen Bezirksstellen, an 69 bedürftige Familien oder Einzelpersonen ausgegeben.
Unser Dank geht an alle, die bei uns mitgemacht und uns unterstützt haben. Und nicht zuletzt geht unser Dank auch an unsere Sponsoren, die im Hintergrund unser Aktionen wohlwollend unterstützten und dadurch erst möglich machten.
Sonntag, 16. Oktober 2011
Plauschtour - Lenningen am 16. Okt.
Was ist eine Plauschtour?
Meine Strecke, die ich gefahren bin, hat mir die Antwort nicht gegeben. Ich werde mal Joachim in einer ruhigen Minute fragen müssen, was er da meinte.
Bei allerschönstem Herbstwetter trafen sich noch einmal 8 Biker zu einer wohl allerletzten Ausfahrt in diesem Jahr. (Da wir zu viele "Schwarzfahrer" dabei hatten, war das keine ofizielle Veranstaltung.) Wir teilten uns in zwei Gruppen auf ...
... und trafen uns wieder auf die Minute genau zum Zwiebelkuchen auf der Lenninger Alb.
Nach einiger Zeit kam dann Stefan von Stgt. aus angeradelt (!) ...
und schließlich auch Christiane und Stephan ohne Rad.
Eine Gelegenheit das neue Jahr zu planen und Absprachen zu treffen. ...
Freitag, 7. Oktober 2011
The End - Resumee
Hallo Freunde.
Am vergangenen Freitag habe ich in Donauwörth meine Tour nach einem Gasthausbesuch und 12527 km auf dem Rad beenden müssen, um nach einigen Erfrischungsgetränken die letzten 120 km mit dem Zug in Angriff zu nehmen.
Die letzten Reisetage, welche mir noch herrliche Bergetappen von Slowenien über Friaul (Italien), die Dolomiten und die Alpen überquerend bescherten, haben schonungslos offenbart, dass ich nach fast sechsmonatiger Reisezeit in Sachen Radreisen immer noch schwerstabhängig bin. Ehrlich gesprochen, noch mehr als zuvor. Am vergangenen Dienstag begab ich mich deshalb in die vertrauten, therapeutischen Hände der Stadt Waiblingen, um über eine geregelte, sinnstiftende Beschäftigung wieder den Blick für Anderes zu bekommen. Experten schätzen die Heilungschancen freilich als recht gering ein und empfehlen andere Therapieansätze.
Nachdem ich Euch über Monate mit teilweise überbordenden und langatmigen Berichten, so zumindest die Rückmeldung meines Vaters, überhäuft habe, möchte ich abschließend, weil entsprechende Fragen oft auftauchen, der einfachen Leserlichkeit halber in Kürze die nackten Fakten zusammenstellen.
Allen, die weil in der Ferne seßhaft, meine Reisevorbereitungen von Januar-März nicht wahrnehmen konnten, sei gesagt, dass die ursprünglich anvisierte Route mich in den Nahen Osten bis nach Jordanien und weiter ans Mittelmeer führen sollte.
Auf Grund der Entwicklungen in Syrien verwarf ich meine Bemühungen um ein Visum für selbiges.
Die Idee den Iran zu bereisen, kam erst mit zunehmendem Reiseverlauf in der Türkei auf. Die erforderlichen Visa (Touristvisa für 30 Tage) für Azerbaidschan und den Iran erhielt ich problemlos in den jeweiligen Botschaften in Trabzon und Batumi (Georgien).
Die Bearbeitungszeit betrug zwischen 7 Stunden (Iran) und 24 Stunden (Azerbaidschan). Die Kosten 60 bzw. 70 Euro.
HARD FACTS
Reisezeitraum 25 Wochen (169 Tage), 15.04.-30.09.2011
Ortswechsel 140
Herbergen 65 x wild / free campen,
49 x Campingplätze,
27 x Einladungen,
26 x Hotel / Hostel / Pension
2 x Fähre
Fährfahrten 7 (ca. 500 km)
Zugfahrten 3 (ca. 500 km)
Busfahrten 2 (ca. 600 km)
Klima
Max. Temp. 49,7 Grad, 9. Juli, 15:00 Uhr, Nähe Teheran (Iran)
Min. Temp. - 3 Grad, 16.April, 6:00 Uhr, Wental, Ostalb
Regentage 2 (1.Mai, Budapest, 19.Sept. Ljubljana)
Länder / Menschen / Tiere / Religionen
Route Donauradweg, Bulgarien, Marmarameer (Türkei), Istanbul
Bosporus, Schwarzes Meer, Georgien,
Azerbaidschan, Kaspisches Meer, Iran (Nordwesten),
Türkei - Kurdistan, Kapadokien, Türkisches Mittelmeer,
Fährtransfer Fethiye - Rhodos
Rhodos, Kykladen, Athen, Golf von Korinth, Pelopennes,
Adria, Balkan,
Dolomiten, Alpen, Romantische Straße (Lech)
Straßen bis Shvistov, Bulgarien, (südl. Punkt der Donau),
Nutzung von Radwegen war auf der Rückreise sporadisch wieder ab Kroatien, zunehmend in Slowenien und wieder vermehrt ab Italien mgl.
Reiseländer 20 Länder, Südosteuropa / Asien
Religionen überwiegend muslimisch, kath.-orth., röm.-kath.,
Verweildauer
1. Türkei, 6 Wochen
2. Griechenland, 4 Wochen
3. Iran, 2 Wochen
4. Andere je 5-7 Tage (ausgenommen Slowakei, Bosnia H.)
Inseln 6
Griechenland (Rhodos, Santorini, Paros, Lefkas)
Kroatien (Peljesac, Korcula)
Metropolen
Wien, Budapest, Belgrad, Istanbul, Athen
and. Städte u.a. Bratislava, Trabzon, Tiflis, Dubrovnik, Split,
Ljubljana, Innsbruck
Tour-Favoriten
Länder: Georgien, Iran, Albanien
Städte: Tiflis, Istanbul, Prizren (Kosovo), Ljubljana
Highlights: Donauverengung in Serbien,
Hochland im Nordwesten des Iran
Türkei: Moscheen in Istanbul,
Kapadokien (Höhlenkirchen, unterirdische Städte),
Griechenland: Athen (Akropolis), Küstenstraße Pelopennes,
Küste und Bergland Albaniens
Ohridsee (Macedonien)
Nationalparks in Montenegro
Dolomiten (Sella-Ronda)
nicest women: Ljubljana, Prizren, Tiflis, Innsbruck,
nicest boys: Iran
Tiere im Straßenverkehr
Schlangen
Schildkröten
Esel
Pferde
Schafe
Kühe
Hunde, Hunde, Hunde
Verschlissene Reisepartner
Pierre 45, Hamburg,
Heinz 47, Allgäu, Weltumradler, bis Ende 2013 on worldtour http://www.worldbiketrip.de/
Arnaud 35, Caen (Frankreich),
Kim 34, Australien
Besondere Vorkommnisse
Hundeattacken 3 (verbunden mit Todesangst, ohne Bisswunden, in Turkey)
Diebstähle 0 !!!!!!!
Bedrohung 0 !!!!!!!
Überfälle 0 !!!!!!!
Unfälle 1 (Zusammenstoß mit einer sich öffnenden Tür eines Autos)
Erkrankungen /Verletzungen
Durchfall, 2 Tage intensiv, weitere 2 Wochen latent
Schulterprellung,
Tiefpunkte Azerbaidschan (Staub, Hitze, crazy Autofahrer),
Alanya, Türkei (hohe Luftfeuchtigkeit, breite Straßen)
Ausstattung
Rad 26 Zoll-Reiserad, Velotraum,
Antrieb: Rohloff Speedhub 5000/14
Canteliverbremsen, Tubus-Gepäckträger, vorne und hinten,
Beleuchtung: Nabendynamo, 3 Getränkehalter,
Seitenspiegel (importante)
16,7 kg
Zelt MSR, Hubba Bubba, Ein-Personen-Zelt, 1,5 kg
Kocher MSR, Omni-Fuel, geeignet für Gas- und Flüssigbrennstoffe
Gepäck ca. 24 kg. zu Beginn der Tour, (habe Gepäck dreimal unterwegs bei Besuchen reduziert oder eben per Post versandt)
6 Gepäckstücke
(je 2 Front-,Backrollers Ortlieb, Lenkertasche, Packsack)
Literatur
Point It Zeigewörterbuch,
Sprachführer Kauderwelsch Türkisch
Kulturknigge für Nichtmuslime, Peter Heine Fahrradführer Europa, individuelles Handbuch, Reise-Know-How Fahrradführer Welt,
Bikeline Estherbauer, Donauradweg,
EuroVelo 6 Von der Donau bis ans Schwarze Meer
Straßenkarten überwiegend im Maßstab 1:500000 (No GPS)
Reisedokumentation
Tagebuch
Digitalkamera ca. 2000 Bilder
Und zuletzt die Antwort auf häufig gestellte Fragen,
- "was hat das Ganze gekostet?"
Mit 5200 Euro kam ich locker über die Runden.
- "Wohin geht die nächste längere Radreise?"
Mit großer Wahrscheinlichkeit auf den afrikanischen Kontinent
Bis dahin wünsche ich allen einen guten Tritt,
Rüdi
Am vergangenen Freitag habe ich in Donauwörth meine Tour nach einem Gasthausbesuch und 12527 km auf dem Rad beenden müssen, um nach einigen Erfrischungsgetränken die letzten 120 km mit dem Zug in Angriff zu nehmen.
Die letzten Reisetage, welche mir noch herrliche Bergetappen von Slowenien über Friaul (Italien), die Dolomiten und die Alpen überquerend bescherten, haben schonungslos offenbart, dass ich nach fast sechsmonatiger Reisezeit in Sachen Radreisen immer noch schwerstabhängig bin. Ehrlich gesprochen, noch mehr als zuvor. Am vergangenen Dienstag begab ich mich deshalb in die vertrauten, therapeutischen Hände der Stadt Waiblingen, um über eine geregelte, sinnstiftende Beschäftigung wieder den Blick für Anderes zu bekommen. Experten schätzen die Heilungschancen freilich als recht gering ein und empfehlen andere Therapieansätze.
Nachdem ich Euch über Monate mit teilweise überbordenden und langatmigen Berichten, so zumindest die Rückmeldung meines Vaters, überhäuft habe, möchte ich abschließend, weil entsprechende Fragen oft auftauchen, der einfachen Leserlichkeit halber in Kürze die nackten Fakten zusammenstellen.
Allen, die weil in der Ferne seßhaft, meine Reisevorbereitungen von Januar-März nicht wahrnehmen konnten, sei gesagt, dass die ursprünglich anvisierte Route mich in den Nahen Osten bis nach Jordanien und weiter ans Mittelmeer führen sollte.
Auf Grund der Entwicklungen in Syrien verwarf ich meine Bemühungen um ein Visum für selbiges.
Die Idee den Iran zu bereisen, kam erst mit zunehmendem Reiseverlauf in der Türkei auf. Die erforderlichen Visa (Touristvisa für 30 Tage) für Azerbaidschan und den Iran erhielt ich problemlos in den jeweiligen Botschaften in Trabzon und Batumi (Georgien).
Die Bearbeitungszeit betrug zwischen 7 Stunden (Iran) und 24 Stunden (Azerbaidschan). Die Kosten 60 bzw. 70 Euro.
HARD FACTS
Reisezeitraum 25 Wochen (169 Tage), 15.04.-30.09.2011
Ortswechsel 140
Herbergen 65 x wild / free campen,
49 x Campingplätze,
27 x Einladungen,
26 x Hotel / Hostel / Pension
2 x Fähre
Verkehrsmittel
Radkilometer 12527Fährfahrten 7 (ca. 500 km)
Zugfahrten 3 (ca. 500 km)
Busfahrten 2 (ca. 600 km)
Trampen 2 (ca. 150 km)
Polizeijeep 1 (ca. 11 km und 700 Höhenmeter)Klima
Max. Temp. 49,7 Grad, 9. Juli, 15:00 Uhr, Nähe Teheran (Iran)
Min. Temp. - 3 Grad, 16.April, 6:00 Uhr, Wental, Ostalb
Regentage 2 (1.Mai, Budapest, 19.Sept. Ljubljana)
Länder / Menschen / Tiere / Religionen
Route Donauradweg, Bulgarien, Marmarameer (Türkei), Istanbul
Bosporus, Schwarzes Meer, Georgien,
Azerbaidschan, Kaspisches Meer, Iran (Nordwesten),
Türkei - Kurdistan, Kapadokien, Türkisches Mittelmeer,
Fährtransfer Fethiye - Rhodos
Rhodos, Kykladen, Athen, Golf von Korinth, Pelopennes,
Adria, Balkan,
Dolomiten, Alpen, Romantische Straße (Lech)
EuroVelo 6 (Donauradweg, z.T. auf verkehrsfreien Wegen)
danach Nutzung aller Straßen, incl. Autobahnen (Iran, Griechenland)Nutzung von Radwegen war auf der Rückreise sporadisch wieder ab Kroatien, zunehmend in Slowenien und wieder vermehrt ab Italien mgl.
Reiseländer 20 Länder, Südosteuropa / Asien
Religionen überwiegend muslimisch, kath.-orth., röm.-kath.,
Verweildauer
1. Türkei, 6 Wochen
2. Griechenland, 4 Wochen
3. Iran, 2 Wochen
4. Andere je 5-7 Tage (ausgenommen Slowakei, Bosnia H.)
Inseln 6
Griechenland (Rhodos, Santorini, Paros, Lefkas)
Kroatien (Peljesac, Korcula)
Metropolen
Wien, Budapest, Belgrad, Istanbul, Athen
and. Städte u.a. Bratislava, Trabzon, Tiflis, Dubrovnik, Split,
Ljubljana, Innsbruck
Tour-Favoriten
Länder: Georgien, Iran, Albanien
Städte: Tiflis, Istanbul, Prizren (Kosovo), Ljubljana
Highlights: Donauverengung in Serbien,
Hochland im Nordwesten des Iran
Türkei: Moscheen in Istanbul,
Kapadokien (Höhlenkirchen, unterirdische Städte),
Griechenland: Athen (Akropolis), Küstenstraße Pelopennes,
Küste und Bergland Albaniens
Ohridsee (Macedonien)
Nationalparks in Montenegro
Dolomiten (Sella-Ronda)
nicest women: Ljubljana, Prizren, Tiflis, Innsbruck,
nicest boys: Iran
Tiere im Straßenverkehr
Schlangen
Schildkröten
Esel
Pferde
Schafe
Kühe
Hunde, Hunde, Hunde
Verschlissene Reisepartner
Pierre 45, Hamburg,
Heinz 47, Allgäu, Weltumradler, bis Ende 2013 on worldtour http://www.worldbiketrip.de/
Arnaud 35, Caen (Frankreich),
Kim 34, Australien
Besondere Vorkommnisse
Hundeattacken 3 (verbunden mit Todesangst, ohne Bisswunden, in Turkey)
Diebstähle 0 !!!!!!!
Bedrohung 0 !!!!!!!
Überfälle 0 !!!!!!!
Unfälle 1 (Zusammenstoß mit einer sich öffnenden Tür eines Autos)
Erkrankungen /Verletzungen
Durchfall, 2 Tage intensiv, weitere 2 Wochen latent
Schulterprellung,
Tiefpunkte Azerbaidschan (Staub, Hitze, crazy Autofahrer),
Alanya, Türkei (hohe Luftfeuchtigkeit, breite Straßen)
Ausstattung
Rad 26 Zoll-Reiserad, Velotraum,
Antrieb: Rohloff Speedhub 5000/14
Canteliverbremsen, Tubus-Gepäckträger, vorne und hinten,
Beleuchtung: Nabendynamo, 3 Getränkehalter,
Seitenspiegel (importante)
16,7 kg
Zelt MSR, Hubba Bubba, Ein-Personen-Zelt, 1,5 kg
Kocher MSR, Omni-Fuel, geeignet für Gas- und Flüssigbrennstoffe
Gepäck ca. 24 kg. zu Beginn der Tour, (habe Gepäck dreimal unterwegs bei Besuchen reduziert oder eben per Post versandt)
6 Gepäckstücke
(je 2 Front-,Backrollers Ortlieb, Lenkertasche, Packsack)
Literatur
Point It Zeigewörterbuch,
Sprachführer Kauderwelsch Türkisch
Kulturknigge für Nichtmuslime, Peter Heine Fahrradführer Europa, individuelles Handbuch, Reise-Know-How Fahrradführer Welt,
Bikeline Estherbauer, Donauradweg,
EuroVelo 6 Von der Donau bis ans Schwarze Meer
Straßenkarten überwiegend im Maßstab 1:500000 (No GPS)
Reisedokumentation
Tagebuch
Digitalkamera ca. 2000 Bilder
Und zuletzt die Antwort auf häufig gestellte Fragen,
- "was hat das Ganze gekostet?"
Mit 5200 Euro kam ich locker über die Runden.
- "Wohin geht die nächste längere Radreise?"
Mit großer Wahrscheinlichkeit auf den afrikanischen Kontinent
Bis dahin wünsche ich allen einen guten Tritt,
Rüdi
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Albgold Trophy, Langstrecke am 02.10.
Die Nacht im Wohnmobil von Samstag auf Sonntag in Münsingen verhieß nur Gutes für den kommenden Tag: der Sternenhimmel war so klar, dass es den Eindruck machte, man sei dem Himmel auf der Alb ein Stück näher...
Um 9 Uhr morgens war´s dann vorbei mit der Romantik, denn der Startschuss zur langen Strecke der diesjährigen Albgold Trophy fiel und die Hatz begann.
Etwa 150 Biker machten sich auf den schnellsten Weg von Münsingen in Richtung Trochtelfingen und zurück, darunter auch Thomas und ich von unserem Team.
Keine langen, dafür unzählige kurze und teilweise giftigen Steigungen ließen keinen Zweifel daran aufkommen, dass richtiger Sport angesagt war.
Weil technisch nicht sehr schwierig lässt sich die Strecke schnell angehen; bei den optimalen Außenbedingungen fiel das zunächst leicht, wann schwitzt man schon mal im Oktober beim Radfahren?
Spätestens als es auf die abschließende zweite 30-km-Runde um Münsingen ging, zeigte die Strecke ihren unangenehmen Charakter: Die Anforderungen wachsen zum Schluss hin! Ich merkte, dass ich nicht gut genug hausgehalten hatte mit meinen Körnern und dass ich ´rausnehmen musste, um noch in vorzeigbarem Zustand ins Ziel zu kommen.
Das hatte ich dann nach gut 5 Stunden erreicht, der Tacho zeigte mehr als 118 km - Gratiszulage sozusagen.
Thomas hatte schon vorher abgekürzt.
Wir genossen danach noch den sonnigen Nachmittag und den gelungenen Saisonabschluss und nach dem Verschnaufen schmiedeten wir schon wieder Pläne für´s nächste Jahr.
Schön war´s! Stefan
Thomas: Irgend wie war das nicht mein Tag. Die Beine wollten nicht und so richtig wohl war mir auch nicht. Vielleicht die Aufregung um mein 1. MTB Rennen? An meinem 20Jahre alten starrem MTB lag es wohl nicht.
Nachdem ich die 1.Runde nach 3:59h beendet habe und somit 1min. unter dem 4h Limit gerade so noch auf die 2. Runde hätte fahren dürfen, habe ich das ganze quasi mit der Mitteldistanz abgebrochen.
Somit konnte ich den Nachmittag noch genießen.
2012 gehts dann "nur" auf die Mitteldistanz, aber dann etwas flotter.
Am Wochenende gehts nach Ettlingen (Sa.) zum MTB Marathon u. am Sonntag zur CTF nach Kirrlach.
Bin gespannt was das Wetter macht. ...
Alb Gold Trophy
Ich bin am Wochenende die Alb Gold Trophy gefahren.
Es war wiedermal eine super Veranstaltung. Diesmal war der Startort Münsingen (wechselt jedes Jahr mit Trochtelfingen).
Foto: sportograf.com
Bei traumhaften äußeren Bedingungen erfolgte der Start der Mitteldistanz um 9.30 Uhr (Langdistanz 9.00 Uhr, Kurzdistanz 10.00 Uhr).
Foto: sportograf.com
Die Mitteldistanz haben diesmal über 800 Fahrer in Angriff genommen. Insgesamt waren es 1400 Teilnehmer und damit war die Veranstaltung wiedermal ausgebucht.
Die Strecke führte über gesperrte Straßen und Wege in einer großen Schleife Richtung Trochtelfingen und wieder zurück.
Durch das ständige Auf und Ab ist die Strecke konditionell anspruchsvoll (siehe Höhenprofil).
Foto: sportograf.com
Fahrtechnisch würde ich die Strecke als einfach einstufen. Außer ein paar rutschigen Matschlöchern (bei einem bin ich fast abgeflogen) sind nur gute Bremsen erforderlich.
Viele Grüße Achim
Montag, 3. Oktober 2011
15. ALB-GOLD Trophy, 02.10.2011, Münsingen
Ich bin begeistert von der Veranstaltung in Münsingen, gute Atmosphäre und ein wunderschöner Kurs. Landschaftlich einmalig und bei dem Wetter trotz der zum teil knackigen Anstiege zum genießen. Insgesamt eine recht flotte Strecke, dieses erkennt man auch an den Durchschnitts Km/h /(vor allem bei den vorderen Plätzen;-). Ich bin mit meinen fast 20 km/h voll zufrieden und will nächstes Jahr wieder mit fahren. Nett war auch, das ich einen Fundraiser, Achim, auf der Strecke getroffen habe und wir ein paar Meter zusammen zurücklegten.
Viele Grüße Markus.
Viele Grüße Markus.
Abonnieren
Posts (Atom)




