Montag, 15. Juni 2015

Härtsfeld-Radrundfahrt



6 von 10 angemeldeten Diakoniereadler sind um 08 Uhr in Nattheim zu 126 km gestartet.
 



Es war gleich morgens so super Wetter, dass man schon den ersten km in kurz radeln konnte. Die Streckenführung war dieselbe wie in den letzten Jahren, wahrscheinlich weil sie so wunderschön
 



um Nördlingen und Neresheim, durch Donauried und immer wieder am selben um diese Jahreszeit faszinierenden Mohnblumenfeld vorbeiführt.


 

Die Strecke war super ausgeschildert, meist abseits jeglichen Verkehrs und es gab wieder die leckere Maultaschensuppe mit Flädle zur Stärkung.

 


Wahre Diakonieler halten dann auch ab und zu "Andacht" und alle sind gut und trocken wieder in Nattheim angekommen. 

Gruß,
Karin

Sonntag, 14. Juni 2015

Genusstour - Alb nauf und runter

Heute war unser Team gleich an drei Orten unterwegs. In Sachsenheim bei der Lichtensterntour, in Nattheim bei der Härtsfeld Radrundfahrt und schließlich - sie nannten es "Genusstour". Na ja - was unsere Jungs so "Genusstour" nennen!
 
 

Hier die gefahrene Strecke: http://app.strava.com/activities/325197320


"Da die Wettervorhersage für Sonntag nachmittag Regen ankündigte, entschlossen wir uns zur Vorbereitung von albextrem und Dreiländer Giro ein paar Höhenmeter am Trauf der Schwäbischen Alb zu erklimmen.
 
 

Gestartet sind wir in Geislingen, durch das Roggental nach Weißenstein. Nun über das Christental nach Weilerstoffel und weiter bis Bargau. Anschließend über das Himmelreich zur Heubacher Steige. Hier hoch und über Bartholomä nach Essingen. Über Lautern ging es dann sehr steil wieder zurück nach Bartholomä.
 
 
 

Zurück nach Geislingen führte uns die Tour über Steinheim, Gnannenweiler, Gussenstadt, Waldhausen und die Weiler Steige auf direktem Wege zur Eisdiele in die Fußgängerzone. Dort ließen wir unsere Runde bei Eis und Cappuccino gemütlich ausklingen.
 
 
 

Grüße von
Stefan, Achim, Micha, Dani und Martin"
 
 
NS: Die anderen Berichte folgen
 

Samstag, 6. Juni 2015

Diakonie Umzug beim Kirchentag



Heute ist mal kein Rennen und keine RTF auf dem Programm. Wir machen beim Diakonie-Umzug des Evangelischen  Kirchentags in Stuttgart mit. Rechtzeitig sind wir da und warten auf das Startsignal.
 
 
 
 
... Und das ist ungefähr die Geschwindigkeit, mit der wir uns vorwärtsbewegen. Mal was ganz anderes.
 
 
 
Schließlich geht es los. Wir sind heute eine Gruppe von zehn Biker.
 
 
 
 
Erstaunt hat mich, dass der Umzug insgesamt und auch unsere eigene Gruppe so viel Aufmerksamkeit erregte. Es war schön dabei zu sein.
 
 
 
 
Im Diakonieviertel, nach einer offiziellen Begrüßung, war der Umzug zu Ende.
Oder doch nicht ganz?
 
 
 
 
Das war dann der Schluss.
Ich bedanke mich bei allen, die heute mit dabei waren!

Übrigens: Es gibt einen Bericht im Blog des Diakonischen Werkes zur "Brot Tour":

Donnerstag, 4. Juni 2015

Würm-Enztal Radtourenfahrt

Nein, wir tummeln  uns heute nicht auf dem Evang. Kirchentag. Am Samstag werden wir wieder dabei sein.




Heute trafen wir uns in Merklingen, zur Würm-Enztal Radtourenfahrt.
 
 
 
 
Der Radfahrverein "Wanderer" bot diesmal zusätzlich eine Runde über 171 km an, was einige von uns auch nutzten. Sie hatten es nicht bereut.
 
 
 
 
Uli kam als erster von der 125km Runde zurück.
 
 
 
 
Und Martin etwas später von der langen Strecke.

Mittwoch, 3. Juni 2015

Brot-Tour zum Evangelischen Kirchentag

Bei schönstem Wetter beteiligten wir uns heute bei der letzten Etappe der Stern-Tour zum Kirchentag von Esslingen nach Stuttgart.
 
 
Rechts im Bild ist Frau Schlepper, Pressesprecherin des Diakonischen Werkes. Seit Neuestem ressortieren wir in ihrer Abteilung.

Einige Mitarbeiter starteten vor dem Diakonischen Werk in Stuttgart, um zuerst nach Esslingen und dann wieder mit dem Tross zurück nach Stuttgart zu fahren.




In Esslingen bekamen wir noch einen "Latz" umgehängt, damit wir auch als Beteiligte an der Sternfahrt zu erkennen waren.




Bevor wir losfahren durften, gab es noch eine offizielle Verabschiedung vom Esslinger Dekan, der selbst auch an der Tour teilnahm. Dabei waren von Seiten der Offiziellen:
Der Ratsvorsitzende der EKD Bischof Heinrich Bedford-Strohm, der badische Landesbischof Jochen Cornelius-Bundschuh und der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Hermann.
Mit so einer prominenten Begleitung gab es natürlich eine Polizei-Eskorte und durchgehend abgesperrte Straßen. So bummelten wir nach Stuttgart, was uns allen genügend Möglichkeiten für Gespräche bot.
 
 
 
 
Und selbstverständlich wurden wir in Stuttgart gebührend begrüßt. Oberkirchenrat Dieter Kauffmann - links im Bild - erwähnte sogar das Fund Racing Team beim offiziellen  Empfang.
 
 
 
 
Und was macht das Fund Racing Team nach der Begrüßung - jedenfalls ein Teil davon?
 
 
 
 
War nicht schwer zu erraten, oder?

Montag, 1. Juni 2015

Giro d'italia oder doch lieber eine Cappucino-Tour?



Es geht auch beides. Unsere gestrige Tour führte von Cannobio auf der Küstenstraße bis Intra. Dort hingen noch die rosa Girlanden von Giro, der vor einigen Tagen hier durchgekommen war. Schon rein farblich gefällt uns das Diakonieblau aber viel mehr... Unsere Tour  folgte weitgehend der Streckenfuehrung des Giro in umgekehrter Richtung.
 
 
 
Wir wählten die Südwestauffahrt durch das Valle Intrasca  zur Passhöhe Alpe Colle auf 1238 m Höhe unterhalb des Gipfels des Monte de Morissolo. Vor uns lagen rund 1000 Höhenmeter auf  19,5 km, wobei die meisten Höhenmeter im mittleren Drittel der Auffahrt zu bewältigen sind.
 
 
 
 
Auch mit Cappucinopause in Aurano war die Auffahrt alles andere als gemütlich. Die Abfahrt an der Nordseite war über 16,5 km noch steiler als die Auffahrt mit extrem engen und steilen Kurven.
 
 
 
 
Unterwegs folgen hier noch einmal 150 Höhenmeter Anstieg. Rosa Bänder und Schriftzüge motivierten natürlich auch uns. Dennoch ist es für uns Freizeitradler unvorstellbar wie die Jungs von Giro  da mit Tempo hochgefahren waren!
 
 
 
 
Wir haben immer wieder angehalten, um die atemberaubenden Ausblicke auf den Lago Maggiore zu geniessen. Ausserdem wurden die Bremsen heiss und die Hände  schmerzten. Doch wir kamen heil und glücklich wieder auf Seehöhe an in Cannero an. Zurück nach Cannibio waren es nur noch 8 km Küstenstraße.
 
 
 
 
Wir belohnten uns mit Espresso und Pizza in der Fußgängerzone und sind auch am Tag danach noch ganz erfüllt von den grandiosen Eindrücken und  mächtig stolz, diese Tour bewältigt zu haben.

Viele Gruesse
Regina

Sonntag, 31. Mai 2015

Rund um Stuttgart



Man sieht es unseren Jungs an: Es ist noch ein wenig frisch heute morgen.
 
 
 
 
Aber das schmälerte ihre Vorfreude keineswegs, denn der Tag versprach schön zu werden.
 
 
 
Vor allem die Aussicht bei der Kontrollstelle Diegelsberg auf das Panorama der Schwäbischen Alb ist ein Genuss für sich.
 
 
 
Nach einem gemeinsamen Tour über 163 km, bei einem Schnitt von 31 km/h sehen unsere Jungs noch sehr frisch aus! Vielleicht ist da noch was drin?

Donnerstag, 28. Mai 2015

Grüsse aus bella Italia

Klaus und ich sind am Lago Maggiore in Cannobio und fuhren gestern durch das Cannobinotal ueber den Passo Pantani, durch das Cento Valli ueber Ascona zurueck, ca. 75 km und 1000 Höhenmeter.




Der Stein auf der Passhöhe erinnert an Marco Pantani, der 1998 und 1999 den Giro d' Italia und die Tour de France gewonnen hatte. Ganz so flott sind wir natuerlich nicht... Dafuer sind wir aber schon vieeeel älter geworden als er und konnten wir die Landschaft während der Fahrt voll geniessen, und es war auch für uns eine satte Leistung  - natürlich im Diakonieoutfit. 
 
Viele Grüsse aus bella Italia, Regina

Montag, 25. Mai 2015

„Pfingsten fährt man in Bimbach!“

Wo ist denn Bimbach (?), … wird sich mancher fragen.

Aber welcher Nicht-Schwabe kennt schon Ottenbach ?
Um es vorweg zu nehmen, …
Bimbach liegt in Hessen, 14km westlich von Fulda …
 
 
und der dortige RSC veranstaltet seit 26 Jahren den „Rhön-Radmarathon“,
ein Event, das – ähnlich wie unsere „Alb-Extrem“ – weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist.
In der Tat haben beide Veranstaltungen Vieles gemeinsam, …
ländliche Gegend, verkehrsarme traumhafte Sträßchen, wellige Strecken, gute Verpflegung
und engagierte ausrichtende Vereinsmitglieder.
Leider konnten Chrisi und ich uns nicht mehr für die begehrten Strecken (171km, 202km oder 238km)
anmelden, … sie waren seit Januar ausgebucht
und auf der Nachrückerliste standen auch schon 300 Namen.
Also blieb uns nur die 160km-Strecke mit 2500Hm.
Das Pfingstwetter meinte es gut mit den Rhön-Radlern
und so konnten auch wir die Strecke wirklich genießen, …
naja, Genuss schließt doch Anstrengung nicht unbedingt aus, … oder !?
Fazit: Bimbach ist für RTFler eine Reise wert … und Fulda nebenan lädt auch zum Sightseeing ein.

Joachim.

Donnerstag, 14. Mai 2015

Stauferland Rundfahrt



Heute treten wir mit einer beeindruckenden Gruppe in Kuchen an. Alle sind schon ungeduldig und wollen den Tag heute nutzen.




Wir sammeln uns zuvor in Gruppen, so kann jeder seine eigene Geschwindigkeit fahren.




Jeder so, wie es für ihn richtig ist.
 
 
 
 
Da muss doch jedem das Herz aufgehen und wir genießen alle auch den schönen Tag.
 
 
 
 
Und nach einer Herausforderung wie heute muss die Muskulatur erst mal entspannt werden.
 
 
 
 
Die modernste Radfrisur, kreiert von dem größten Meister - der Natur.
 
 
 
 
Nach dem heutigen Tag gibt es viel zu erzählen ...
 
 


Und da wir heute mit 36 Teilnehmer antraten, gab es noch einen Pokal.
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Sonntag, 10. Mai 2015

Altheim/Alb



Heute treffen wir uns in Altheim/Alb. Der Tag verspricht schön zu werden. Es ist noch frisch um 7:00 Uhr, aber das stört unsere gute Laune nicht.



Sieht sehr bequem aus, so ein Liegerad, das wir hier bestaunen. Ich fürchte, man muss sich genau so anstrengen, wie bei den anderen Rädern auch
.

 
 
Wir sind heute eine eindrucksvolle Gruppe, insgesamt 21. Und einige wollen es ganz genau wissen, sie fahren die Marathonstrecke.
 
 
 
 
"Immer fotografierst du uns beim Essen", sagt mir einer aus unserer Gruppe. Ich lasse mich davon nicht beeindrucken, schließlich gehört das auch dazu.
 
 
 

Man sieht den Beiden, die unseren Pokal in Empfang nehmen, nicht an, dass sie schon über 200 km gefahren sind.

Samstag, 2. Mai 2015

Zum Saisonauftakt: Die Insel der Radfahrer.

Man kann Mallorca mitsamt seinem Massen-Tourismus lieben, oder nicht,
zum unbeschwerten Radeln kann ich mir als mitteleuropäischer Binnenländer schwer eine
idealere Gegend vorstellen.

 

 
Mediterranes Klima, flache Sandstrände, malerische Buchten, felsige Steilküsten,
Berge mit knackigen Anstiegen, auf Radfahrer eingestellte Autofahrer,
schöne verkehrsarme Nebensträßchen, tausende Gesinnungsgenossen,
gute Hotel / Verpflegungs – Angebote …
und gerade mal 1Std. 40Min. Flugzeit von Stuttgart entfernt.
Radlers Paradies eben, … so wie der Text, den ich auf dem T-Shirt eines Engländers
entdeckt habe:   „eat, drink, bike, sleep, repeat“ !
Ein wenig Sightseeing darf natürlich auch dabei sein.
 

Das eigene Velo im unhandlichen Radkoffer mit nach Malle zu nehmen,
wäre wie „Eulen nach Athen“ zu tragen, … für ca. 120 Euro/Woche kann man ein sehr gutes
Rad mieten (z.B. Colnago Mod. 2014, Shimano Ultegra),
Service, Ersatzschlauch und Versicherung inclusive.

 

 
Da ich mir für meine Reisen meist auch einen radlerischen Aufhänger suche,
wählte ich für Malle in diesem Jahr die „312“, … ein Rennen einmal um die Insel,
312km mit 4300Hm, oder 168km mit 2500Hm.

 
25.04. morgens 6.30 Uhr am Start bei der „312“ mit über 3000 Teilnehmern

Auch Rad-Profi Joseba Beloki, Ex-Profi El Rio und Eskartin waren am Start.
Eine empfehlenswerte junge Veranstaltung, die erst vor 5 Jahren ins Leben gerufen wurde,
aber inzwischen große Popularität genießt
(200 Teilnehmer in 2010, 1900 in 2014, über 3000 in 2015).
Es ist zu vermuten, daß dieses Event in wenigen  Jahren zu den ganz
großen internationalen Jedermann-Klassikern gehören wird.

 

 
Am Rande der „312“ hatte ich die Freude, den „Tourteufel“ (Didi Senft) persönlich
kennenzulernen, eine schillernde Persönlichkeit, …
Ex-Radamateur, Erfinder, Künstler, Velodesigner, Museumsbesitzer …
und seit 1993 bei allen großen Radevents präsent. 

Joachim.

Freitag, 1. Mai 2015

Rund um den Finanzplatz Frankfurt Eschborn

Eigentlich hätte ich hier gern berichtet, wie ich mal wieder leicht nervös am Start stehe, dann die rasante Fahrt durch die Frankfurter Innenstadt, wie mich der Anstieg zum Feldberg abbremst und den Puls in nicht geahnte Höhen treibt. Dann wieder eine schnelle Abfahrt und das Endstück, bei dem man auf eine funktionierende Gruppe angewiesen ist, um eine gute Zeit zu machen.

Doch diesmal sollte es anders sein. Ihr habt es bestimmt auch in den Nachrichten gehört. Das komplette Rennen wurde wegen Terrorgefahr abgesagt. Ich wollte es zuerst kaum glauben.

Ich fuhr dann am 1.Mai trotzdem eine Runde durch den Taunus und hing meinen Gedanken nach, woher wohl so starke Aggressionen und der Hass kommen könnten.
Es war schon ein etwas merkwürdiges Gefühl, der Gedanke an den möglichen Terroranschlag fuhr mit. Es waren auffällig viele Radfahrer unterwegs, wahrscheinlich viele, welche eigentlich wegen des Rennen da waren.

Hoffentlich ist das nicht das Ende dieser Veranstaltung.

Liebe Grüße
Thomas