Sonntag, 22. März 2015

Trainingslager Sizilien 3ter Tag

Nach dem gestrigen doch anstrengenden Tag war heute "aktive Regeneration" angesagt, welche jeder auf seine Weise anging.




Achim und Ulrike machten eine Stadtbesichtigung und Wanderung. Martin H. fuhr eine geführte Tour vom Veranstalter Richtung Küste mit. Die beiden Stefans und ich fuhren auch Richtung Küste jedoch auf eigene Faust. 

Hier noch ein paar Bilder von heute:
 

 

 

 



 






Schau dir Noto - Pachino - Noto auf Strava.com an! Eine 78,7 km-Radfahrt, die ich am Sonntag, 22. März 2015 unternommen habe.

Gruß

Martin

Samstag, 21. März 2015

Trainingslager Sizilien 2ter Tag 21.03.


kurzer Bericht von heute:
 

 
 
Heute sind wir ins bergige Landesinnere nach Sortino gefahren, ...
 




... natürlich wieder mit einem kurzen Stopp zu einem Cappuccino wie auch einer heißen Schokolade ...
 
 
 
 
 
 schließlich sind wir ja in Italien. 




Schau dir Noto - Sortino - Canicattini - Noto auf Strava.com an! Eine 121,5 km-Radfahrt, die ich am Samstag, 21. März 2015 unternommen habe.

 
 

Hier noch ein paar weitere Bilder vom schönen und leider nur teilweise sonnigen Sizilien:
 



 

Gruß

Martin

Kapstadt, Cape Argus Rennen 2015

Am Sonntag, dem 09. März 2014, an dem das jährliche Cape Argus Rennen in Kapstadt stattfand, kam uns eine dermaßen große Sehnsucht, dass wir uns entschlossen, nach unseren Teilnahmen in den Jahren 2012 (mit Jo) und 2013 (mit unseren 3 Söhnen), im darauffolgenden Jahr wieder an diesem wunderschönen Rennen teilzunehmen. Die Cape Argus Tour gilt als eine der schönsten Radstrecken der Welt. Insgesamt ist sie ca. 110 km lang und startet in Kapstadt, führt über die bergige Kaphalbinsel über die Kalk Bay, Simons Town, Misty Cliffs, Noordhoek und als absolutes Highlight über den berühmten Chapman’s Peak mit einem wunderschönen Ausblick über die False Bay und den atlantischen Ozean, weiter über den Suikkerbossie und dann zurück nach Greenpoint in Kapstadt als Finish der Strecke.
In diesem Jahr hat uns wieder einer unserer Söhne, Daniel, begleitet.
 
Daniel, Stephan und Christiane beim „Sammeln“ am Start

 Am 04. März 2015, wir befanden uns gerade auf einer Farm in der Nähe von  Stanford (Südafrika), erhielten wir vom Veranstalter eine Mail mit der schrecklichen Nachricht, dass um Kapstadt, speziell in der Region Süd-Peninsula, ein Brand mit einem verheerenden Ausmaß ausgebrochen sei. 2000 Feuerwehrmänner aus ganz Südafrika, Helicopter und andere Gruppen waren rund um die Uhr im Einsatz, um das Feuer zu bekämpfen. Mehr als 400 Hektar Busch (um diese Jahreszeit im Spätsommer ist die Fynbos-Vegetation sehr trocken) verbrannten und mehr als 500 Menschen mussten evakuiert worden, teilweise wurden Wohnhäuser und Hotels zerstört, zahlreiche Tiere mussten sterben und etliche Menschen erlitten Rauchvergiftungen.

In diesem Jahr waren wieder mehr als 35.000 Teilnehmende aus vielen Ländern angemeldet. Aufgrund dieser hohen Anzahl an Teilnehmenden entschloss sich der Veranstalter aus Sicherheitsgründen, die Tour drastisch zu verkürzen. Ausschlaggebend hierfür waren Befürchtungen, dass es aufgrund der Hitze und der verbrannten Vegetation zu Erdrutschen und Steinschlägen kommen könnte. Sorge bestand auch darum, dass bei starkem Wind die Asche zu einem Gesundheitsrisiko werden könnte. Ferner sollten bestimmte Streckenteile zur Bekämpfung von neu aufflammenden Bränden und insbesondere zur Sicherung von Anwohnern und Gebäuden frei gehalten werden.

Die Strecke wurde somit auf 47 km verkürzt und führte vom Civic Center, dem regulären Startpunkt, lediglich bis nach Muizenberg und auf dem gleichen Weg wieder zurück. Diese Teilstrecke besteht aus einer breiten und doppelspurigen Fahrbahn und kann beidseitig ohne Behinderung des Gegenverkehrs befahren werden. Die Teilnehmenden wurden dazu aufgemuntert, trotzdem zu fahren, um das Ereignis, dass in diesem Jahr zum 38mal stattfand, zu würdigen, da es für die Region und die dort lebenden Menschen von großer Bedeutung ist. Insbesondere sollte auch Solidarität mit dem durch diesen Brand betroffenen Menschen gezeigt werden und vor allem auch, das großartige und unermüdliche Wirken der Einsatzkräfte gewürdigt werden.

Am Ereignistag, dem 08. März, am Morgen, beim Sammeln am Civic Center hatten wir nicht das Gefühl, dass sich irgendetwas in der Stimmung verändert hätte. Es war, wie in den erlebten Jahren zuvor, eine großartige Begeisterung und Fröhlichkeit bei den Teilnehmenden, die unheimlich ansteckend ist. Wir selbst (Stephan und Christiane) waren dieses Mal in der Startgruppe 5C und starteten um 08.14 am Morgen. Daniel durfte in einer früheren Gruppe, ca. 8 Min. vor uns starten.
 
Start der Gruppe 5C

Dadurch, dass die Strecke drastisch verkürzt und auch keine Zeitvorgaben gemacht wurden, fuhren wir die Strecke als „Aus- bzw. Spazierfahrt“ und konnten die ganze Zeit „radelnd genießen“, hatten wir doch die Gewissheit, dass wir in diesem Jahr nicht in die brütende Mittagshitze kommen würden.
Impressionen der Strecke:
 
Christiane und Stephan auf der Constantia Road

 
Stephan am Tokai



Christiane und Stephan im Finish in Greenpoint
 

 
Medaillen gab es trotzdem

 Aufgrund der wunderschönen Fahrt, der tollen Atmosphäre, der jubelnden und tanzenden und mutmachenden Zuschauer am Wegesrand, haben wir uns entschlossen, im nächsten Jahr wieder zu kommen.

Christiane und Stephan Schuberth

Trainingslager Sizilien 1ter Tag

Dieses mal sind wir:
Stefan S. Stefan N. Achim B. Ulrike B. Martin H. und Martin G.
nach Noto in Sizilien zum Trainingslager geflogen.




Den ersten Tag haben wir zum Einstellen der Fahrräder und einer ersten Runde genutzt.
 

 

Da wir schließlich in Italien sind, haben wir uns auch gleich mal eine Tasse Cappuccino gegönnt.
 


 
Durch die teilweise recht schlechten Straßen hat der erste Plattfuß leider auch nicht lange auf sich warten lassen.


 

Jetzt hoffen wir auf weiterhin gutes Wetter und möglichst keinen Sturz und auch keinen weiteren Plattfuß (hoffen kann man ja).

Schau dir Noto - Modica - San Giacomo - Noto auf Strava.com an! Eine 101,9 km-Radfahrt, die ich am Freitag, 20. März 2015 unternommen habe.
Gruß

Martin

Mittwoch, 11. März 2015

Cape Argus


Lieber Heinz, 

in den nächsten Tagen (wir haben nicht immer Internet) schreiben wir noch ein bissel dazu, insbesondere über den Grund der verkürzten Strecke.

 


Jetzt gehen wir erst mal was essen. 🍷🍗 

Liebe Grüße

Christiane und Stephan

Freitag, 6. März 2015

Cape Argus, Kapstadt


Zwei von unseren Bikern sind in Südafrika und wollen am Sonntag das Rennen in Kappstadt fahren. Inzwischen ist dort eine Feuerkatastrophe ausgebrochen und die Küstenstraße, über die das Rennen verläuft, ist gesperrt. Laut dpa hätten die Brände schon großen Schaden angerichtet. Stephan schreibt uns:
 
 
Liebe Freunde, 

ob wir da durchfahren sollen? 
Immerhin geht das Cape Argus Rennen über den Chapmens Peak.  Ich glaube das überlegen wir uns noch.
Da war ich schon bei unserer Wanderung heute bei 43 Grad fast hin.
Evtl. kommen wir etwas angeräuchert zurück.

Liebe Grüsse aus dem sonnigen Süden (100 km vor Kapstadt)

von Christiane und Stephan

Sonntag, 1. März 2015

Staufen Bike CTF


Ich hatte mal in einer Fahrradzeitung gelesen woran man erkennen kann, ob man schon mit dem Bike-Virus infiziert ist, z.B.:
  • Man steht am Wochenende früher auf als unter der Woche um irgendwelche RTF oder CTF zu fahren.
  • Man plant erst die Rad Events des Jahres und dann seinen Urlaub drumherum.
  • Man sucht sich sein Auto (Kombi) nach der Transportfähigkeit für Rad und Equipment aus.
  • Man besitzt mehrere Räder
  • …
So ein Quatsch!
An diesem Sonntag, immerhin meteorologischer Frühlingsbeginn, findet der „CTF Staufen Bike“ RC Hattersheim statt. Vom Frühlingsanfang ist aber wenig zu sehen, es regnete die ganze Nacht bei Temperaturen knapp über 0° Celsius. Ich habe mich mit zwei Anderen verabredet um gemeinsam den CTF zu fahren.

Um 6:45 klingelt mein Wecker, ich bin sowieso schon wach, stehe auf sammle meine MTB Ausrüstung zusammen, esse meine Haferfocken, trinke Kaffee und mache mir Gedanken was ich am besten anziehen soll. Als ich dann in meine gewählten Klamotten schlüpfe knurrt mich meine Frau an wegen dem Krach und dem Licht und so. Da ich versucht hatte leise zu sein und mich deshalb ungerecht behandelt fühle, knurre ich zurück.
Wieder unten ruft mich mein Radkollege an, sie haben es sich anders überlegt, wegen dem Wetter. Alles Warmduscher!
Ich werfe das Rad und mein Equipment in den Kombi und fahre zum Startort. Der Start ist am Speedway-Stadion Diedenbergen. Dort sind auch schon eine beträchtliche Menge an MTB’lern - wenn man sich die Wetterverhältnisse so anschaut.
Kurz die Startgebühren gezahlt und los geht’s in den (Schnee)Matsch. Unterwegs bemerke ich, dass in letzter Zeit auffällig viele Cyclocrosser unterwegs sind. Das ist ein echter Trend geworden. Auf CTF’s wie hier, wo es vor allem über Waldwege geht sind die auch echt im Vorteil gegenüber den schweren MTB’s. Kurz überlege ich mir, dass so ein Cyclocrosser mir auch ganz gut gefallen würde. Doch den Gedanken verwerfe ich schnell wieder, das würde Ärger mit der Regierung geben, wegen “noch ein Rad, du hast doch schon drei“ …

In den höheren Lagen liegt noch Schnee. Mittlerweile bin ich von unten bis oben mit einer Schlammpackung versehen, beim Trinken und Essen knirscht es zwischen den Zähnen. Ein Highlight ist ein Trail am Ende der langen Strecke. Der Trail ist zwar eine einzige Schlammrinne, macht aber viel Spaß.
Ich kann mich schon richtig auf das Grünkohl Mittagessen, welches mich Zuhause erwartet, freuen.
Der letzte Teil führt über Feldwege zurück ins Ziel, wo ich mich und mein MTB von Kärcher Service reinigen lasse.
Wie viele Räder habt Ihr den im Keller stehen?

Liebe Grüße
Thomas

 
Aber das Auto hat meine Frau vorgeschlagen!

Mittwoch, 18. Februar 2015

Fasnet in Schwäbisch Gmünd

Trotz des kühlen Wetters starteten Joachim und ich von Winterbach aus, um den Faschingsumzug in Schwäbisch Gmünd zu besuchen.




Dort angekommen, wärmten wir uns erstmal mit einem Cappuccino auf. Die winterliche Verpackung hat uns nicht ganz vor der Kälte schützen können.

Heinz



Die Hexen bei der "schwäbisch alemannischen Fasnet" wollen eigentlich den Winter austreiben (so die Erzählungen), ...

bis zum Faschings-Dienstag Umzug am 17.02. in Schwäbisch Gmünd hatten sie allerdings mit ihrem lärmenden Treiben noch keinen Erfolg.



 
Die beiden Fundracer auf den Fotos haben sich jedenfalls während ihrer Ausfahrt an diesem Tag, bei Temperaturen zwischen -1 und +1, außergewöhnlich kalte Nasen geholt.  
 
Joachim

Samstag, 17. Januar 2015

Auch im Winter ...



Die Konkurrenz schläft nicht ...
 
 
 
 ... und unser Team auch nicht!
 
 
Hallo Heinz, 

auch Dir noch ein gutes und gesundes neues Jahr!

 


Wie Du an den Bildern siehst, sind auch die Kuchener Radler schon in der Vorbereitung für die Saison 2015.

Pino und ich sind kurz vor Weihnachten auf der Schwäbischen Alb sprichwörtlich über Stock und Stein gefahren. ... selbst Schnee hat uns nicht aufhalten können.  :-)

 


Der Sturm hatte seine Spuren hinterlassen.


Beste Grüße,
Daniel

Dienstag, 9. Dezember 2014

Eine gesegnete Vorweihnachtszeit

Copyright: Thomas
Aufgenommen am 7. Dezember 2014 auf dem Feldberg/Taunus

Allen Diakonie Fund Racern  eine gesegnete Vorweihnachtszeit und besinnliche Weihnachtstage.
 
 
Copyright Thomas
 
Wie wir hier sehen, können die besonders Mutigen auch dann noch fahren, wenn es kalt ist und Schnee hat.

Donnerstag, 6. November 2014

Jaufenpass mit Schnee

Anbei noch ein Foto vom 27.10. ... "Jaufenpass mit Schnee", ...




auf der Fahrt nach San Marino (Apenninen) war mir das Wetter zuuu schön, um achtlos an den schönen Pässen vorbeizufahren.
 
Liebe Grüße
 
Jo

Sonntag, 26. Oktober 2014

3. Plauschtour: Erkenbrechtsweiler

Copyright: Thomas

Die Tage sind inzwischen deutlich kühler und kürzer geworden. Der Herbst fordert sein Recht und bald wird der Winter seine Vorboten schicken.




Einige von uns wollte das schöne Wetter noch ausnützen und folgten noch einmal der Einladung nach Erlenbrechtsweiler.




Die ursprünglich große Gruppe der Angemeldeten ist dann noch sehr geschrumpft. ...

Wir teilten uns in drei Gruppen, jeder wie er wollte und konnte ....




Um dann fast zeitgleich wieder beim Besen in Erkenbrechtsweiler anzukommen.
Es war ein schöner Ausklang, den wir alle noch einmal genossen.
O-Ton Jürgen: "Wer heute nicht gekommen ist, ist selbst schuld.'"

Weitere Bilder, die ich noch nachträglich erhalten habe:















 

Samstag, 18. Oktober 2014

2. Plausch Tour: Otto-Hofmeister-Haus

Eigentlich war es sehr schade ....
 
 
 
... dass sich bei diesem schönen Wetter nicht mehr Fundracer einfanden.




So waren wir heute nur zu viert. Chrisi fotografiert und ist deshalb nicht zu sehen.




Leider lässt sich ein Plattfuß nicht immer vermeiden ....




... was keineswegs unseren Plausch - es war ja eine Plausch Tour - und auch nicht ...


 
 
... unsere Freude minderte.
Jetzt wollen wir nur noch hoffen, dass uns das Wetter noch eine Woche treu bleibt.
 

Sonntag, 12. Oktober 2014

Erkenbrechtsweiler - Plausch Tour (?!) am 12. Oktober


Martin ist der erste in Erkenbrechtsweiler. Er hat schon über 50 km in den Beinen. Eine "Plauschtour" scheint ihm zu wenig zu sein.
 



Es ist eine kleine Gruppe, die sich heute trifft.
 
 
 
 
Nicht zu vergessen: Uli.
 
Wir erinnern uns noch an vergangenes Jahr: Heftiger Regen, der uns schließlich nötigte, die Tour abzukürzen.
Die Aussicht auf den anschließenden "Besen" ermunterte uns zusätzlich, ...
 
 
 
 
... vor allem, weil wir das sonnige Herbstwetter noch richtig genießen konnte.
 
 
 
 
Und da gab es noch Zwei, die sich den "Besen" nicht - so wie wir - erarbeiteten.
 
Jetzt wollen wir noch hoffen, dass die nächsten Touren genau so schön werden. ...

Dienstag, 7. Oktober 2014

Alb Gold Trophy 5.10.2014

Alle Jahre wieder habe ich mich schon im Frühjahr zum günstigen Voranmeldepreis zur Alb Gold Trophy angemeldet. Nachdem ich im letzten Jahr die Schlammschlacht sturzfrei überstanden, mein Fully aber schwer gelitten hatte, habe ich dieses Jahr mein Hardtail aus der Garage geholt. Der Wetterbericht versprach nichts Gutes, von Tag zu Tag wurde die prognostizierte Regenmenge immer mehr. Die ersten Schauer waren für die Mittagszeit angekündigt. Ich tröstete mich mit dem Gedanken “Wer schneller fährt wird weniger naß” und packte  deshalb nur meine kurze Regenhose und die leichte Regenjacke ein.
 


Der Start wurde um 15 Minuten verschoben und so sollten wir um 9.15 Uhr starten. Das eigentliche Rennen beginnt schon vor dem Start, da nur die Lizenzfahrer in einem eigenen 1.Block starten, müssen die Hobbyfahrer sich nach dem Prinzip First In First Out in den 2.Block dahinter aufstellen.

Das Rennen startet gleich den Berg hoch, was zur Folge hat, dass man gleich mal im Stau Stehübungen machen kann. Was einigen natürlich nicht gelingt. Ich war erstmal froh, das ich die kritische Anfangsphase, ohne Lenkereinhacken oder durch die Wiese ausweichen, überstanden hatte.

 

Der erste Berg war zwar nicht lange aber dafür etwas schlammig. In der nächsten Abfahrt hatte das zur Folge, daß die Reifen nun fleißig Steine aufsammelten, mit denen dann die Vorderleute die folgenden beschossen. In so einem Moment hält man dann am besten die Klappe und atmet möglichst durch die Nase.

 

Da es die letzten Tage nicht geregnet hatte, war die Strecke recht gut abgetrocknet, das Graß war aber trotzdem nass. Die meiste Zeit fuhr ich dann in einer Nebelsuppe die die Brillengläser stark beschlagen ließ und ich teilweise im Blindflug die Strecke nur erahnen konnte.

Der Verpflegungsservice war wieder super, es wurden sogar gefüllte Fahrradflaschen gereicht.

 

Die Zeit verging wie im Fluge und ich konnte kaum glauben, dass ich schon wieder an der nächsten Verpflegungsstation angekommen war. Das Wetter und die Sicht wurden immer besser, die letzten 10 km kam sogar die Sonne etwas heraus. An der letzten Verpflegungsstation kam dann schon etwas Wehmut auf, weil mit diesem Rennen eine schöne Radsaison, die mit einem tollen Trainingslager auf Mallorca begonnen hatte, nun schon zu Ende geht.

 

Die letzten Kilometer wurde die Strecke dann wieder etwas voller, da nun die Kurzdistanzfahrer auf dem gleichen Weg ins Ziel waren.

Im Ziel war ich dann doch überrascht, welch gute Zeit ich noch zum Saisonfinale fahren konnte.  

Langdistanz: 83km 1700hm

Endzeit: 03:27:40.3
AK: 48
m/w: 176
ges.: 185 
 



Viele Grüße 

Achim