Donnerstag, 17. Mai 2012

Stauferland Rundfahrt am 17. Mai

Heute starten wir in zwei Gruppen, um 7:00 Uhr und um 8:00 Uhr. Es ist recht frisch und einige berichten, dass sie heute morgen die Autoscheiben freikratzen mussten.

Wir liesen uns davon nicht allzusehr beeindrucken, zumal uns von Anfang an die Sonne zulachte.

Es dauerte jedoch recht lange, bis die Sonne genügend Kraft entwickelte und uns wärmte.
Auf der Alb gab es schon mal Schnee am Straßenrand. ...
Die Mehrheit wählte die große Strecke ....

Aber am Schluß trafen sich alle um den Abschluß zu feiern, und schließlich gibt es ja auch noch viel zu erzählen.

Wir waren die größte Gruppe, 29 Biker, nicht ganz so viele wie letztes Jahr. Das reichte jedoch für den ersten Platz. Voller Freude nahm Hilde den Pokal für uns in Empfang.

Montag, 14. Mai 2012

Altheim/Alb – 13. Mai

Aus Geislingen
Bericht von Marin Hagmann:


Da die Streckenführung der RTF Altheim/Alb durch Geislingen verläuft, starteten wir direkt von dort gemeinsam mit unseren Rennrädern. Bei noch extrem frischen Temperaturen auf der Albhochfläche radelten wir nach Altheim zur Anmeldung mit anschließendem obligatorischem Gruppenfoto ;-).

Alle wählten die große Strecke
 mit 174km und 2300hm. Nach etwa 20min dann der erste (inzwischen auch fast obligatorische) Platten. Während Martin seinen Reifen flickte, scheint glücklicherweise inzwischen die Sonne und wir können uns etwas aufwärmen. Martin ist es dann beim Pumpen warm geworden :-).

Anschließend ging es ohne besondere Vorkommnisse über Herbrechtingen, Lontal, Langenau, Dornstadt, Bermaringen und Westerheim weiter. In Nellingen gönnten wir uns dann erstmal einen Teller Nudeln mit Tomatensoße. Dies mobilisierte dann noch die letzten Körner bis wir dann über Türkheim in Geislingen einrollten.

Bei einem Schnitt von etwas über 29 km/h kann man nicht meckern, die Geislinger können halt auch schnell fahren :-).


Und es gab da noch eine zweite Gruppe aus Geislingen:
Ottmar: "Wir fünf sind in Altheim um 8:00 Uhr gestartet und alle wieder angekommen - trotz anfänglich kalter Ohren."

Sonntag, 13. Mai 2012

Rund um Stgt. am 13. Mai

Heute sind wir an zwei Startorten gleichzeitig unterwegs - in Altheim und in Untertürkheim.


In Untertürkheim trafen sich insgesamt 10 Biker bei noch recht kühler Witterung, was unserer Freude jedoch keinen Abbruch tat. 


Daniel brachte seinen Bruder Christoph mit. Auf diese Weise werden wir von mal zu mal größer. - Und ab gehts auf die Strecke. Hilde und Jochen fahren als einzige die große Strecke - 161 Km. Respekt!



Kontrollstelle am Diegeslberg. Da läßt es sich gut rasten!

Sonntag, 6. Mai 2012

Stammheimer Gäurundfahrt am 6. Mai

Es regnet wieder und nach und nach trudeln Absagen bei mir ein: Hilde: "Guten Morgen lieber Heinz, ich wünsche euch allen trotz des Wetters eine gute Tour. Ich denke an euch. ..."...

Doch es gibt auch Biker, die nicht zögern und voller Optimismus in Stammheim auftauchen. Aber nach den Anmeldeformalitäten zögern sie. Vielleicht wird es doch noch besser? ....
Jürgen bringt ein zweites Rad mit, das an Pfingsten von Thomas nach Leipzig mitgenommen wird und dann gleich an einen Behinderten weitergeht. Es soll am anderen Tag auch schon bei einer RTF eingesetzt werden.

Nach einer Stunde Wartezeit regnet es immer noch, doch unsere Biker wollen nicht mehr länger warten und fahren los. ...
... Nach einiger Zeit hört der Regen auf und es lässt sich sogar kurz die Sonne blicken.

Martin: "Wir sind letzten Sonntag gut ins Ziel gekommen. Das Wetter war sogar so gut, dass wir noch Kaffee getrunken und Kuchen gegessen haben."

Donnerstag, 3. Mai 2012

Tag der Arbeit 2012

von Joachim Schwarz

Manche pilgern am 1. Mai zu Kundgebungen, zu Demonstrationen, oder wandern mit dem bierbestückten Bollerwagen durch Wald und Flur. Andere sammeln sich mit dem Velo in Eschborn / Frankfurt und warten hinter der Skoda-Velotour Zeitnahme-Schleife bis der Startschuss fällt. Die Fundracer Michael M., Antje S., Martin G., Thomas G., Stefan S., Jochen B., Martin H.  und  ich  bevorzugen  das   Letztere.
Fahrgemeinschaften machen die Anreise ökonomischer: Martin G. fährt mit Stefan, Martin H. fährt mit mir, Jochen kommt mit 2 Kollegen aus dem Kreis Göppingen an, … und Thomas genießt Heimvorteil, er wohnt in Frankfurt.


„Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ ist der offizielle (neue) Titel dieses Rennens, das seit 51 Jahren ausgetragen wird, früher unter dem Namen „Rings um den Henninger Turm“ bekannt. Profis, Nachwuchs und „Jedermänner“ starten in gesonderten Rennen, aber über den gleichen Streckenverlauf, bei gesperrtem Verkehr. Bedingt durch die Aufnahme in den „German Cycling Cup“ und als Wertungslauf für die „Deutsche Jedermann Meisterschaft“ erfährt dieses Event nun wieder neue Popularität.
Es gehen 3845 Teilnehmer/ innen an den Start. Der riesige Parkplatz eines Möbelhauses
- Camp Phönix - Start und Zielort des Rennens, gleicht einem Volksfest.



Eingeteilt in Leistungslevels starten wir Fundracer aus unterschiedlichen Startblöcken.
9.00 Uhr, … endlich geht es los ! Die ersten 40 km sind schlimm für mich, … irgendwie scheine ich meinen Rhythmus heute nicht zu finden. Von vielen Gruppen werde ich überholt und kann nicht folgen. Mist. Ob die Beine seit der Hügeltour nicht genügend Regeneration erfahren haben, … hätte ich am Sonntag in Plüderhausen doch die kürzere Strecke fahren sollen?? Trotz der gestrigen doppelten Spaghetti-Ration scheinen meine Energiespeicher noch nicht aufgeladen zu sein, … die Beine sind „schwer“.
Die Wende kommt dann mit dem Feldberganstieg. Sind es die Sonnenstrahlen, die nun durch die Wolken drücken und mich auf Betriebstemperatur bringen ? Der Frust ist vergessen, mir ist es warm, … ich ziehe die Diakonie-Jacke aus und beginne mit der Aufholjagd. Einige der Radler aus den „schnellen Gruppen“ treffe ich wieder, oben am Feldberg sind sie hinter mir. Bergab zeigt der Tacho Werte bis zu 78 kmh. Nur noch 2 knackige Anstiege bis zur Flachetappe durch ein malerisches Taunus-Tälchen, das wieder zurück nach Frankfurt-Eschborn führt. Jetzt erwische ich eine Gruppe, die meinem Level entspricht. Wir können uns im Wind abwechseln und erreichen schließlich die Zielschleife.
Von Renn Hostessen bekommt man den Transponder abgetrennt und die Finisher-Medaille umgehängt, … nur die anderen Diakoniker kann ich nicht sehen. Ich verlasse mich auf die markante Farbgebung unserer Trikots. Wieder mal haben wir nicht abgesprochen, wo wir Fundracer uns nach dem Rennen treffen. Es dauert nur wenige Minuten in dem Tohuwabohu, dann höre ich, wie mein Namen gerufen wird,
… die anderen Fundracer haben mich entdeckt.



Entspannte Gesichter, keine Schürfwunden die auf Stürze schließen lassen (Stefan und Jochen hatten letztes Jahr unfreiwilligen Kontakt mit dem Asphalt), keine ölverschmierten Finger, die eine Reifenpanne vermuten lassen, … shake hands, … wir freuen uns.
Die Platzierungen sind schon wenige Minuten nach Ankunft ausgehängt, … die gefahrenen Zeiten meiner Team-Kollegen lassen mich erbleichen. Repektvoll weisen Martin u. Thomas G. und Stefan auf die 36,1 kmh Durchschnitt vom neuen „Fundracing shooting-star“ Martin H. Voller Anerkennung frage ich ihn, wie man sich denn so fühlt, mit dieser Zeit in Eschborn durch`s Ziel gekommen zu sein, … meint der bescheidene Martin: „ … ha, so a bissle stolz ben i scho au.“ Auf der Heimfahrt erzählt mir Martin noch, dass er am Samstag, 28.04. mit dem Radl zum Kaffeetrinken nach Imst / Tirol gefahren ist. Am Sonntag, 29.04. ist er quietschfidel mit uns die Hügeltour gefahren …
und fährt dann 2 Tage später bei der Skoda-Velotour einen 36er-Schnitt nach Hause !!!

Mittwoch, 2. Mai 2012

Rund um den Finanzplatz Eschborn - Frankfurt am 1. Mai

In diesem Jahr führte die lange Strecke wieder über den Feldberg und damit steigerte sich die Herausforderung noch einmal gegenüber den letzten beiden Jahren.



Unsere Biker stellten sich dieser Herausforderung, sie haben wieder mal beachtliche Leistungen abgeliefert und uns würdig vertreten! In der Gruppenwertung haben sie Platz 34 von 115 Gruppen erreicht! Martin Hagmann, das sei besonders erwähnt, ist mit einem Abstand von nur 5 min nach dem Ersten ins Ziel gekommen! Herzlichen Glückwunsch!

Hier die Wertung (die Km/h ist auf 100 Km berechnet und nicht auf 103 Km, wie es eigentlich richtig wäre.)
Strecke: 103 Km, 1255 Hm, männliche Teilnehmer: 1769


Martin Hagmann: Rang 93 in der Gesamtwertung, Km/h: 36:144; Zeit: 2:46.00,0 (!!)

Martin Grözinger: Rang 386 in der Gesamtwertung, Km/h: 33:602; Zeit: 2:58.33,6


Stefan Siebertz: Rang 401 in der Gesamtwertung, Km/h: 33:535; Zeit: 2:58.54,8


Jochen Böhringer: Rang 827 in der Gesamtwertung, Km/h: 31:322; Zeit: 3:11.33,4

Joachim Schwarz: Rang 1384 in der Gesamtwertung, Km/h: 28:019; Zeit: 3:34.08,4





Strecke: 70 Km, 355 Hm, Teilnehmer: (943 Männer; 137 Frauen)


Thomas Grözinger: Rang 266 in der Gesamtwertung, Km/h: 36:628; Zeit: 1:54.39,9
Michael Müns: Rang 282 in der Gesamtwertung, Km/h: 36:455; Zeit 1:55.12,6
Antje Schmauz: Rang 27 (Frauen) in der Gesamtwertung, Km/h: 35:797; Zeit 1:57.19,5

Herzlichen Glückwunsch, ihr wart alle Spitze!

Dienstag, 1. Mai 2012

Dreiwäldertour am 1. Mai

Heute kamen unsere Biker tröpfchenweise zum Start. Es war wohl schwierig, rechtzeitig aus den Federn zu kommen. Deshalb gibt es kein gemeinsames Startfoto. Insgesamt sind es dann doch noch 11 Biker geworden.
Es war gerade so, wie man sich den 1. Mai vorstellt: strahlende Sonne, blühende Bäume, Vogelgezwitscher und verkehrsarme Straßen. Und wir alle freuten uns über diesen schönen Tag.





Claudia mit Vater.






Marion, neu bei uns


Ole, vor zwei Jahren ist er zusammen mit Matthias und Lukas 1000 Km quer durch Deutschland gefahren und hat für den Diakoniespendenfond erfolgreich geworben. Und Petra, ebenfalls neu bei uns.

Jens brachte seinen Sohn Adrian (8 Jahre) mit. Adrian trainiert auf die Bodenseerundfahrt und wird künftig in unserem Trikot mit dabei sein.




Prost!



Und das darf nicht fehlen: ein Ausklang in froher Runde und schließlich gibt es noch viel zu erzählen!

Sonntag, 29. April 2012

Hügeltour am 29. April

Heute ist endlich schönes Wetter und nach und nach trudeln unsere Biker voller Erwartung ein. Nun können auch die kommen, die wegen des schlechten Wetters letzte Woche abgesagt haben. Sie haben länger auf das erste Wiedersehen warten müssen, desto herzlicher jedoch fällt heute die Begrüßung aus.

Besonders schön ist es, wenn die Väter mit ihren Söhnen - jetzt bin ich unsicher, vielleicht müsste es heißen, wenn die Söhne mit ihren Vätern? - bei uns gemeinsam auftauchen. Jedenfalls ist es eine Wonne, das zu sehen!

Heute gingen 42 Biker von uns auf die Strecke und da in 2 Tagen schon die nächste RTF und was noch wichtiger ist, das nächste Rennen (in Frankfurt) stattfindet, haben wir alle unsere Kräfte eingeteilt, so dass übermorgen noch die volle Power da ist. 

Doch anstrengend war es trotzdem und das macht nicht nur Durst und Hunger ...
... sondern kann auch ganz ordentlich die Muskeln verkrampfen!


Zum Schluß gab's als Belohnung einen Pokal, den Johannes für uns in Empfang nahm. Kein Wunder, dass gleich mehrere Anmeldungen für die nächsten RTF's bei mir eintrafen.
Nico: "Hallo Heinz, nach der tollen Tour heute möchte ich mich auch gleich für nächsten Sonntag in Stammheim anmelden."

Montag, 23. April 2012

Weinlandtour am 22. April

Wir alle hatten uns den Saisonstart anders vorgestellt! Schon am Abend vorher gab es viele Abmeldungen. SMS von Dagmar: "… was für eine grausliche Wettervorhersage für morgen! Ich sage lieber ab."


Doch das Interesse war trotzdem noch sehr groß. Und viele feierten ihr Wiedersehen nach so einer langen Abstinenz!





 2 Biker kamen dann auch noch mit einem Platten an. So mussten erst mal die Reifen geflickt werden.





Insgesamt 23 Biker gingen voller Hoffnung auf die Strecke. Es war die Zeit der Obstblüte. Leider hatte es schon bald angefangen zu regnen.  Und So hatte jeder nur mit sich selbst zu tun.



Unsere Top Biker am Ziel! Alle vier Biker hatten auf dieser Strecke ihre Fahrradschläuche verbraucht. Das fängt ja gut an!





Heute gab’s alles, was der April nur aufbieten konnte: Regen, Schneeflocken, Hagelschauer und ein wenig Sonne!
Jeanette: „… das war ja saukalt heute – wir haben fürchterlich gefroren!“
Joachim: "... habe bei Angelika meine wassergefüllten Schuhe ausgeleert und mir einen Aufwärmkaffee kredenzen lassen, ... bevor ich über Rattenharz, Nassachtal, Stetten ... zurückgeschwommen bin."
Und Stefan: „Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich heute nicht gekommen!“
Trotzdem wurden gleich neue Termine vereinbart. Jetzt kann es wieder losgehen!

Dienstag, 3. April 2012

Ein Umweg über den Nordpol war da nicht notwendig!

Rainer bei - 13°

Als Nachklapp:
In 2011 konnte ich fast ganz durchfahren (Rennrad im Schwarzwald!) und bin auf rund 13.000 Kilometer gekommen. (Fahrten zur Arbeit und am Wochenende mit Freunden)

Das Bild zeigt mich nach der Ankunft morgens im Geschäft nach nur 60 Minuten Fahrt.
09.02.2012.

Rainer E.