Dienstag, 11. Juni 2019
Sonntag, 2. September 2018
Bodensee Radmarathon
Nachdem die Wettervorhersage für Samstag nichts Gutes verhieß, war unsere Gruppe am Start recht klein. Nur drei von uns wollten den Radmarathon in Angriff nehmen. Vom Start weg regnete es dann auch mal mehr, mal weniger bis in den Nachmittag hinein. Die Bauern mags gefreut haben, uns leider nicht.
Dienstag, 29. August 2017
Hart, härter, Ötztaler
Slogan für den Ötztaler Radmarathon 2017
Aus einem Artikel der österreichischen Presse:
Die Route führt nach Norden durch das Ötztal, den Kühtai-Sattel hinauf, durch Innsbruck, über den Brenner, den Jaufenpass, durch St. Leonhard im Passeiertal und die anstrengende Schlussetappe über das 2.509 Meter hohe Timmelsjoch. Die Teilnehmer brauchen für diese Strecke etwa 7 bis 14 Stunden.
| Stefan und Thomas am Start |
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| Joachim am Start |
Carbo Loading am Abend vor dem Start |
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| Thomas bei der Zielankunft |
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| Joachim im Ziel (seiner Träume?) |
Samstag, 2. Juli 2016
Dreiländergiro 2016
Die Region ist wunderschön, die Auffahrt zum Stilfser Joch unvergleichlich, der Anblick auf das letzte Drittel, wenn die Sicht frei wird und man die Straße sieht, wie Sie sich am Berghang auf die Passhöhe schlängelt, nimmt einem den Atem.
Ich versuchte, von Kurve zu Kurve zu denken und schraubte mich langsam nach oben. Dabei merkte ich, dass ich dieses Jahr zwar viele km in den Beinen hatte, aber wenig Bergfahrten trainiert hatte. Gefühlt wurde ich ständig überholt, konnte aber auf der Abfahrt und der ebenen Strecke wieder Plätze gutmachen.
Später sah ich stolz, dass ich auf Strava in der Abfahrt vom Stilfser Joch Platz 180 von 6086 hatte, doch als ich sah, dass Michael S. aus unserem Team Platz 2 hatte, konnte ich es kaum glauben. Respekt!!
Die Strecke war, aufgrund einer Baustellenbedingten Umleitung, länger als sonst, dazu hat es gegen Ende geregnet. Mein Gefühl war, dass durch den Regen Geschwindigkeit herausgenommen wurde.
Obwohl ich mir vorgenommen hatte unter 7 h zu kommen war ich sehr zufrieden mit meiner Zeit von 7:05 h. Unter diesen Bedingungen hatte ich meine persönliche Bestzeit gefahren und in der Platzierung deutlich verbessert.
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Sonntag, 13. September 2015
Bodensee Radmarathon 2015
Das Wetter zeigte sich von seiner schönsten Seite, so gab es keine Ausreden mehr. Diese brauchten wir aber auch gar nicht. Der Bodensee Marathon hat durch seine außergewöhnliche Landschaft und einer Streckenführung, die einem immer wieder den Blick auf den See freigibt, einiges zu bieten.
Und mal ganz ehrlich, wo hat man schon die Chance einen Radmarathon zu fahren, bei dieser geringen Anzahl an Höhenmetern?
Finn hatte sich als sein diesjährigeres Jahres Highlight den Bodensee Marathon vorgenommen. Wir fuhren die 150 km Strecke. Man muss sich ja immer noch Herausforderungen für das nächste Mal übriglassen.
Wir bildeten ein Vierer-Team: Finn, Heinz, Thomas und Wolfgang.
Am Ende hatte ich den Eindruck, dass Finn sogar die 220 km geschafft hätte. Aber wie schon gesagt, man muss sich immer noch eine Herausforderung für das nächste Mal übriglassen. Mal sehen, ob er nächstes Jahr wieder fährt.
Liebe Grüße
Thomas
Sonntag, 16. August 2015
Magstadter Radmarathon
Und dann kommt noch ein SMS bei mir an:
"... guten Mutes war ich noch bis zur Anfahrt in Renningen, dann waren die letzten 5km nach Magstadt gesperrt, ...
geplanter Umweg über Rutesheim und Warmbronn, ebenso gesperrt, ... dann hatte ich noch Diesel für 25km im Tank, ... also zur AB-Tankstelle "Stuttgarter Wald" zurück, ... grrrh ... das ist nicht mein Sonntag!! ... also nach Hause und noch ein Stündchen Schlaf. Jo
Dienstag, 4. August 2015
Arlberg Giro 2015
Am Sonntag, den 2. August fand die 5te Auflage des Arlberg Giro statt und dabei waren unter anderem Achim B., Thomas G. und ich, Martin G. Zu fahren waren 148km und ca. 2.400 Höhenmeter. Spannend wurde es jedoch bereits am Samstag um 18 Uhr, als sich Profis zu einem internationalen Kriterium in Zentrum von St. Anton ein Rennen durch die engen Gassen lieferten. Sieger wurde Mathias Brändle, Tour de France Teilnehmer und Ex-Stundenweltrekordler.
Bei der Anmeldung musste man entsprechend seiner eigenen Einschätzung den Startblock angeben. Optimistisch hatte ich Thomas und mich gleich in den ersten Block Elite eingetragen. Thomas war es sichtlich unwohl, zwischen den Spitzenfahrern zu stehen. Aber auch ich sollte erfahren, wie es ist, am ersten Berg von allen Seiten überholt zu werden.
Kurz vor Start des Arlberg Giro um 6 Uhr erinnere ich mich genau an die Ansage des Sprechers, wir würden ohne Regen losfahren und bei Sonnenschein ankommen. Dies war auch richtig, aber……. Die Auffahrt zum Arlbergpass begann auf regennasser Straße und ging bereits vor dem Pass in einen leichten Regen mit Nebel über. Diese Wetterbedingungen hielten sich anschließend hartnäckig auch noch bei der Fahrt durch das Montafon hinauf bis zur Bieler Höhe. Entsprechend nass und verfroren ging es dann wieder in voller Fahrt runter. Mir hatten die Beine derart gezittert, dass ich mir Sorgen machte, dass sich die Vibrationen zu sehr auf das Rennrad übertragen würden. Weiter durch das Paznauntal Richtung St. Anton wurde das Wetter wieder besser, ich war aber nur froh endlich das Ziel zu erreichen. Zu allem Überfluss hatte Achim bei seiner Fahrt auch noch Probleme mit der Schaltung. Bei all den Widrigkeiten waren wir dann doch zufrieden mit dem Ergebnis und holten das Finishergeschenk, eine Windjacke ab. Wie ich finde ein super Geschenk.
Zurück in unserer Unterkunft hat uns die Hauswirtin den Vorschlag gemacht, den Arlberg Giro nochmals im nächsten Jahr zu fahren, dann aber bei schönem Wetter. Schauen wir mal, wäre eine Überlegung wert, da es eine wunderschöne Strecke ist, von der wir leider nicht viel mitbekommen haben.
Gruß
Martin
Samstag, 4. Juli 2015
Dreiländergiro 2015
Endlich mal wieder den Dreiländergiro, dachte ich. Es waren schon 5 Jahre her, seit ich ihn das letzte mal gefahren bin. Damals hatte ich eine Zeit von ca. 7:30. Mein Ziel war, mindestens diese Zeit zu halten.
Zusammen mit Martin fuhr ich am Vortag an den Start und Zielort Nauders in Österreich. Wir sind früh losgefahren um uns zu “akklimatisieren”. Am nächsten Tag war der Start um 6:30.
Martin wollte mal wieder nicht der “Letzte” im Startblock sein und drängte zu einem frühen Aufbruch. Wie gewöhnlich war mir das nicht so wichtig, denn ich wollte lieber noch ausgiebig frühstücken, um genug Energie aufzunehmen. Außerdem weiß ich aus Erfahrung, dass wir dann fast die Ersten sind wenn wir nach Martin gehen. Ich konnte noch ein zweites Brötchen rausschinden und dann sind wir auch schon zum Start gerollt.
Wie sollte es anders sein? Hier werden noch ca. 2000 Radfahrer kommen. Wir sind ja schon mal da!
Ohne Worte!
Diesmal nahm ich mir fest vor, am Reschenpass nicht volle Pulle zu fahren. Irgendwie ist es es beim Dreiländergiro so, dass alle vom Start in Nauders den Reschen Pass hochrasen, als sei dort schon das Ziel. Es ist dann nicht einfach, den individuellen Pulsbereich einzuhalten, wenn alle an Dir vorbeiziehen. Der Effekt wurde noch verstärkt, da wir weit vorne im Startblock waren. Mehr oder weniger gelang es mir trotzdem.
Ich brauchte die Kraft noch für das Stilfserjoch und den Ofenpass, der eigentlich nicht wild ist, aber nach dem Stilfserjoch kann der Ofenpass einem ziemlich schwer vorkommen. Das wusste ich noch aus den vergangenen Malen.
Das Stilfserjoch war gnadenlos, ich glaubte nicht mehr daran die 7:30 noch halten zu können. Bei der Auffahrt hatte ich fast alle Probleme, welche man als Radfahrer haben kann. Von Sitzbeschwerden über Rückenschmerzen, brennenden Füßen zu Magenproblemen und dann war da noch das Stilfserjoch, lang und steil.
Irgendwie bin ich dann doch rübergekommen. Auf der Abfahrt versuchte ich zu essen, trinken und mich zu regenerieren.
Der Ofenpass lief schon besser. Vermutlich hat es sich gelohnt, dass ich mich am Anfang etwas zurückgenommen hatte. Als ich dann hinter Zernez war, konnte ich mich einer Gruppe anschließen, in der ein gutes Tempo gefahren wurde. Dass ich mich dort integrieren konnte, wertete ich auch als gute Aufteilung meiner Kräfte. Wir schossen das Inntal hinunter bis Martina, wo es noch die Norbertshütte als Schlussanstieg hinaufging. Ich konnte es genießen!
Im Ziel traf ich auf Michael und Martin, die mal wieder mit super Zeiten gefahren waren. Doch mit meiner Zeit (7:16) war ich sehr zufrieden. Nach und nach trafen alle ein. Ich genoss die Stimmung, welche oft am Ende eine Radmarathons eintritt.
Hier noch ein Höhenprofil der Strecke wie es Veloviewer bietet:
Liebe Grüße
Thomas
Sonntag, 28. Juni 2015
Alb extrem
Christian"
http://www.swp.de/goeppingen/bilder/goeppingen/cme1217053,1965384
http://www.swp.de/goeppingen/bilder/goeppingen/cme1217053,1965367
http://www.swp.de/goeppingen/bilder/goeppingen/cme1217053,1965366
http://www.swp.de/goeppingen/bilder/goeppingen/cme1217053,1965361
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