Mittwoch, 1. Mai 2013

Rund um den Finanzplatz Frankfurt-Eschborn am 1. Mai

Acht von unseren Bikern wollten gleich zu Anfang der Saison wissen, wie sie den langen Winter überstanden haben.


Männer, Strecke: 104 Km; 2059 Klassierte

Hagmann, Martin:        Platz gesamt:  126;  Platz Altersklasse:  36;  Zeit: 2:51.13,7

Grözinger, Martin:       Platz gesamt:  212;  Platz Altersklasse:  63;  Zeit: 2:56.39,9

Siebertz, Stefan:          Platz gesamt:  560;  Platz Altersklasse:  63;  Zeit: 3:10.19,9

Butschek, Achim:        Platz gesamt: 1028;  Platz Altersklasse: 382; Zeit: 3:24.19,1

Schwarz, Joachim;       Platz gesamt: 1421;  Platz Altersklasse:  37;  Zeit: 3:37.52,8

Grözinger, Thomas:     Platz gesamt: 1465;  Platz Altersklasse: 561; Zeit: 3:39.57,8


Männer, Strecke: 72 Km; 872 Klassierte

Müns, Michael:          Platz gesamt:    40;  Platz Altersklasse:   20;   Zeit: 1:51.04,7


Damen, Strecke: 72 Km; 135 Klassierte

Schmauz, Antje:        Platz gesamt:     27;  Platz Altersklasse:     8;   Zeit: 1:55.52,5



Herzlichen Glückwunsch!

Sonntag, 28. April 2013

Hügeltour am 28. April

Nach den vielen Abmeldungen am Vorabend der Hügeltour war ich mir nicht mehr sicher, ob ich in Plüderhausen überhaupt noch jemand antreffen würde.
 

Doch ich war nicht allein. Es gibt sie noch, unsere Biker, die die Hoffnung auf besseres Wetter noch nicht aufgegeben haben.


Eine kleine Gruppe, gerade mal 17 Biker waren es, die an den Start gingen. Eigentlich ist die Hügeltour nach Alb extrem unsere beliebteste RTF. Aber der lange Winter und das nasskalte Frühjahr lockten bisher nicht sehr viele von unsern Bikern auf die Straße.

Brigitte mit ihrem Liegerad

Kalt war's und im Angebot war auch noch Nieselregen mit dabei. Aber davon ließen wir uns nicht abschrecken.


Aber bei der anschließenden Hocketse hatte es der eine oder die andere doch etwas eiliger also sonst.


  
Jannik, 10 Jahre, bekam eine Auszeichnung für seine besondere persönliche Leistung
 
 
 
und Ralph nahm unseren Gruppenpokal als zweitgrößte Gruppe in Empfang.

Donnerstag, 25. April 2013

Mallorca Classic 2013


El Arenal, Sonntag-Nachmittag 21.04.:

Am „Ballermann“ wird auf den Tischen getanzt und Sangria aus Eimern getrunken, …
500 m weiter ist die Strandmeile mit Gittern abgegrenzt, ein blauer Zielbogen ist über die Straße gespannt, viele Zuschauer warten auf die ankommenden Teilnehmer der
                                                    

                                      Mallorca Classic 2013.

 
Frühjahrs-, bzw. frühsommerliche Temperaturen locken Tausende von Radlern auf die Balearen-Insel während bei uns noch nasskaltes Wetter vorherrscht.
Nur 105 Flugminuten von Stuttgart lassen sich – auf meist idyllischen Sträßchen mit gutem Asphalt - die ersten Vorbereitungen für die kommende Rad-Saison treffen.
Ein Glück, wenn man als ambitionierter Radler die Tage im mallorquinischen Trainingslager mit einem Rennen abschließen kann.
 
 … so viele Räder und nur von den Radlern eines Hotels
Mehr zufällig als gezielt bin ich auf dieses Rennen gestoßen.
Mit gemischten Gefühlen betrachtete ich die Streckenführung und mit großem Respekt die anderen Teilnehmer. Aus den Smalltalks während des Wartens in der Startaufstellung konnte man entnehmen, dass unter den Startnummer-Trägern viele Lizenzfahrer und Halbprofis zu finden waren.

... Vor dem Start in Inka
Meine Planung sah genügend Trinkflaschen, Gels und Riegel vor, so dass die 100 km ohne Stopps an den Verpflegungsstellen zu bewältigen waren. Was ich nicht vorhersehen konnte, war ein Defekt am Umwerfer der Schaltung, … die Kette ließ sich nicht mehr aufs große Blatt heben, … also keine schnelle Etappen auf der Ebene und kein Beschleunigen bei den Abfahrten. Nun denn, … der Transponder stoppte meine Zeit mit 3:55 Std.  (Gesamtrang 316, Rang 16 in meiner Altersklasse.)

… unmittelbar nach dem Rennen am El Arenal - Strand
Unabhängig vom Rennen habe ich auch an den anderen Tagen meines Aufenthaltes noch einige besondere Leckerbissen (radltechnische u. kulinarische) kennengelernt.
So z.B. die Pass-Straße von Sa Calobra zum Col de Reis.    


… frühmorgens ist die legendärste Radstrecke Mallorcas noch von Nebelschwaden verhüllt,

 
… ein paar Stunden später kommen die Sonnenstrahlen durch, …
          aber auch jede Menge speed-hungrige Radler


… in Südafrika kreuzen unvorhergesehen Baboons die Straßen,
                in Malle sind es die Schafe

… es sind in Deutschlands „südlichstem Bundesland“ 
die unterschiedlichsten Räder zu finden
Ein weiterer Mallorca Rad-Klassiker im April ist die sogenannte „312er“, …
eine Inselumrundung mit Streckenlänge 312 km und 4800 Hm.
Mal sehen, wie die Planung 2014 aussehen wird … und ob sich Mitstreiter finden lassen.

 Joachim.   

Sonntag, 21. April 2013

Weinlandtour am 21. April

Nach einem langen Winter ist es wieder soweit: Die Saison kann beginnen!
 


Zwar ist es noch recht kühl, wie man auf diesem Bild sehen kann,
 
 
 
doch alle freuen sich, dass es wieder losgeht
 
 
 
und so mancher "alter Bekannter" wird herzlich begrüßt.
 
 
 
24 Biker treten heute an und wollen wissen, wie sie die Winterpause überstanden haben.
 
 
 
Bei einem Schnitt von über 30 Km/h unserer Spitzengruppe, fängt das ja gut an. Nun ja, schließlich haben sie sich auf Mallorca auf die neue Saison vorbereitet.
 
 
 
Wir Väter müssen uns wohl damit abfinden, dass unsere Söhne uns irgendwann über den Kopf wachsen.

Sonntag, 31. März 2013

Trainingslager Mallorca März 2013


Große Ereignisse werfen Ihre Schatten voraus, nachdem ich Glück bei der Anmeldung zur TransAlp hatte, heißt es nun Grundlagenkilometer im März zu sammeln. Was bietet sich da mehr an als dem schlechtem Wetter zu entfliehen und ein Trainingslager auf der Radfahrerinsel Mallorca zu verbringen. Um als Einzelfahrer schnell Anschluss zu finden, habe ich das Hürzeler Hotel Playa de Muro bei Alcudia gewählt. Hier werden Touren in sämtlichen Leistungsklassen von Fun bis Speed angeboten.


Nun konnte es also losgehen. Kaum hatte sich der Flieger Mallorca genähert, lichtete sich die Wolkendecke und man sah schon die saftig grünen Wiesen auf der Insel.


Am Nachmittag hieß es dann gleich, Mietrad abholen und Testfahrt unternehmen. Als nächstes mußte ich mich entscheiden in welcher Gruppe ich mitfahre, da ich noch von einer Grippe geschwächt war, habe ich mich nicht für Speed oder Tour sondern für Hobby lang entschieden.



Meine erste Tour mit dem Guide Norbert L. aus Ulm und drei weiteren Mitfahrern führte uns in Landesinnere nach Muro, Llubi, Petra und Sineu, über schöne wenig befahrene Nebenstraßen. Im Sineu führen wir auf der Radrennbahn ein paar schnelle Runden.





Später machten wir an einer Orangenplantage halt, wo wir sogleich ein paar frisch gepflückte Orangen verspeisten.



Am dritten Tag stand dann der erste richtige Berg auf dem Programm, der San Salvador (5,3 km, 368 hm und durchschnittlich 7% Steigung). Nach ca. 50km anrollen konnte ich hier dann erstmals meine Form am Berg testen. Ein toller Ausblick entschädigte für den anstrengenden Anstieg.


Am Mittwoch, dem Ruhetag, wurde das Wetter dann richtig ungemütlich, es kam ein Unwetter mit Hagel und in den Bergen fiel Schnee.


Am nächsten Morgen war es dann deutlich kühler und ich musste mich warm anziehen. Immer wieder kamen dunkle Wolken, aber es fiel kein Tropfen Regen. Die Fahrt ging über den Col d´Honor, hier auf ca. 500m Meereshöhe lagen dann 5-10cm Schnee, was die Abfahrt vom Paß richtig gefährlich machte.


Besonders toll fand ich den vorletzten Tag, ich fuhr mit Stefan S. Stefan N., Martin H. und Martin G. eine Tour zum Hafen von Porto Cristo, wo wir uns über die tollen Touren und Strecken auf Mallorca austauschten. Ich freue jetzt schon auf Wiedersehen bei den nächsten RTF´s.

Da mein Flieger erst um 20.50 Uhr abhob konnte ich noch den ganzen letzten Tag nutzen. Ich fuhr zum Abschluß eine schöne Tour ans Cap Formentor.



Alles in allem ein tolles Trainingslager auf einer abwechslungsreichen Insel.


Viel Grüße

Achim



Dienstag, 26. März 2013

Trainingscamp Malle 14. - 22. März



Um bereits im März bei schönem Wetter Straßenkilometer zu sammeln und nebenbei auch noch ein paar schöne Tage zu verbringen, haben wir (Stefan S. Stefan N., Martin H. und Martin G.) einen gemeinsamen Urlaub auf Malle geplant, begleitet von Sabine und Christiane, welche jedoch ohne Fahrrad unterwegs waren.


Sehr gefreut haben wir uns, zur ersten Ausfahrt Achim B. zu treffen, welcher die letzen Tage seines Urlaubs in Alcudia (eine Ortschaft weiter) verbrachte. Er führte uns eine toll zu fahrende Runde über den schönen Hafen Porto Christo im Osten der Insel. Auf diesem Wege nochmals vielen Dank.



Vor unserem Ruhetag sind wir dann zuerst auf den Berg zum Kloster oberhalb von Randa gefahren, wo wir uns mit Christiane und Sabine zu einem Kaffee getroffen haben.


Am nächsten Tag tobten wir uns im Tramuntana-Gebirge an diversen Pässen aus. Im Gebirge lag Schnee, uns kamen mallorquinische Autos mit Schneemännern auf der Motorhaube entgegen. Die Straßen waren zum Glück schon wieder schneefrei.



Den Ruhetag nutzten wir dann, um Palma anzuschauen. Für S'Arenal, beser bekannt als "Ballerman", hat es aus Zeitgründen leider nicht mehr gereicht.



Die nächsten zwei Tagestouren sind wir dann ins Landesinnere nach Arta und zum Kloster San Salvador gefahren.


Als letze gemeinsame Ausfahrt sind wir die Küstenstraße ab Port de Andratx bis Port de Pollenca - auch als Küstenklassiker bekannt -gefahren. Da wir wegen schlechtem Wetter am Vortag unsere Tour nach Sa Calobra, eine Serpentinenstraße runter zur Küste mit spektakulärer Streckenführung inkl. einem sogenannten Krawattenknoten, nicht fahren konnten, bauten wir sie in den Küstenklassiker mit ein. Wir waren uns einig, es ist die schönste, aber auch kräfteraubendste Tour gewesen.


Der letzte Tag bis zum Abflug um 21:15 Uhr wurde je nach Interesse unterschiedlich genutzt. Stefan N. und Martin H., die offensichtlich immer noch nicht genug hatten, verbrachten den Tag mit einer letzten Ausfahrt auf dem Rad. Stefan S. und Christiane machten noch einen Spaziergang nach Alcudia. Sabine und ich fuhren mit unserem Mietwagen die Küstenstraße mit diversen Stops ab, um uns anschließend mit den anderen am Flughafen zu treffen. Mal wieder muss konnte ich feststellen, dass Malle für mich das ideale Trainingslager im Frühjahr ist.

Gruß Martin Grözinger



Sonntag, 17. März 2013

Radfahrspaß im Winter

Auch wenn das Wetter nicht ganz so gut ist, höre ich nicht auf mit Radfahren!


Isar Kanal: Vor Sylvester in Erding…schöne MTB Runde.

Die Augsburg Bahn ist das ganze Jahr geöffnet und ich drehe gerne am Wochenende ein paar Runden auf der Bahn, wenn Schnee im Freien liegt!





Dirty Race im Januar (wir waren nur Zuschauer).


MTB Runde in Ludwigsburg im Februar mit Monique und Phil


MTB Runde in Erding mit Monique und Laura. Auch bei Schnee macht es Spaß!

Bis bald

Thomas Pabst

Freitag, 15. März 2013

Cape Argus Rennen

Cape Argus war trotzdem supertoll, auch wenn es für Stephan aufgrund der Folgen seines Sturzes am Vortag leider nicht so gut gelaufen war, wie wir uns das vorgestellt hatten.

Stefan und Christiane am Chapemanspeak

Dieses Mal sind wir mit unseren drei erwachsenen Söhnen Thorsten, Daniel und Michael gemeinsam nach Kapstadt gereist, um dieses grossartige Ereignis mit ihnen gemeinsam erleben zu können. Alle drei unserer Söhne sind zwar sportlich gut drauf, hatten aber bislang mit dem Biken nicht viel im Sinn und die Vorbereitung war aufgrund des langen kalten Winters und anderer Hemmnisse auch nicht so doll. Wir hatten uns auch darauf geeinigt, dass wir als Team mit dem Trikot der Diakonie fahren wollten - leider haben für unsere Jungs aber nur zwei der drei ausgeliehenen Trikots gepasst, wie auf den Bildern zu sehen ist.


Daniel ganz happy

Die Stimmung beim Rennen dann, die anderen Teilnehmer (wohl wieder mindestens 36.000 aus aller Welt) und das Wetter waren super, auch wenn dieses Mal der Wind im Vergleich zum Vorjahr erheblich heftiger war (als Ausgleich hatten wir dann am Chapemanspeak die hohen Temperaturen des Vorjahres nicht erreicht). Michael, unser Jüngster, hatte zudem das Pech, zweimal den Schlauch wechseln zu müssen und aufgrund der Tatsache, dass wir gemeinsam in einer Gruppe starten wollten, hatten wir bis auf Michael auch noch 8 Minuten "Minuszeit" bekommen. Überwiegend waren wir in guter Stimmung, obwohl es auch wieder viele und teilweise schlimme Unfälle anderer Teilnehmer gegeben hatte, so dass wir am Ende froh und happy waren, die Tour heile und erfolgreich überstanden zu haben.


Stefan und Christiane an der
Waterfront kur vor dem Finish





Ich persönlich bin geneigt, die Sache im nächsten Jahr noch einmal anzugehen.

Liebe Grüße, Christiane

Mittwoch, 13. März 2013

Cape Argus Rennen/Kapstadt am 11. März


Ein Tag vor dem Rennen am Cape Hope
Die herzlichsten Grüsse aus Südafrika sendet Euch Euer Stephan.

Daniel und Michael vor dem Start

Daniel, Michael und Stefan vor dem Start











Leider ist es diesmal mit dem Radfahren nicht so glatt gelaufen. Da ist mir doch glatt die Braut von einer Hochzeitsgesellschaft fast ins Rad gelaufen - ich musste eine Vollbremsung machen - habe mich mit der Vorderbremse verbremst und bin über den Lenker auf den Asphalt geflogen. Erst dachte ich, du bist hin (als Älterer fällt man nicht mehr so optimal) dann ging es offensichtlich doch weiter. Also, das ganze Gesicht verschrammt und eine starke Prellung des rechten Lungenflügels. Das war auch mit der Grund warum ich die Zeit von Jo nicht unterbieten konnte, denn ich bekam dazu noch fürchterliche Krämpfe in beide Oberschenkel (hatte ich noch nie) und musste etwas schieben. Das war ein Ding! Trotzdem war es toll.

Falls ihr die Zeiten anschauen solltet, dann berücksichtigt bitte, dass ich mich ganz schön quälen musste. Trotz allem, ich habe es geschafft.

Hier ist tollstes Wetter, wir haben mit den Kindern eine schöne Zeit und ich gehe gleich baden. Da mag ich nicht an die bescheidenen Wetterverhältnisse in Deutschland denken.

Viele liebe Grüsse sendet Euch Stephan

Samstag, 22. Dezember 2012

Gesegnete Weihnachten


Foto: Dorothee Grözinger, aufgenommen im Allgäu

Allen Diakonie Fund Racern ein gesegnetes Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr
 wünscht euch euer Leitungsteam


Dienstag, 11. Dezember 2012

Wie wird es weitergehen?

Diese Frage wollten wir in unserer Sitzung am 11. Dez. beantworten. Wir werden aber noch einen Januar Termin brauchen, um alles zu klären. Es gibt aber schon vorläufige Ergebnisse:

Im Bild von links nach rechts: Peter Ruf, Pressesprecher im DWW, Daniela Klein,
im DWW zuständig für Fund Racing, Ali Ottmar, Thomas Pabst, Joachim Schwarz
und Wolfgang Hinz-Rommel im DW u.a. zuständig für die Stiftungen, zu dem der
Armutsfonds gehört, für den wir fahren.
  Thomas Pabst wird für die MTB Touren verantwortlich sein,
Joachim Schwarz für alle Rennen und Touren außerhalb Baden-Württembergs,
Vielleicht kann Ali Ottmar auch im kommenden Jahr in gewohnter perfekter Weise für das Laufen die Verantwortung übernehmen (das muss noch geklärt werden),
Sabine Gillner und Heinz Grözinger werden sich um die RTFs innerhalb Baden Württemberg kümmern und
Daniela Klein wird für Fund Racing zuständig sein.
Leider sind in diesem Jahr 2 Sponsoren weggefallen, dies bedeutet, dass wir uns im kommenden Jahr in der Finanzierung etwas einsschränken müssen. Vielleicht kann es uns gelingen weitere Sponsoren zu finden, damit wir dann ein Jahr später die gewohnte Finanzierung übernehmen können. Eine ausführlichere Info wird noch über unseren Mail-Verteiler erfolgen.

Mittwoch, 28. November 2012

Statistik 2012


Foto: Dorothee Grözinger
Aufgenommen im vergangenen Winter im Allgäu

Die Fahrrad-Saison ist zu Ende, jedoch lassen sich nicht alle von uns davon abhalten sich hin und wieder auf`s Rad zu setzen, sei es mit dem Rennrad, wenn die Straßenverhältnisse es zulassen, oder mit den MTB, denn das ist auch bei widrigeren Bedingungen möglich. Bei Schneeverhältnissen wie im Bild geht allerdings das auch nicht mehr. Dann gibt es für die besonders Eifrigen ja noch die Rolle.

In diesem Jahr wurden wir vom Wetter nicht so sehr verwöhnt, es sind mehrere Veranstaltungen wegen Regen ausgefallen. Und deshalb fällt auch unsere Bilanz in diesem Jahr etwas geringer aus.

159      (2011: 163) Diakonie Fund Racer haben, einschließlich der MTB Touren, an insgesamt
55        (2011:  46)  Veranstaltungen teilgenommen und sind dabei
67.524 (2011: 74.745) Fahrrad Km gefahren.

Trotzdem ist das immer noch eine stolze und beeindruckende Zahl!

Wieder konnten wir unser MTB Angebot ausweiten. Das werden wir im nächsten Jahr fortsetzen. Dafür wird dann Thomas Pabst verantwortlich zeichnen.

Heinz Grözinger hat als Spitzenreiter an 22 Veranstaltungen teilgenommen, gefolgt von Joachim Schwarz mit 21 Touren und Martin Hagmann mit 20 Touren. An der Spitze der gefahrenen Fahrrad-Km sind Joachim Schwarz und Martin Hagmann.

Highlights waren in diesem Jahr das Rennen in Kapstadt/Afrika, der Vätternrundan in Schweden, Trans Germany/MTB und der Ötzi.

In diesem Jahr hatten wir keine besonders schweren Stürze zu beklagen, jedenfalls nicht während der offiziellen Touren. Leider hatten wir in unseren Reihen mehrere schwere Stürze bzw. Unfälle während des Trainings. Das soll uns auf jeden Fall zu mehr Vorsicht ermahnen.

Diakonie Fund Racing ist nicht vergebens gefahren. Im Diakonie Armutsfonds sind im Jahr 2011 insgesamt an Spenden
4.346 € eingegangen
Dieser Betrag wird nach sorgfältiger Prüfung bedürftige Familien oder Einzelpersonen ausgegeben.

Unser Dank geht an alle, die bei uns mitgemacht und uns unterstützt haben. Und nicht zuletzt geht unser Dank auch an unsere Sponsoren, die im Hintergrund unser Aktionen wohlwollend unterstützten und dadurch erst möglich machten.

Samstag, 10. November 2012

25 h Schwimmen - Diakonie belegt Platz 3

25 h Schwimmen in Göppingen am 28.10.2012 - Diakonie belegt 3. Platz im Promi-Mannschaftsschwimmen



Nach Radfahren und Laufen kann das Diakonie Fund Racing Team nun auch eine Rubrik Schwimmen installieren. Wir brauchen entsprechende Badehosen und -anzüge bzw. -kappen!! Rein optisch konnten wir das DFRT deshalb beim 25h-Schwimmen am 28.10.2012 in den Barbarossathermen Göppingen leider nicht präsentieren. Aber immerhin sportlich konnten wir, Doris, Hilde, Norbert und ich, uns dank Hildes Kontakte zur Organisation spontan noch als Diakonie-Team eintragen, so dass unsere Leistung in die Wertung kam. Im Rahmen des 25h-Schwimmens haben wir zusammen in einer Stunde 7700 Meter zurückgelegt, was beim Radfahren wohl kaum eine Notiz wert wäre, im Rahmen dieses Mannschaftswettbewerbs aber zum dritten Platz reichte!!

Der Beitrag unter
http://www.barbarossa-thermen.de/25h-schwimmen-2012.php
erschien auch in der örtlichen Presse, so dass wir, wie auch sonst beim Radfahren oder Laufen, durch das, was uns Spaß macht und was wir ohnehin tun, der Diakonie zu etwas Präsenz in der Öffentlichkeit verhelfen konnten.
Stefan