Sonntag, 13. Mai 2012

Rund um Stgt. am 13. Mai

Heute sind wir an zwei Startorten gleichzeitig unterwegs - in Altheim und in Untertürkheim.


In Untertürkheim trafen sich insgesamt 10 Biker bei noch recht kühler Witterung, was unserer Freude jedoch keinen Abbruch tat. 


Daniel brachte seinen Bruder Christoph mit. Auf diese Weise werden wir von mal zu mal größer. - Und ab gehts auf die Strecke. Hilde und Jochen fahren als einzige die große Strecke - 161 Km. Respekt!



Kontrollstelle am Diegeslberg. Da läßt es sich gut rasten!

Sonntag, 6. Mai 2012

Stammheimer Gäurundfahrt am 6. Mai

Es regnet wieder und nach und nach trudeln Absagen bei mir ein: Hilde: "Guten Morgen lieber Heinz, ich wünsche euch allen trotz des Wetters eine gute Tour. Ich denke an euch. ..."...

Doch es gibt auch Biker, die nicht zögern und voller Optimismus in Stammheim auftauchen. Aber nach den Anmeldeformalitäten zögern sie. Vielleicht wird es doch noch besser? ....
Jürgen bringt ein zweites Rad mit, das an Pfingsten von Thomas nach Leipzig mitgenommen wird und dann gleich an einen Behinderten weitergeht. Es soll am anderen Tag auch schon bei einer RTF eingesetzt werden.

Nach einer Stunde Wartezeit regnet es immer noch, doch unsere Biker wollen nicht mehr länger warten und fahren los. ...
... Nach einiger Zeit hört der Regen auf und es lässt sich sogar kurz die Sonne blicken.

Martin: "Wir sind letzten Sonntag gut ins Ziel gekommen. Das Wetter war sogar so gut, dass wir noch Kaffee getrunken und Kuchen gegessen haben."

Donnerstag, 3. Mai 2012

Tag der Arbeit 2012

von Joachim Schwarz

Manche pilgern am 1. Mai zu Kundgebungen, zu Demonstrationen, oder wandern mit dem bierbestückten Bollerwagen durch Wald und Flur. Andere sammeln sich mit dem Velo in Eschborn / Frankfurt und warten hinter der Skoda-Velotour Zeitnahme-Schleife bis der Startschuss fällt. Die Fundracer Michael M., Antje S., Martin G., Thomas G., Stefan S., Jochen B., Martin H.  und  ich  bevorzugen  das   Letztere.
Fahrgemeinschaften machen die Anreise ökonomischer: Martin G. fährt mit Stefan, Martin H. fährt mit mir, Jochen kommt mit 2 Kollegen aus dem Kreis Göppingen an, … und Thomas genießt Heimvorteil, er wohnt in Frankfurt.


„Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ ist der offizielle (neue) Titel dieses Rennens, das seit 51 Jahren ausgetragen wird, früher unter dem Namen „Rings um den Henninger Turm“ bekannt. Profis, Nachwuchs und „Jedermänner“ starten in gesonderten Rennen, aber über den gleichen Streckenverlauf, bei gesperrtem Verkehr. Bedingt durch die Aufnahme in den „German Cycling Cup“ und als Wertungslauf für die „Deutsche Jedermann Meisterschaft“ erfährt dieses Event nun wieder neue Popularität.
Es gehen 3845 Teilnehmer/ innen an den Start. Der riesige Parkplatz eines Möbelhauses
- Camp Phönix - Start und Zielort des Rennens, gleicht einem Volksfest.



Eingeteilt in Leistungslevels starten wir Fundracer aus unterschiedlichen Startblöcken.
9.00 Uhr, … endlich geht es los ! Die ersten 40 km sind schlimm für mich, … irgendwie scheine ich meinen Rhythmus heute nicht zu finden. Von vielen Gruppen werde ich überholt und kann nicht folgen. Mist. Ob die Beine seit der Hügeltour nicht genügend Regeneration erfahren haben, … hätte ich am Sonntag in Plüderhausen doch die kürzere Strecke fahren sollen?? Trotz der gestrigen doppelten Spaghetti-Ration scheinen meine Energiespeicher noch nicht aufgeladen zu sein, … die Beine sind „schwer“.
Die Wende kommt dann mit dem Feldberganstieg. Sind es die Sonnenstrahlen, die nun durch die Wolken drücken und mich auf Betriebstemperatur bringen ? Der Frust ist vergessen, mir ist es warm, … ich ziehe die Diakonie-Jacke aus und beginne mit der Aufholjagd. Einige der Radler aus den „schnellen Gruppen“ treffe ich wieder, oben am Feldberg sind sie hinter mir. Bergab zeigt der Tacho Werte bis zu 78 kmh. Nur noch 2 knackige Anstiege bis zur Flachetappe durch ein malerisches Taunus-Tälchen, das wieder zurück nach Frankfurt-Eschborn führt. Jetzt erwische ich eine Gruppe, die meinem Level entspricht. Wir können uns im Wind abwechseln und erreichen schließlich die Zielschleife.
Von Renn Hostessen bekommt man den Transponder abgetrennt und die Finisher-Medaille umgehängt, … nur die anderen Diakoniker kann ich nicht sehen. Ich verlasse mich auf die markante Farbgebung unserer Trikots. Wieder mal haben wir nicht abgesprochen, wo wir Fundracer uns nach dem Rennen treffen. Es dauert nur wenige Minuten in dem Tohuwabohu, dann höre ich, wie mein Namen gerufen wird,
… die anderen Fundracer haben mich entdeckt.



Entspannte Gesichter, keine Schürfwunden die auf Stürze schließen lassen (Stefan und Jochen hatten letztes Jahr unfreiwilligen Kontakt mit dem Asphalt), keine ölverschmierten Finger, die eine Reifenpanne vermuten lassen, … shake hands, … wir freuen uns.
Die Platzierungen sind schon wenige Minuten nach Ankunft ausgehängt, … die gefahrenen Zeiten meiner Team-Kollegen lassen mich erbleichen. Repektvoll weisen Martin u. Thomas G. und Stefan auf die 36,1 kmh Durchschnitt vom neuen „Fundracing shooting-star“ Martin H. Voller Anerkennung frage ich ihn, wie man sich denn so fühlt, mit dieser Zeit in Eschborn durch`s Ziel gekommen zu sein, … meint der bescheidene Martin: „ … ha, so a bissle stolz ben i scho au.“ Auf der Heimfahrt erzählt mir Martin noch, dass er am Samstag, 28.04. mit dem Radl zum Kaffeetrinken nach Imst / Tirol gefahren ist. Am Sonntag, 29.04. ist er quietschfidel mit uns die Hügeltour gefahren …
und fährt dann 2 Tage später bei der Skoda-Velotour einen 36er-Schnitt nach Hause !!!

Mittwoch, 2. Mai 2012

Rund um den Finanzplatz Eschborn - Frankfurt am 1. Mai

In diesem Jahr führte die lange Strecke wieder über den Feldberg und damit steigerte sich die Herausforderung noch einmal gegenüber den letzten beiden Jahren.



Unsere Biker stellten sich dieser Herausforderung, sie haben wieder mal beachtliche Leistungen abgeliefert und uns würdig vertreten! In der Gruppenwertung haben sie Platz 34 von 115 Gruppen erreicht! Martin Hagmann, das sei besonders erwähnt, ist mit einem Abstand von nur 5 min nach dem Ersten ins Ziel gekommen! Herzlichen Glückwunsch!

Hier die Wertung (die Km/h ist auf 100 Km berechnet und nicht auf 103 Km, wie es eigentlich richtig wäre.)
Strecke: 103 Km, 1255 Hm, männliche Teilnehmer: 1769


Martin Hagmann: Rang 93 in der Gesamtwertung, Km/h: 36:144; Zeit: 2:46.00,0 (!!)

Martin Grözinger: Rang 386 in der Gesamtwertung, Km/h: 33:602; Zeit: 2:58.33,6


Stefan Siebertz: Rang 401 in der Gesamtwertung, Km/h: 33:535; Zeit: 2:58.54,8


Jochen Böhringer: Rang 827 in der Gesamtwertung, Km/h: 31:322; Zeit: 3:11.33,4

Joachim Schwarz: Rang 1384 in der Gesamtwertung, Km/h: 28:019; Zeit: 3:34.08,4





Strecke: 70 Km, 355 Hm, Teilnehmer: (943 Männer; 137 Frauen)


Thomas Grözinger: Rang 266 in der Gesamtwertung, Km/h: 36:628; Zeit: 1:54.39,9
Michael Müns: Rang 282 in der Gesamtwertung, Km/h: 36:455; Zeit 1:55.12,6
Antje Schmauz: Rang 27 (Frauen) in der Gesamtwertung, Km/h: 35:797; Zeit 1:57.19,5

Herzlichen Glückwunsch, ihr wart alle Spitze!

Dienstag, 1. Mai 2012

Dreiwäldertour am 1. Mai

Heute kamen unsere Biker tröpfchenweise zum Start. Es war wohl schwierig, rechtzeitig aus den Federn zu kommen. Deshalb gibt es kein gemeinsames Startfoto. Insgesamt sind es dann doch noch 11 Biker geworden.
Es war gerade so, wie man sich den 1. Mai vorstellt: strahlende Sonne, blühende Bäume, Vogelgezwitscher und verkehrsarme Straßen. Und wir alle freuten uns über diesen schönen Tag.





Claudia mit Vater.






Marion, neu bei uns


Ole, vor zwei Jahren ist er zusammen mit Matthias und Lukas 1000 Km quer durch Deutschland gefahren und hat für den Diakoniespendenfond erfolgreich geworben. Und Petra, ebenfalls neu bei uns.

Jens brachte seinen Sohn Adrian (8 Jahre) mit. Adrian trainiert auf die Bodenseerundfahrt und wird künftig in unserem Trikot mit dabei sein.




Prost!



Und das darf nicht fehlen: ein Ausklang in froher Runde und schließlich gibt es noch viel zu erzählen!

Sonntag, 29. April 2012

Hügeltour am 29. April

Heute ist endlich schönes Wetter und nach und nach trudeln unsere Biker voller Erwartung ein. Nun können auch die kommen, die wegen des schlechten Wetters letzte Woche abgesagt haben. Sie haben länger auf das erste Wiedersehen warten müssen, desto herzlicher jedoch fällt heute die Begrüßung aus.

Besonders schön ist es, wenn die Väter mit ihren Söhnen - jetzt bin ich unsicher, vielleicht müsste es heißen, wenn die Söhne mit ihren Vätern? - bei uns gemeinsam auftauchen. Jedenfalls ist es eine Wonne, das zu sehen!

Heute gingen 42 Biker von uns auf die Strecke und da in 2 Tagen schon die nächste RTF und was noch wichtiger ist, das nächste Rennen (in Frankfurt) stattfindet, haben wir alle unsere Kräfte eingeteilt, so dass übermorgen noch die volle Power da ist. 

Doch anstrengend war es trotzdem und das macht nicht nur Durst und Hunger ...
... sondern kann auch ganz ordentlich die Muskeln verkrampfen!


Zum Schluß gab's als Belohnung einen Pokal, den Johannes für uns in Empfang nahm. Kein Wunder, dass gleich mehrere Anmeldungen für die nächsten RTF's bei mir eintrafen.
Nico: "Hallo Heinz, nach der tollen Tour heute möchte ich mich auch gleich für nächsten Sonntag in Stammheim anmelden."

Montag, 23. April 2012

Weinlandtour am 22. April

Wir alle hatten uns den Saisonstart anders vorgestellt! Schon am Abend vorher gab es viele Abmeldungen. SMS von Dagmar: "… was für eine grausliche Wettervorhersage für morgen! Ich sage lieber ab."


Doch das Interesse war trotzdem noch sehr groß. Und viele feierten ihr Wiedersehen nach so einer langen Abstinenz!





 2 Biker kamen dann auch noch mit einem Platten an. So mussten erst mal die Reifen geflickt werden.





Insgesamt 23 Biker gingen voller Hoffnung auf die Strecke. Es war die Zeit der Obstblüte. Leider hatte es schon bald angefangen zu regnen.  Und So hatte jeder nur mit sich selbst zu tun.



Unsere Top Biker am Ziel! Alle vier Biker hatten auf dieser Strecke ihre Fahrradschläuche verbraucht. Das fängt ja gut an!





Heute gab’s alles, was der April nur aufbieten konnte: Regen, Schneeflocken, Hagelschauer und ein wenig Sonne!
Jeanette: „… das war ja saukalt heute – wir haben fürchterlich gefroren!“
Joachim: "... habe bei Angelika meine wassergefüllten Schuhe ausgeleert und mir einen Aufwärmkaffee kredenzen lassen, ... bevor ich über Rattenharz, Nassachtal, Stetten ... zurückgeschwommen bin."
Und Stefan: „Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich heute nicht gekommen!“
Trotzdem wurden gleich neue Termine vereinbart. Jetzt kann es wieder losgehen!

Dienstag, 3. April 2012

Ein Umweg über den Nordpol war da nicht notwendig!

Rainer bei - 13°

Als Nachklapp:
In 2011 konnte ich fast ganz durchfahren (Rennrad im Schwarzwald!) und bin auf rund 13.000 Kilometer gekommen. (Fahrten zur Arbeit und am Wochenende mit Freunden)

Das Bild zeigt mich nach der Ankunft morgens im Geschäft nach nur 60 Minuten Fahrt.
09.02.2012.

Rainer E.

Mittwoch, 28. März 2012

Cape Argus 2012

Südafrika


Im Morgengrauen des 11. März fahren Tausende von Radlern auf Straßen und Autobahnen nach Kapstadt-Downtown. Laut den südafrikanischen Zeitungen sind es 37.000. Ich möchte nicht in Superlativen schwelgen, … aber es sind seeeehr viele Radfahrer! Sie suchen, wie wir auch, die ihnen zugeteilten Blöcke in der Startaufstellung.
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Die Organisation ist perfekt. Gestartet wird im Zentrum der Millionenmetropole im
5-Minuten-Takt, aber schon nach den ersten 10 km sind die Gruppen vermischt. Trotzdem verspüre ich zu keiner Zeit „Platznot“. Kein Wunder, manche Passagen führen über 3-spurige Highways, selbstverständlich bei gesperrtem Verkehr.
Die schönsten Streckenteile lenken die Fahrer am Indischen Ozean entlang, von Muizenberg über Simons-Town nach Smithwinkel-Bay und am Atlantik-Strand von Scarborough, über Kommetje, Hout-Bay, Camps-Bay zurück nach Kapstadt. Dazwischen wird die Landzunge der südlichsten Spitze des afrikanischen Kontinents durchquert, das „Kap der guten Hoffnung“.
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Mit großen Postern werden die Radler am Kap davor gewarnt, Bananenschalen oder andere Lebensmittel wegzuwerfen, … Baboons warten nur darauf.
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Baboons sind Orang Utans, die im Dickicht des Kaps leben und sich – ungeachtet von nachfolgenden Radlern – auf alles Essbare stürzen. Offenbar hat es durch die Tiere schon ernsthafte Stürze gegeben.
Mit der Überquerung des Kaps ist die Hälfte des Rennens bewältigt. Einerseits bin ich erleichtert über mein zügiges Vorwärtskommen, andererseits etwas traurig, dass so ein Highlight nun schon bald wieder zu Ende sein soll. Aber nun gilt es erst die Küsten-Anstiege zu bewältigen, … Chapman`s Peak und Suikerbossie. Anstrengend - nicht so sehr wegen der Höhenmeter, sondern wegen der vorherrschenden 41 Grad in der Mittagssonne und dem heftigen Küstenwind – aber traumhaft schön.
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Dunkelhäutige afrikanische Cheerleader-Gruppen und Musiker versüßen die Übersäuerung von Oberschenkeln, und das Tröten der Vuvuzelas lässt die Beine schneller strampeln. Jede Wortwahl über all diese Eindrücke wäre unzulänglich, … deshalb lasse ich lieber die Fotos sprechen.
Bemerkenswert finde ich die Coolness meiner beiden Mitstreiter bei Cape Argus,
Christiane und Stephan. Obwohl sie noch nie ein Rennen gefahren haben (sie bezeichnen sich selbst als „ambitionierte Freizeitradler“), sind die Beiden so locker und gelassen, als würden sie an einer RTF im Schwabenländle teilnehmen.
Die Nervositäten dieses besonderen Rennens und die Herausforderung, sich inmitten eines internationalen Pelotons wie erfahrene „alte Hasen“ einzuordnen, meistern sie mit Bravour.
Sicher wird Cape Argus nicht ihr letztes Rennen sein.

Christiane und Stephan:
„vielen Dank lieber Jo für die Lorbeeren. Uns hat es super gefallen und es war das Beste was wir in dieser Form jemals erlebt haben. Es war einfach traumhaft und wir können es allen ambitionierten Radlern nur empfehlen mit uns nächstes Jahr die Tour wieder zu fahren. Der Ehrgeiz spielt dabei unter anderem auch eine Rolle, da Stephan unterwegs mächtig Glück hatte, als sich sein Lenker löste - weil er ihn bei der Montage nicht entsprechend festschraubte - er aber doch rechtzeitig halten konnte. Dies passiert dann nicht noch mal. Schrauben muss eben auch gelernt sein und bis 2013 kann Stephan das auch noch etwas trainieren.
Übrigens,
Christiane wurde sogar von mehreren vorbeifahrenden „nichtdeutschen“ Radlern begeistert auf das Team-Trikot der Diakonie angesprochen…“


… vom Finish
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Joachim
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Christiane und Stephan
… und danach
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Von den sportlichen Herausforderungen zählt Cape Argus mit 110 km und 1.400 Höhenmetern sicher nicht zu den anspruchsvollsten Radrennen, … beurteilt von der internationalen Atmosphäre unter einem unübersehbaren Starterfeld, von der Zuschauerkulisse von tausenden Menschen in Partystimmung am Straßenrand und der Schönheit und Einzigartigkeit der Strecke, … ist es unbestritten ein gaaaanz besonderes Rennen. So urteilen auch die mehrfachen Tour-de-France Sieger Miguel Indurain und Eddy Merckx, beide Starter beim Cape Argus 2012.
Same time, same place, next year?
Seit 35 Jahren stellt der Veranstalter den Finishern die gleiche Frage.
Ich denke, ich kann sie beantworten !!

Von der Fröhlichkeit der Afrikaner könnte ich auch noch erzählen, oder von dem Leben in den Townships, der Vielfalt der Landschaften, den riesigen Weingütern und ihren köstlichen Produkten,
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unserer Unterkunft,
den Tieren, der Vegetation, …
aber dann wäre es ja kein Bericht über ein Radrennen, sondern ein Urlaubsbericht.
Joachim.

Samstag, 10. März 2012

"Cape of good Hope"

Christiane: "Uns geht es gut, hier ist es phantastisch,
vielleicht bleiben wir ...."

 (Offensichtlich sind da welche stolz auf ihr neues Trikot!)

Wir senden Euch ein paar Sonnenstrahlen vom "Cape of good Hope",
... morgen werden wir unter 37.000 anderen Startern die Diakonietrikots hochhalten ;-)!

Christiane, Stefan und Jo