Donnerstag, 5. Mai 2016

Stauferland Rundfahrt



Lang ersehnt - und nun ist es da: Das schöne Wetter. Ein bisschen frisch vielleicht ...
 
 
 
 
... aber das schmälerte unsere Vorfreude nicht.
 
 
 
 
Nach der ersten Begrüßung - fast alle sehen sich in diesem Jahr zum ersten Mal -
kann es dann losgehen.
 
 
 
 
Und anschließend gibt es einen regen Austausch, wie es denn in diesem Jahr lief.
 
Und fast schon gehört es zur Tradition in Kuchen: Wir erhielten den Pokal. weil wir mit 30 Teilnehmer und -innen (unsere Damen haben sich wacker geschlagen) die größte Gruppe mit den meisten gefahrenen Kilometer waren.


Montag, 2. Mai 2016

Drei-Wälder-Tour

 
 
Bei der RTF in Schwaigern waren wir erwartungsgemäß eine kleine Gruppe - 4 Personen.




Um 9:00 Uhr waren Jürgen und Ingolf schon wieder zurück.
Der Veranstalter hat versäumt die Streckenteilung auszuschildern.
Beide sind deshalb die kurze Strecken gefahren und wurden vom Veranstalter mit Kaffee und Kuchen getröstet. Anschließend fuhren sie dann noch einmal ihre 135 Km-Strecke.
 
 
 
 
Das Wetter spielte mit,
die Strecke führte durch eine landschaftlich reizvolle Gegend,
und es gab auch einige Herausforderungen für Regina und mich.
 
 
 
 
Und das im Bild, so fanden wir, hatten wir uns redlich verdient.
 

Sonntag, 1. Mai 2016

1. Mai: It's Race Time!

Wie jedes Jahr am 1. Mai findet das Rennen "SKODA Vetotour" statt. Dieses Jahr ist das Fundracing Team etwas schwach vertreten. Nur Martin und ich sind angemeldet.

Beim Abholen der Startunterlagen
Nach anfänglichen Sorgen wegen des Wetters zeigte es sich dann doch von seiner schöneren Seite. Zu dieser Jahreszeit darf man die Ansprüche noch nicht so hoch ansetzen.

Beim warm Fahren stellten wir beide fest, dass wir heute gute Beine hatten.

Start-und Ziel Bereich
Ich hatte im Vorfeld gehört, dass auch Jan Ullrich bei den Jedermännern mitfahren sollte, als ich Ihn dann vor mir fahren sah, war ich doch überrascht. Jetzt bin ich mal bei Jan Ullrich am Hinterrad gefahren ;-). Er fuhr zusammen mit Kai Hundertmark und Andreas Beseler. Andreas Beseler ist an Multiples Sklerose erkrankt, er ist der Macher von Rad statt Rollstuhl, Ihm ist es gelungen, mit Hilfe des Fahrrads dem scheinbaren unvermeidbaren Schicksal "Rollstuhl" zu entkommen.

Irgendwie konnte ich mir das Rennen dieses Jahr etwas besser einteilen als sonst. Ich hatte nicht schon am Feldberg alle Körner verbraucht. Genauso kam mir entgegen, dass ich etwa 5 Kg weniger Gewicht auf der Waage habe als letztes Jahr. So konnte ich bis zum Schluß noch gut Gas geben.

Interessanterweise hatte ich trotzdem länger gebraucht als erwartet. Mein Eindruck ist aber, dass das Rennen dieses Jahr langsamer war, der starke Wind hat dazu beigetragen.

Martin folgte mal wieder dem olympischen Motto: schneller höher stärker und fuhr die längste Strecke mit dem Mammolsheimer Stich, der 21% Steigung zu bieten hat. Das wollte ich mir nicht antun.

Entspannung im Ziel
Hier die Ergebnisse:

Strecke Platz gesamt/Teilnehmer Platz AK/Teilnehmer Zeit Schnitt
Martin 115 km 186/452 13/70 03:32:18 33,21 km/h
Thomas 104 km 133/1682 40/573 03:16:29 32,28 km/h

Liebe Grüße
Thomas und Martin

Sonntag, 24. April 2016

Der Auftakt - die Hügeltour

Gestern - Absagen bis in die späte Nacht hinein. Alle ließen sich von den prognostizierten Wetteraussichten abschrecken.
Trotzdem - ich fahre heute mal aus reiner Pflichterfüllung nach Plüderhausen.
 
 
 
 
Na - doch Einer. Und wo sich Einer findet, da müssten es doch mehr sein.
 
 
 
 
Na also. Klein aber fein!
 
 
 
 
Es kann losgehen. Noch lachen sie, ob das so bleibt?
Der Thermometer zeigt auf  4° plus, als wir losfahren.
 
 
 
 
Und sie lachen nach 138 km immer noch.
Von allem war etwas dabei:
Kurz mal ein leichter Nieselregen.
Ein paar Schneeflocken.
ein paar kleine Hagelkörner.
Auch mal ein paar Regentropfen.
Zwischendurch auch Sonnenschein.
 
 
 
 
Doch wir sind nicht nass geworden,
Niemand fror, dafür sorgten schon die vielen Hügel, die wir bewältigen mussten.
Alles in allem war es ein gelungener Auftakt.
 
Und einen Pokal für die zweitgrößte Gruppe gab es auch noch. Insgesamt waren wir 6 Personen.
Wir sind bescheiden geworden. In Plüderhausen waren wir mal 80 Personen.
 
 
 
 

Montag, 18. April 2016

Nachfolger gesucht

Viele wissen es schon: Seit einiger Zeit bin ich auf der Such nach einem Ersatz für mich. Wer Lust dazu hat, kann alle Aufgaben von mir übernehmen oder auch nur Teile davon. Ich müsste auch nicht kopiert werden, der Kreativität und dem Organisationstalent eines Nachfolgers sind da keine Grenzen gesetzt.
Auf der Homepage des Diakonischen Werkes in Württemberg ist nachstehende Anzeige veröffentlicht. 

 
 

Das Diakonische Werk der evang. Kirche in Württemberg e.V., ein Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege, sucht für das Diakonie Fund Racing Team ab sofort eine/einen

 

 

ehrenamtliche/n Koordinator/in

 

 

2007 haben Mitarbeitende und Freunde der württembergischen Diakonie das "Fund Racing Team" gegründet. "Antreten gegen Armut" ist das Motto der Fund Racing Teams.

Das Geld fließt in den Fonds "Diakonie gegen Armut" der "Stiftung Diakonie Württemberg".

 

In unterschiedlicher Größe und Besetzung treffen sich von Ende April bis Anfang September wöchentlich begeisterte Rennradsportler um ihre Rennen und/oder gemütliche Touren zu fahren. Im Team können alle Mitglied werden, die gerne Fahrrad fahren, Kinder mit ihren Eltern genauso, wie ambitionierte Rennradfahrer. Der Startort der jeweiligen Touren ist in ganz Württemberg verteilt.

Die Sportgruppe wird von verschiedenen Sponsoren unterstützt. Die Mitglieder fahren im eigenen Diakonie-Outfit, das über das Diakonische Werk Württemberg bezogen werden kann.

 

Als hauptverantwortliche/r Koordinatorin/Koordinator übernehmen Sie das Management der Diakonie-Sportgruppe in Absprache mit dem Diakonischen Werk Württemberg und die Weiterentwicklung der Konzeption der Sportgruppe.

 

Konkrete Vorgaben, wie im Einzelnen die jeweiligen Veranstaltungen organisiert werden, gibt es nicht. Die/Der Koordinator/in organisiert nach eigenem Wunsch und nach ihren/seinen eigenen Möglichkeiten.

 

Weitere Aufgaben:

·         Zentrale/r Ansprechpartner/in in allen Managementfragen

·         Pflege der Adressdatei

·         Ausschreibung der jeweiligen Touren, die in Württemberg gefahren werden

·         Soweit erforderlich, Anmeldung der jeweiligen Gruppe übers Internet

·         Abwicklung der einzelnen Radtourenfahrten (Bezahlung vor Ort, Abrechnung mit dem DWW, Aufnahme von Bildern, Erstellung von Kurzberichte für den Blog des Teams)

·         Kooperation mit Personen, die z.B. alle Rennen/Fahrten außerhalb von Württemberg organisieren

 

Für telefonische Auskünfte steht Ihnen Herr Heinz Grözinger gerne zur Verfügung (mobil 0175 5970659 oder heinz@groezinger.info).

Dienstag, 22. März 2016

Trainingslager Malle Tag 6


Nach der gestrigen Etappe sind wir es heute etwas ruhiger angegangen.
 
 
Es ging erst Richtung Soller, dann aber wegen unsicherem Wetter nach Orient und anschließend wieder zurück.
 
 
 

Gegen Nachmittag hatten wir uns am Ballermann getroffen und gemeinsam viel Spaß gehabt.
 
 
 

Morgen Abend geht der Flug zurück nach Deutschland.
 
 
 
 
 
Die Zeit bis dahin nutzen Martin, Achim und Stefan zu einer letzten Ausfahrt mit dem Rad. Wir anderen werden den letzten Tag für einen gemeinsamen Ausflug mit dem Auto nutzen
 
 
 
 
Martin
 
 
 

Montag, 21. März 2016

Trainingslager Malle Tag 5


 

Die heutige Tour - unsere Königsetappe - führte uns über Soller
 
 
 
 
auf den höchsten Pass Puig Major (880hm).
 
 
 
 
 
Anschließend ging es wieder runter nach Sa Calobra.
 
 

 
Nach der Kaffeepause nahmen wir den Coll dels Reis in Angriff.

 
 
 
 Gruß Martin
 
 
 

Sonntag, 20. März 2016

Ruhetag auf Malle


 
 Heute war für uns, bis auf Martin H. ein Ruhetag angesagt,
 
 
 
 
welchen wir gleich für eine geführte
 
  
 
 
 
 
Stadt Besichtigung in Palma genützt haben,
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 die uns gut gefallen hat.
 
 
Martin
 

Samstag, 19. März 2016

Trainingslager Malle Tag 3


 

Nach dem gestrigen Tag sind wir heute nochmals am Strand entlang bis Palma
 
 
 
 
und anschließend durch das bergige Hinterland zum Port de Valldemossa gefahren. Hier gab es erst mal einen Kaffee und
 
 
 
anschließend ging´s die wunderschöne, steile passähnliche Straße zurück in das höher gelegene Städtchen Valldemossa
 
 
 
 
 
und letztendlich nach S Arenal in unser Quartier.


Martin


S Arenal - Valldemossa auf Strava
Valldemossa - S Arenal auf Strava

Freitag, 18. März 2016

Trainingslager Malle Tag 2




Heute sind wir der Küste entlang bis in das Fischerdorf Cala Figuera gefahren
 
 

 
 
um bei einer wunderschönen Aussicht auf die Bucht Kaffe und Mandel- bzw. Wahlnusskuchen zu genießen.
 
 
 
 
Weiter ging es im Landesinneren über den Klosterberg Runda zurück zur Unterkunft.


Martin
 
 

Donnerstag, 17. März 2016

Trainingslager Malle Tag 1



Wir sind mal wieder für eine Woche nach Malle geflogen. Wir, d.h. Martin H., Achim B., Stefan S. und ich (Martin G.) mit Begleitung.


 

Die erste Ausfahrt führte von unserem Stützpunkt S Arenal (auch bekannt als Ballermann) entlang der Küste durch Palma nach Port d Andratx und wieder zurück.

Martin


 

Link zur Tour auf Strava
 

Mittwoch, 9. März 2016


Liebe Freunde, 

herzliche Grüsse aus Südafrika senden Euch C&S.
 
 
 

Das Cape Argus Rennen haben wir beide gut überstanden - Christiane etwas besser wie ich - auf jeden Fall war es wie immer toll. 



Jetzt erholen wir uns noch ein paar Tage. Bis bald in "Old Germany".
 
Christiane und Stephan

Freitag, 11. Dezember 2015

Herbstsitzung


 
Einmal im Jahr wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, wie es weitergehen soll. Schließlich wollen wir nicht ganz in die Ungewissheit hineinschlittern. Wir haben neue Verantwortlichkeiten im DWW, und da war ohnehin eine Zäsur angesagt.
 
 
 

Wir ressortieren jetzt wieder in der Pressabteilung.
Frau Andrea Schlepper - rechts im Bild, leider unscharf, im Raum war es zu dunkel für ordentliche Bilder - ist Pressesprecherin im DWW und ist verantwortlich für unser Team und wird uns künftig tatkräftig unterstützen.
Links Daniela Klein, verwaltet alles, was mit uns zu tun hat. Sie betreut auch unseren Shop, macht den Einkauf für unser Diakonieoutfit, den jährlichen Bericht, usw.


 
 
Links seit kurzem die Personalchefin im DW. Für alle, die von Anfang an dabei sind, ein bekanntes Gesicht. Frau Sandra Eischer ist Gründungsmitglied des Diakonie Fundracing Teams und gehört jetzt  auch zum Leitungsteam.
Rechts ein bekanntes Gesicht: Stefan Siebertz.
 
 


Links Joachim Schwarz, verantwortlich für alle Veranstaltungen außerhalb Baden Württembergs.
Rechts Heinz Grözinger hat (noch) die Gesamtleitung.

Ein Mitglied aus dem Leitungsteam fehlt.
Es ist Willi Weid, Ansprechpartner für die Geislinger Gruppe.


Die wichtigsten Ergebnisse:
  • Wir wissen, viele von unseren Mitgliedern finden unser Outfit unkomfortabel. Wir werden im nächsten Jahr, wie wir hoffen, eine Lösung anbieten können, die allen Bedürfnissen gerecht wird. Vielfahrer brauchen eine Bekleidung, die hohen Ansprüchen genügt, wer nicht viel fährt, wird nicht so viel bezahlen wollen.
    Deshalb suchen wir einen neuen Anbieter, der diese Ansprüche gleichzeitig abdecken kann.
    Dieses Problem müssen wir unbedingt lösen, denn unsere Existenz ist davon abhängig, dass wir im Diakonieoutfit fahren.
  • Wir wollen unsere Existenz längerfristig sichern. Deshalb suchen wir nach einem Ersatz oder zumindest nach einer Entlastung für mich in der Gesamtleitung. Eine Lösung ist noch nicht in Sicht. Vielleicht gibt unter uns Mitglieder, die stärker in der Leitung einsteigen wollen?
    Zentral müsste jedenfalls von einer Person die Verantwortung für die Adressdatei und die Einladungen übernommen werden.
  • Durch verschiedene Einzelprojekte und Veranstaltungen wollen wir stärker sowohl die Aktivitäten unseres Teams als auch Fund Racing selbst aufmerksam machen.
 

Freitag, 4. Dezember 2015

Cycle Challenge Neuseeland


Freitag, 27.11.2015

Freunde schreiben uns "Schneefall in Stuttgart, Temperatur Minus 2 Grad".  

Wir bereiten uns in Taupo, Neuseeland (wolkenloser Sonnenschein, 25 Grad) für das morgige Cycle-Challenge-Rennen vor.  
 



Wir, das sind Christiane, Chrisi, Stephan und ich. Ausgerechnet am Tag des Rennens ist Regen angesagt..., aber wir sind bekleidungstechnisch auf alle Wetterlagen vorbereitet. 
 

Samstag, 28.11.2015,

00 Uhr 15 mein Handy weckt mich! Der Start für die Enduro-Gruppe (320 km) ist auf 01 Uhr 30 angesetzt - es regnet in Strömen. Egal! Auf dem Weg zum Start rasselt mir die Kette runter..., Grrr! Ob Jetlag oder Freud'sches Versehen..., ich komme um 3 Minuten zu spät an den Start. So etwas ist mir noch nie passiert. Auch egal! Ich lege mich wieder zu Chrisi ins Wohnmobil und schlafe weiter..., Start für die Solo-Gruppe (160 km, 8.000 Starter) ist um eine weit christlichere Zeit, 08 Uhr!

 


 
In Neuseeland, wie in allen anderen Ländern, am Start herrscht nervöse Unruhe unter den wartenden Radlern. Endlich der Countdown! Klickende Pedalen, flirrende Ketten, Schaltgeräusche..., wir fahren. Da wir unterschiedliche Leistungslevels aufweisen, vereinbaren wir, uns erst im Ziel zu treffen. Es ist keine Spazierfahrt um den Lake Taupo, die Strecke weist ein Höhenprofil von 1740 Meter auf. Kurze, wellige und giftige Anstiege auf äußerst grobkörnigem Asphalt lassen keinen rhythmischen Tritt aufkommen, regengepeitschte Winde, in einer Stärke wie wir sie in Europa selten erleben, tun ihr übriges.  

Unterwegs erfahren wir eine hilfsbereite und positive Stimmung unter den Mitstreitern. Verbissenes Konkurrenzdenken scheint nicht vorhanden zu sein. Die Freude am Fahren steht bei den Neuseeländern im Vordergrund. 

Christiane und Stephan kommen erschöpft, aber zufrieden ins Ziel - beide haben noch nie ein Rennen von mehr als 110 km gefahren. Chrisi treffe ich im Ziel gut erholt an, als ich noch mit Puls 138 ankomme..., sie mußte leider mit einem Speichenbruch am Rad nach 80 km aufgeben.
 

 
 
Bei der Abendveranstaltung herrscht "Woodstock-Stimmung". Tausende von Radlern und Interessierten treffen sich im Park, auf der Bühne spielt eine Rockband, eine Riesenvideo-Leinwand zeigt die spektakulärsten Rennszenen, Verlosungen, Siegerehrungen. Wir sind uns alle einig: die Lake-Taupo-Cycle-Challenge ist eine empfehlenswerte und gut organisierte Veranstaltung.

 

Zwar tummeln wir uns derzeit auf der anderen Seite des Planeten und geniessen den Neuseeländischen Frühsommer, trotzdem haben wir in der Taupo-Region ständig Schnee vor Augen..., auf den Gipfeln der Vulkane des Tongariro-Nationalparks.

 

Joachim

Sonntag, 29. November 2015

Lake Taupo Cycle Challenge, Neuseeland

Liebe Freunde,



Das Bild unseres kleinen Teams enstand ca.18 Stunden vor dem Rennen und dann hat es geregnet - und wie! 2/3 sind wir die 160 km im Regen gefahren (1800 Höhenmeter) und meistens Gegenwind - ich war total fertig. Dachte, ich schaffe die letzten 3 km nicht mehr und konnte anschließend kaum mehr laufen. Habe darüber sinniert, ob ich mir sowas überhaupt nochmal antun werde. Christiane hat die Angelegenheit besser weggesteckt - ist ja auch jünger (wie man sieht).

Jetzt, nach ca. 24 Stunden sieht alles anders aus. Das Wetter ist wunderschön und wir regenerieren in den heißen Mineralquellen. Gibts hier ja genug davon. Warum es ausgerechnet gestern so regnen musste, ist mir noch ein Rätsel. Auf jeden Fall bin ich jetzt etwas stolz, dass ich es doch geschafft habe - so ändert sich manches mit ein wenig schönem Wetter.

Nun ist es aber gut mit der Radfahrerei. Wir werden mit Wandern die schöne Landschaft genießen.

Liebe Grüsse aus der Ferne von C&S

Sonntag, 1. November 2015

Herbsttour

Heute, am 1. November. Überall Nebel. Vielleicht sind deshalb so wenig nach Erkenbrechtsweiler gekommen?
 
 
 
 
Doch auf der Alb hatten wir Sonne pur. Schon  ab 10:00 Uhr beim Start.
 
 
 
 
Und so wurde es noch einmal ein schöner Abschluss für alle, die mitmachten.
 
 
 
 
Abgerundet wurde die letzte gemeinsame Fahrt im Mostbesen in Erkenbrechtsweiler.
Ein gelungener Abschluss!