Sonntag, 30. August 2015
Leinenwebertour
Samstag, 29. August 2015
Der Tag vor dem Ötztaler
Es kommen die üblichen Selbstzweifel: Reicht das Training aus, wird das Material durchhalten, halten die persönlichen Problemstellen durch und werden alle unbeschadet über die Pässe kommen?
Ich kann mich aber auch noch an das letzte Mal erinnern, als ich die obersten Kehren des Timmelsjoch hochgefahren bin und dann durch denn Tunnel fuhr, ein unglaubliches Gefühl, denn da weißt Du, dass Du es geschafft hast! Mir kommen fast heute noch die Tränen.
Ob es auch dieses mal wieder klappt, wird sich zeigen. Am Wetter wird es nicht liegen.
Liebe Grüße
Thomas
Donnerstag, 20. August 2015
Mit dem fahrrad ueber die alpen
Dieser lange gehegte traum ist in erfuellung gegangen. Am 10. August sind klaus und ich in garmisch gestartet. Ueber den buchener sattel gelangten wir ins inntal, dem wir bis ins schweizerische martina folgten.
Dann ging es ueber die norbertshoehe und den reschenpass und durch das vinschgau immer der etsch entlang
bis auf einen schlenker ueber kaltern nach mezzocorona. Ueber den andalosattel zum lago de molveno und schliesslich ueber den monte ballino hinunter an unser ziel nach riva del garda, wo wir am 6. Tag unserer tour gluecklich und heil angekommen sind.
Die landschaften, durch die wir gefahren sind waren einfach grandios! Unzaehlige bruecken haben wir ueberquert.
Immer wieder gab es herrliche ausblicke in die umliegende bergwelt oder zurueckt ins tal und auf die orte durch die wir gefahren waren oder die vor uns bzw. noch etliche hoehenmeter unter uns lagen. Bis auf einen kurzen regenguss hatten wir herrliches wetter, so dass ich hinterher gar nicht sagen kann, ob mir die zahlreichen hoehenmeter oder die hitze mehr zu schaffen gemacht hat. Aber die freude ueber das erlebte laesst die strapazen in den hintergrund treten.
Es bleibt das erhebende gefuehl, aus eigener kraft ueber die alpen gekommen zu sein auf wegen und strassen und passagen, die menschen viele, viele generationen vor uns entdeckt und gangbar gemacht haben und die trotz unserer heutigen moeglichkeiten und mobilitaet eine herausforderung sind und mich staunen machen, dass es ueberhaupt moeglich ist, diese gebirgsmassen zu ueberwinden. Dies erlebt zu haben erfuellt mich mit grosser dankbarkeit.
Noch etwas kurioses. Da sind wir sechs tage ohne einen einzigen platten ueber die alpen gekommen - und was hatten wir am abend des 6. Tages an unseren begleitauto? Einen platten!!!
Viele gruesse regina
Sonntag, 16. August 2015
Magstadter Radmarathon
Und dann kommt noch ein SMS bei mir an:
"... guten Mutes war ich noch bis zur Anfahrt in Renningen, dann waren die letzten 5km nach Magstadt gesperrt, ...
geplanter Umweg über Rutesheim und Warmbronn, ebenso gesperrt, ... dann hatte ich noch Diesel für 25km im Tank, ... also zur AB-Tankstelle "Stuttgarter Wald" zurück, ... grrrh ... das ist nicht mein Sonntag!! ... also nach Hause und noch ein Stündchen Schlaf. Jo
Freitag, 14. August 2015
Von Zwei, die auszogen, den „Ötzi“ kennenzulernen.
Dienstag, 4. August 2015
Arlberg Giro 2015
Am Sonntag, den 2. August fand die 5te Auflage des Arlberg Giro statt und dabei waren unter anderem Achim B., Thomas G. und ich, Martin G. Zu fahren waren 148km und ca. 2.400 Höhenmeter. Spannend wurde es jedoch bereits am Samstag um 18 Uhr, als sich Profis zu einem internationalen Kriterium in Zentrum von St. Anton ein Rennen durch die engen Gassen lieferten. Sieger wurde Mathias Brändle, Tour de France Teilnehmer und Ex-Stundenweltrekordler.
Bei der Anmeldung musste man entsprechend seiner eigenen Einschätzung den Startblock angeben. Optimistisch hatte ich Thomas und mich gleich in den ersten Block Elite eingetragen. Thomas war es sichtlich unwohl, zwischen den Spitzenfahrern zu stehen. Aber auch ich sollte erfahren, wie es ist, am ersten Berg von allen Seiten überholt zu werden.
Kurz vor Start des Arlberg Giro um 6 Uhr erinnere ich mich genau an die Ansage des Sprechers, wir würden ohne Regen losfahren und bei Sonnenschein ankommen. Dies war auch richtig, aber……. Die Auffahrt zum Arlbergpass begann auf regennasser Straße und ging bereits vor dem Pass in einen leichten Regen mit Nebel über. Diese Wetterbedingungen hielten sich anschließend hartnäckig auch noch bei der Fahrt durch das Montafon hinauf bis zur Bieler Höhe. Entsprechend nass und verfroren ging es dann wieder in voller Fahrt runter. Mir hatten die Beine derart gezittert, dass ich mir Sorgen machte, dass sich die Vibrationen zu sehr auf das Rennrad übertragen würden. Weiter durch das Paznauntal Richtung St. Anton wurde das Wetter wieder besser, ich war aber nur froh endlich das Ziel zu erreichen. Zu allem Überfluss hatte Achim bei seiner Fahrt auch noch Probleme mit der Schaltung. Bei all den Widrigkeiten waren wir dann doch zufrieden mit dem Ergebnis und holten das Finishergeschenk, eine Windjacke ab. Wie ich finde ein super Geschenk.
Zurück in unserer Unterkunft hat uns die Hauswirtin den Vorschlag gemacht, den Arlberg Giro nochmals im nächsten Jahr zu fahren, dann aber bei schönem Wetter. Schauen wir mal, wäre eine Überlegung wert, da es eine wunderschöne Strecke ist, von der wir leider nicht viel mitbekommen haben.
Gruß
Martin
Montag, 3. August 2015
Arlberg Giro
Die Ergebnisse unserer Jungs bei einer Teilnehmerzahl von 942 Finisher:
Martin G.: Zeit: 4:52:51,1; Rang AK: 53; Rang gesamt: 214; Schnitt: 30,32 km/h
Achim B.: Zeit: 5:15:37,2; Rang AK: 121; Rang gesamt: 390; Schnitt: 28,14 km/h
Thomas G.: Zeit: 5:28:39,6; Rang AK: 161; Rang gesamt: 486; Schnitt: 27,02 km/h
Herzlichen Glückwunsch!
Sonntag, 2. August 2015
Neckar-Alb-Rundfahrt
Sonntag, 19. Juli 2015
Rad-Marathon Tannheimer Tal
| Start |
Heute findet keine RTF statt. Unser Team ist beim Rad-Marathon Tannheimer Tal mit 10 Teilnehmer und zwei Teilnehmerinnen angemeldet. Alle haben sich die große Strecke vorgenommen: 224 km und 3.700 Hm.
| Riedberg Pass |
Der Sieger dieses Rennens ist mit einem Schnitt von 35 km/h gefahren!
Damen Finisher; 57
Margot B. Zeit: 8:13:19; Platz Gesamt: 36; AK 16; Schnitt: 24.16km/h
Christiane W. ist nach 195km beim Überfahren einer Asphalt-Aufwerfung gestürzt und musste im Hospital in Reutte behandelt werden.
Herren Finisher: 803
Michael Sch. Zeit: 6:50:45; Platz Gesamt: 44; AK 25; Schnitt: 32,69km/h
Martin G. Zeit: 7:07:58; Platz Gesamt: 98; AK 30; Schnitt: 31,40km/h
Martin H. Zeit: 7:17:03; Platz Gesamt: 134; AK 54; Schnitt: 30,73km/h
Achim B. Zeit: 7:24:43; Platz Gesamt: 158; AK 76; Schnitt: 30,19km/h
Jochen B. Zeit: 8:24:32; Platz Gesamt: 400; AK 103; Schnitt: 26,59km/h
Uwe K. Zeit: 9:03:56; Platz Gesamt: 553; AK: 173; Schnitt: 24;60km/h
Thomas E. Zeit: 9:08:56; Platz Gesamt: 583; AK: 108; Schnitt: 24,42km/h
Bernhard B. Zeit: 9:13:22: Platz Gesamt: 606; AK: 302; Schnitt: 24;16km/h
Joachim Sch. Zeit: 10:28:56; Platz Gesamt: 772; AK; 263; Schnitt: 21;36km/h
Herzlichen Glückwunsch!
Von uns ist ein weiterer Teilnehmer ausgeschieden. An seinem Fahrrad ist ein Schaltzug gerissen.
Sonntag, 12. Juli 2015
Nagold-Gäu-Neckar
Nein, sie haben noch keinen Heiligenschein - noch nicht.
Donnerstag, 9. Juli 2015
Maratona dles Dolomites am 05.07.2015
als würde der „Maratona“ bei den Diakonikern immer mehr Beliebtheit erfahren.
Nur bedauerlich, dass sich nicht alle in La Villa / Corvara getroffen haben.
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| ... Warten auf den Startschuss in Blog 1 (schnelle Fahrer und alle Frauen) |
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| ... morgens um 5:45 Uhr in Block 1 |
| Strecke | Platz / AK | Name | Gesamtzeit | Rückstand z.1.Platz AK | Platz / Gesamt | Schnitt |
| 138km | 130/170 | Herbert K. | 8:46:21 | 3:03:03 | 3850/4448 | 15,7 |
| 138km | 331/442 | Rolf W. | 8:32.23 | 3:23.30 | 3850/4448 | 16,1 |
| 138km | 444/800 | Peter M. | 7:46.54 | 2:47.09 | 2625/4448 | 17,7 |
| 138km | 429/847 | Oliver K. | 7:20.28 | 2:23.25 | 2025/4448 | 18,7 |
| 106km | 54/209 | Joachim S. | 6:00.04 | 1:44.40 | 1075/2748 | 17,6 |
| 106km | 16/ 30 | Hilde H. | 7:26.53 | 2:05.25 | 218/ 301 | 14,2 |
| 106km | 318/377 | Norbert G. | 7:26.47 | 3:33.42 | 2346/2748 | 14,2 |
| 106km | 19/ 30 | Christiane W. | 7:33.37 | 2:12.09 | 224/ 301 | 14,0 |
| 106km | DNF | Robert P. | 4:51.53 |
|
|
|
| 55km | 20/39 | Jeanette K. | 4:17.53 | 1:40.19 | 131/ 240 | 12,8 |
Sonntag, 5. Juli 2015
Schneckentour
Nicht viele wollen sich heute der Hitze stellen und die Schneckentour fahren.
Samstag, 4. Juli 2015
Dreiländergiro 2015
Endlich mal wieder den Dreiländergiro, dachte ich. Es waren schon 5 Jahre her, seit ich ihn das letzte mal gefahren bin. Damals hatte ich eine Zeit von ca. 7:30. Mein Ziel war, mindestens diese Zeit zu halten.
Zusammen mit Martin fuhr ich am Vortag an den Start und Zielort Nauders in Österreich. Wir sind früh losgefahren um uns zu “akklimatisieren”. Am nächsten Tag war der Start um 6:30.
Martin wollte mal wieder nicht der “Letzte” im Startblock sein und drängte zu einem frühen Aufbruch. Wie gewöhnlich war mir das nicht so wichtig, denn ich wollte lieber noch ausgiebig frühstücken, um genug Energie aufzunehmen. Außerdem weiß ich aus Erfahrung, dass wir dann fast die Ersten sind wenn wir nach Martin gehen. Ich konnte noch ein zweites Brötchen rausschinden und dann sind wir auch schon zum Start gerollt.
Wie sollte es anders sein? Hier werden noch ca. 2000 Radfahrer kommen. Wir sind ja schon mal da!
Ohne Worte!
Diesmal nahm ich mir fest vor, am Reschenpass nicht volle Pulle zu fahren. Irgendwie ist es es beim Dreiländergiro so, dass alle vom Start in Nauders den Reschen Pass hochrasen, als sei dort schon das Ziel. Es ist dann nicht einfach, den individuellen Pulsbereich einzuhalten, wenn alle an Dir vorbeiziehen. Der Effekt wurde noch verstärkt, da wir weit vorne im Startblock waren. Mehr oder weniger gelang es mir trotzdem.
Ich brauchte die Kraft noch für das Stilfserjoch und den Ofenpass, der eigentlich nicht wild ist, aber nach dem Stilfserjoch kann der Ofenpass einem ziemlich schwer vorkommen. Das wusste ich noch aus den vergangenen Malen.
Das Stilfserjoch war gnadenlos, ich glaubte nicht mehr daran die 7:30 noch halten zu können. Bei der Auffahrt hatte ich fast alle Probleme, welche man als Radfahrer haben kann. Von Sitzbeschwerden über Rückenschmerzen, brennenden Füßen zu Magenproblemen und dann war da noch das Stilfserjoch, lang und steil.
Irgendwie bin ich dann doch rübergekommen. Auf der Abfahrt versuchte ich zu essen, trinken und mich zu regenerieren.
Der Ofenpass lief schon besser. Vermutlich hat es sich gelohnt, dass ich mich am Anfang etwas zurückgenommen hatte. Als ich dann hinter Zernez war, konnte ich mich einer Gruppe anschließen, in der ein gutes Tempo gefahren wurde. Dass ich mich dort integrieren konnte, wertete ich auch als gute Aufteilung meiner Kräfte. Wir schossen das Inntal hinunter bis Martina, wo es noch die Norbertshütte als Schlussanstieg hinaufging. Ich konnte es genießen!
Im Ziel traf ich auf Michael und Martin, die mal wieder mit super Zeiten gefahren waren. Doch mit meiner Zeit (7:16) war ich sehr zufrieden. Nach und nach trafen alle ein. Ich genoss die Stimmung, welche oft am Ende eine Radmarathons eintritt.
Hier noch ein Höhenprofil der Strecke wie es Veloviewer bietet:
Liebe Grüße
Thomas
Donnerstag, 2. Juli 2015
Dreiländergiro - Ergebnisse
Hier die Ergebnisse bei 1103 Finisher:
Michael, Sch. Zeit: 5:58:17 Std.; Platz 63 (27,7km/h) !! Herzlichen Glückwunsch!
Martin, G. Zeit: 6:11:05 Std.; Platz 90 (26,8km/h)
Thomas G. Zeit: 7:16:55 Std.; Platz 513 (22,7km/h)
Uwe, K. Zeit: 7:55:06 Std.; Platz 753
Andreas P. Zeit: 8:03:06 Std.; Platz 804
Metzger A. Zeit: 9:34:03 Std.; Platz 1067
Manchmal frage ich mich: "Wie ist das bloß möglich, so eine Strecke so schnell zu fahren?"
Jeder Finisher hat ein großartige Leistung gebracht!
Mittwoch, 1. Juli 2015
Bericht von der Albextrem 2015
Sonntag, 28. Juni 2015
Alb extrem
Christian"
http://www.swp.de/goeppingen/bilder/goeppingen/cme1217053,1965384
http://www.swp.de/goeppingen/bilder/goeppingen/cme1217053,1965367
http://www.swp.de/goeppingen/bilder/goeppingen/cme1217053,1965366
http://www.swp.de/goeppingen/bilder/goeppingen/cme1217053,1965361
http://static4.swp-plus.de/storage/pic/bildergalerie/filstal/goeppingen/2014/06/29062014_albextrem_unterwegs/1568809_1_TM_Albextrem_2014_135_Unterwegs.jpg









