Samstag, 18. September 2010

Saisonabschlussfest am 18. Sept. im Garten bei Willi

 Zwar ist die Saison noch nicht ganz zu Ende, es stehen noch zwei Rennrad- und eine MTB Tour
aus, ...


... wir wollten jedoch das schöne Wetter nutzen und uns mal auf einer ganz anderen Weise begegnen.
Jetzt weiß ich nicht, wem ich mehr danken soll ...


... Willi ...


... und seiner Frau Birgit, die so ganz selbstverständlich uns Haus und Garten zur Verfügung stellten
und für die Organisation und Bewirtung sorgten, ...



den vielen fleißigen Händen im Hintergrund, Doris Sawall und ihren beiden Töchtern, Anna und Helen, die das Fest erst möglich machten, ...


... oder soll ich den schönen Garten rühmen, der für alle die Möglichkeit bot, sich wohl zu fühlen? Hier die Kinder von Roland, die einen Staudamm bauten.


Wir anderen setzten uns lieber an die im Garten aufgestellen Tische  ...


und ließen sich die vielen Köstlichkeiten munden!


Auch der Gesamtverantwortliche unsres Teams, Roland Zeides, kam zu Wort.
Am Abend kamen noch weitere Gäste an und feierten bis spät in die Nacht.


Willi und Birgit, da habt ihr was angerichtet, ihr werdet uns nicht mehr los!
Wir kommen wieder!

Heinz

Dienstag, 14. September 2010

Albtraufmarathon am 12. Sept. (MTB)

Vier Fundracer starteten am Sonntag (12.09.2010) in Kirchheim bei anfangs kühlen, später angenehm warmen Temperaturen und sehr schönem Wetter beim Albtraufmarathon. Rainer wählte die große Runde mit 96 km (2100 Hm) und startete um 8:00 Uhr. Leider durfte der Veranstalter die Teilnehmer immer nur in 30er-Blöcken starten lassen. Auf Grund der kürzeren Strecke (63 km, 1200 Hm) und den hohen Startnummern mussten Jan und ich noch bis ca. 8:45 Uhr warten, bis wir starten durften. Hilde war noch später dran.


Nachdem wir Kirchheim verlassen hatten, führte die Strecke meist auf gut zu fahrenden Schotter- und Feldwegen Richtung Albtrauf. Von Beuren aus ging es dann in einem längeren und teilweise recht steilen Anstieg zur Burgruine Hohen Neuffen. Spätestens hier war jedem warm. Nach einer teilweise steilen Abfahrt war in Lenningen die Verpflegungsstelle erreicht. Nun ging es wieder steil bergauf zur Streckenteilung am Sattelbogen. Rainer führte die große Runde noch 2 Mal die Alb hinauf während wir bei der kleineren Runde zurück nach Kirchheim radelten.

Nach knapp über 3 Stunden kam ich im Ziel an. Dort traf ich noch Jan, der etwa 15 Minuten vor mir angekommen war.

Alles in Allem war es eine schöne MTB-Tour, nicht so hektisch wie bei manchen Marathons, die als Rennen ausgeschrieben sind. Die Strecke war fahrtechnisch eher einfach, konditionell durch die teilweise steilen Anstiege aber schon fordernd.

Timo.

Montag, 13. September 2010

Bodensee ohne Badehose

Eigentlich wollte ich meine Bodensee-Worte nicht damit beginnen, ein Loblied auf das Wetter zu singen, aber wer das Spätsommerwochenende 11./12. September in Baden-Württemberg erlebt hat, kann sich vorstellen, welch Leckerbissen es gewesen sein muss, unter solchen klimatischen Bedingungen das „Schwäbische Meer“ zu umrunden.


Die 18 angetretenen Fundracer hatten es nicht bereut, sich für diesen Termin entschieden zu haben, genauso wenig wie Hunderte von anderen begeisterten Radlern.
Sogar einer aus der Leipziger Diakonie-Truppe hat sich in Meersburg auf`s Velo geschwungen.
Dass es nicht nur traumhaft sein kann - morgens um 7 Uhr - der über dem Pfänder aufgehenden Sonne entgegen zu fahren, sondern auch gefährlich, musste einer von uns schmerzhaft erkennen. Von dem glutroten Feuerball geblendet, fuhr er in einer Kurve geradeaus den Hang hinunter. Glücklicherweise ist ihm nichts Ernsthaftes passiert.

Wer dachte, bei einer Bodensee-Umrundung nur auf Strandpromenaden entlang zu fahren, sah sich schnell getäuscht, denn die Streckenführung brachte die Marathonisti des Öfteren weit ins Hinterland.
Von den Allgäu-Ausläufern, aus der Ferne den Bodensee zu betrachten, war an diesem Samstagmorgen ein ganz besonderes Erlebnis. Über dem See hatte sich, wie Zuckerwatte, eine Nebeldecke festgesetzt, aus der – vom Nordufer betrachtet – die schneebedeckten Gipfel der Schweizer Alpen fast unwirklich aufragten.

Ich freue mich jedes Mal, wenn ich zu einer ausgeschriebenen Tour anreise und vertraute Fundracer begrüßen kann, mit denen ich schon öfter gefahren bin. Wenn dann noch ein etwa gleiches Leistungslevel vorherrscht, ist das besonders erquicklich.
Wie schon bei einigen anderen RTFs zuvor, hatte ich an diesem Tag das Glück, mit Uwe zusammen im Team zu fahren.

Die Bregenz-Durchquerung während des vormittäglichen Shopping-Trubels war nicht unbedingt nach unserem Geschmack, aber durch den Pfänder-Tunnel wollten wir auch nicht fahren.
Auf der Schweizer Seite verlief die Strecke etwas näher am See wie davor.
Leider hatten wir in dieser Phase der Tour nicht mehr soviel Muse für landschaftliche Schönheit, weil ein 5er-Team „Mercedes-Benz“ aus Kassel uns Einiges abforderte.
Den Lächlern sei gesagt, … wir sind denen nichts schuldig geblieben !
Selbst für „Aufklärungsarbeit“ blieb noch Gelegenheit. An der Verpflegungsstelle Tägerwilen fragte einer der Kasseler neugierig, ob denn „Diakonie etwas Päpstliches“ sei.
Er musste sich daraufhin meinen Vortrag anhören.


Aus Gesprächen mit anderen Radlern habe ich noch einen weiteren außergewöhnlichen Eindruck von Meersburg mit nach Hause genommen: Jeder weiß, es gibt nur noch wenige angebotene Touren in diesem Spätsommer/Herbst und empfindet eine gewisse Wehmut dabei.

Joachim.

Mittwoch, 8. September 2010

Radurlaub in Lana September 2010

Die ersten Tage waren den Bergen gewidmet... Mit dem MTB ging´s hoch auf die Almen, ein Gipfel (Kreuz-Jöchl, 2100m) wurde erradelt auf mitunter verschlungenen steilen Pfaden, aber fast alles gut fahrbar.

Anschließend ging es 1800Hm hinab ins Etschtal zu Kaffee und Apfelstrudel.

Die anderen Tage wurde Rennrad gefahren - über dem Gampen zur Mendel und wieder zurück nach Lana -


natürlich mit Kaffeepause an der Konditorei!

Die weiteren Tage sind dem Regen vorbehalten, der kreuz und quer durch´s Land zieht und nur zeitweise das Radeln zulässt - aber: Es soll morgen wieder besser werden.

Grüße an alle derzeitigen Regenradler...
Heinz und Stefan

Sonntag, 5. September 2010

Oberschwaben Radmarathon am 05. Sept.

Bis Wangen im Allgäu war diesmal ein weiter Weg. Aber es hat sich gelohnt!


Vier Biker trafen sich um 7:00 Uhr in Wangen bei noch recht frischen Morgentemperaturen.


Vom Veranstalter mit einem Getränk und mit einem Lunchpaket ausgestattet wählten Fabian, Martin und Ulf  die ganz große Runde, während ich mich mit einer kleineren zufrieden gab.

Meine Strecke führte mich auf verkehrsarmen und oft auch auf verkehrsfreien Wegen  an den Bodensee und wieder zurück nach Wangen und schon bald wärmte die Sonne auch die Temperaturen auf, so dass einer schönen Tour nichts mehr im Wege stand.

Dass ich mich auf der Strecke dreimal verfahren habe, lag nicht am Veranstalter – die Strecke war ausgezeichnet ausgeschildert – sondern daran, dass ich die schöne Landschaft genoss und daher nicht so sehr auf den Weg achtete. Auch die Strecke war sehr sorgfältig ausgesucht, es lohnt sich diesen weiten Weg auf sich zu nehmen. Vielleicht sind es im nächsten Jahr mehr?

Heinz

Montag, 30. August 2010

Ötztaler Radmarathon nicht nur ein Traum....

Das alljährliche Losglück war dem Diakonie Fund Racing Team dieses Jahr leider nicht hold, doch ich hatte das Glück, einen bereits vergebenen Startplatz übertragen zu bekommen und konnte somit am 29.08.2010 in Sölden starten.


Hier ein kurzer Bericht:

Um eine gute Ausgangsposition in der gut 4.000 Radler zählenden Menge zu finden bín ich ca. 5:45Uhr (etwa eine Std vor Beginn) zum Start gerollt. Das Wetter hatte sich entgegen bisheriger Vorsage gebessert, so dass es doch trocken war und im Laufe des Rennens zwischen wolkig und sonnig abwechselte. Als es dann endlich los ging, war man bei 5° Grad schon recht durchgefroren.
Im rasanten Tempo ging es bei leichtem Gefälle das Ötztal runter, bis der erste Pass - der Kühtai begann. Spätestens hier wurde es einem wieder warm. ...


Dieser Pass ist zwar teilweise ziemlich steil, aber mit noch frischen Beinen ging es dann doch recht flott hoch.


 Oben angekommen machte ich mich dann gleich an die Abfahrt. Diese ist bekanntlicherweise nicht ganz ungefährlich, da hier Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h erreicht werden können.


zusätzlich besteht die Gefahr, dass eine freilaufende Kuh im Weg steht. Mit diesem Wissen bin ich dann doch etwas defensiver abgefahren.
In Innsbruck konnte ich mich einer schnellen Gruppe anschließen, so dass ich den Brenner recht flott hochkam. Weiter ging es über Sterzing bis zum Jaufenpass. Da ich mich noch recht gut fühlte, bin ich den Pass recht schnell angegangen und konnte einige überholen.


Nun ging es wieder runter. Auch diese Abfahrt war nicht ungefährlich, diesmal aber wegen dem recht schlechten Straßenbelag mit deutlichen Rissen und Straßenschäden. Auch hier war absolute Vorsicht angesagt!
In Leonhard angekommen, ging es das Timmelsjoch, den letzten aber auch schwersten Pass hoch. Hier merkte ich deutlich meine immer schwerer werdenden Beine und musste gleich mehrere Gänge zurückschalten, so dass ich von etlichen Bikern wieder überholt wurde. Zum Glück gab es bei der Hälfe noch eine Verpflegungsstation, bei der ich mich unter anderem mit Cola stärken konnte. Es ging jedoch ziemlich zäh weiter ...


... bis kurz vor dem Pass die in den Kehren aufgehängten Trikots und dann ein Tunnel das Erreichen des Passes andeuteten.


Nun kamen noch kleinere Wellen, bis es endgültig runter nach Sölden ins Ötztal ging. Aber auch auf der Abfahrt musste ich immer wieder schnellere Fahrer ziehen lassen, da mir die Kraft zum Dranbleiben fehlte. Im Ziel angekommen, war ich dann aber doch sehr stolz auf meine Zeit von knapp unter 9 Stunden bei 238km und 5.500 Höhenmeter.


Allen Diakonie Fund Racing Biker, die dieses Jahr nicht starten konnten, wünsche ich, dass es nächstes Jahr klappt. Trotz der Strapazen, wie ich finde, ein sehr beeindruckendes Rennen.
Martin Grözinger

Ötztaler Radmarathon

Zwar wurde unser Team nicht ausgelost, jedoch konnten zwei Biker von uns trotzdem antreten.
Dazu noch Anna und Lena Maier, die das Glück hatten über das Team Alpecin fahren zu dürfen.
Der Ötztaler ist 238 Km lang, dabei sind 5.500 Höhenmeter zu überwinden!
Pässe: Kühtai, Brenner, Jaufenpass, Timmelsjoch.
Über 4.000 Biker sind bei diesem Marathon angetreten.
Hier die Wertung unserer Biker:

Martin Grözinger:
Zeit: 8:56.54 Std.       Rang 485 (!!)      in der Gesamtwertung,
Schnitt: 26, 596 Km/h (!)

Anna Maier
Zeit: 10:21.21 Std.     Rang 1820 (!!)    in der Gesamtwertung
Schnitt: 22,982 Km/h (!)

Michael Müns
Zeit: 12:20.21            Rang 3461           in der Gesamtwertung
Schnitt: 19,281 Km/h

Lena Maier
Zeit: 13:32.52           Rang 3937           in der Gesamtwertung
Schnitt: 17,567 Km/h

Herzlichen Glückwunsch, ihr wart alle Spitze!

Heinz

Sonntag, 29. August 2010

Leinenwebertour am 29. August

Zwar ist in diesem Jahr der Sommer nicht wirklich gekommen, dafür gibt es bereits schöne Herbsttage. ....



Insgesamt 13 Biker sind trotz der schlechten Wettervorhersage gekommen und konnten sich nach einem sehr kühlen Vormittag an einem sonnigen Tag erfreuen.



Vater und Sohn starteten gemeinsam.



Elke, Heinz ...


... und schließlich Carmen und Martin beim schönsten Teil der Tour.

Heinz

Freitag, 27. August 2010

Durch die Berge ab ans Meer!

Letzte Woche verbrachten wir - Nico, Daniel und ich - unseren Urlaub nicht nur am Strand, sondern hauptsächlich auf dem harten Fahrradsattel. Zum Strand führte uns die Tour nämlich erst hin. Es ging von Genf über 7 Alpenpässe nach Nizza. Nach 6 Tagen Radfahren mit Regen, Hagel, Sonne, Wind, Pannen und nem schweren Rucksack auf dem Rücken durften wir endlich ein Bad im Mittelmeer genießen. Hier sind ein paar Impressionen:

Montag, 23. August 2010

Von Bergziegen und Kuhglocken.

Die Alpen üben auf uns Flachländler eine besondere Faszination aus, ... Weite, Höhe, Urlandschaft, Stille, ...
bei uns "Flachland-Radlern" kommen dazu noch ... pochender Puls, keuchende Atmung, schwere Beine, rasante Abfahrten.


Aber nichts davon möchte ich missen.

Am 22.08. hab ich in Lenz / Schweiz beim Alpen-Challenge die Diakonie-Fahne hochgehalten ;-) ...
leider als Fundracing-Einzelkämpfer.


Muss gestehen, Alpenpässe zu fahren ist schon etwas ganz Anderes als unsere Schwäbische Alb - Hügel hochzugondeln,
hat aber riesig Spaß gemacht. Lag sicherlich an der Einzigartigkeit der Gebirgswelt und auch an dem Bilderbuch-Wetter.

Nächsten Samstag (28.08.) steht bei mir der Stilfser-Joch Radtag auf dem Programm, ...
anschließend die Dolomiten-Pässe. Wenn ich schon dieses Jahr den 3-Länder-Giro nicht mitfahren konnte,
so möchte ich doch das Joch mal "er-fahren" haben, ...

die Dolomiten, um zu wissen, was nächstes Jahr beim Maratona dles Dolomites auf mich zukommt.
Vielleicht kann ich noch Mitfahrer begeistern ?!


Joachim.

Sonntag, 15. August 2010

Magstadter Radtourenfahrt am 15. August

Die Wettervorhersage war so schlecht, dass einige von unseren Bikern diese Tour am Tag vorher abgesagt hatten. Einige Optimisten (oder besser wetterharte Biker?) sind doch gekommen und niemand hat es bereut: Es gab doch keinen Regen! 


Ralph, Martin, Martin und Uwe wollten die Marathonstrecke (234 Km, ca. 4.000 Höhenmeter) oder wenigstens die große RTF Tour (154 Km) durch den schönen Schwarzwald fahren. 


Auch Alexandra wagte sich erfolgreich auf die große Strecke. 


Es war so kühl, dass Finn´s Vater, Thomas,  erst noch Beinlinge für seinen Sohn erstehen musste.


Dann gingen auch Finn, Thomas und Heinz auf die kleinere Strecke (78 Km). 


Martin ...


... und Martin kamen zusammen ins Ziel. Beide hatten einen Schnitt von 26,5 Km/h und sehen doch noch recht frisch aus nach der großen Marathonstrecke!

Montag, 9. August 2010

Oberschwaben Radmarathon am 07. Aug.

Elf Biker traten in Bad Schussenried zum Oberschwaben Radmarathon und zur Tour de Barock an.Vom Veranstalter wurden den unterschiedlichen Touren, unterschiedliche Startzeiten zugeordnet. Deshalb gab es diesmal keinen gemeinsamen Start.
Aber zuerst traf sich eine kleinere Gruppe auf der Pasta Party in Bad Schussenried  …

… Und anschließend bei Wolfgang im Yogazentrum Biberach zum Übernachten.
Joachim sorgte für ein vortreffliches Frühstück und richtete für uns alles her. Vielen Dank an Wolfgang und Joachim noch mal an dieser Stelle!  Wir hätten gerne diese eine Stunde beim Frühstück noch verdoppelt. Aber leider
war der erste Start am anderen Morgen fast noch in der Dunkelheit angesetzt. Und so war die Nacht so kurz, dass es sich kaum lohnte, sich hinzulegen. Unsere erste Gruppe nahm sich die lange Strecke, 224 Km vor und fuhr ein recht flottes Tempo – Vielleicht auch deshalb um immer wieder den drohenden Regenschauern zuvorzukommen?
… Jochen wie immer voller Tatendrang.

Die anderen durften ein wenig später starten, war doch die Strecke nicht gar so anspruchsvoll!
.. es ist immer wieder schön, wenn sich auch Familien bei uns beteiligen, denn es sollen nicht nur die starken Biker, sondern auch die, die Freude am Sport, an der Geselligkeit und an der Sache von Diakonie Fund Racing haben, dabei sein können!
Christa, Ingolf und Manuel machen sich startklar.

Uli war noch keine 5 Minuten weg, da kam er mit einem Platten zurück. Glücklicherweise war  vom Veranstalter schon vorgesorgt, und so konnte das Rad in Windeseile wieder hergerichtet werden.
Martin G. und Michael kehrten als Erste wieder zurück. Beide legten ein rasantes Tempo vor. (Schnitt 31 Km/h bei 224 Gesamtkilometer im Voralpenland, was schließlich auch einige Steigungen zu bieten hat.)
Kurze Zeit später kam Rainer …
… und wenig später war auch schon Martin H. da., der auch wie Rainer die ganz große Strecke gefahren ist.



Leider konnte ich nicht auf die anderen Biker warten, Martin und ich mussten frühzeitig weg und so versäumten wir es, die noch ankommenden Biker bei Kaffe und Kuchen mit einem "Hallo" zu begrüßen.
Heinz

Montag, 2. August 2010

Mountinbike Wochenende vom 31. 7. bis 1. 8. in der Pfalz

FundRacingMountain hiess es am 31.7. und 1.8. für 5 wackere Mountainbikefahrer in Schweigen-Rechtenbach, Pfalz, nahe der französischen Grenze.

Dem lieben Gott fiel vom Wagen der Schöpfung ein Stück Land herunter und flugs setzte sich der Teufel drauf und wollte es nicht mehr hergeben; na b´halts sagte der liebe Gott und so kam der Legende nach der Name zu Stande.


Höllisch steile Anstiege zu verfallenen Burgen aus dem Mittelalter und himmlisch schöne Abfahrten in wunderschön restaurierte Fachwerkdörfer und Städtchen zeigten die Guides Marcus und Stefan, wobei v.a. Marcus immer noch einen Trail "Achtung: Trailalarm!" fand.


So wurden es am ersten Tag über 50 km bei ca. 1500Hm bei schönstem Wetter.

Abends unter dem Nussbaum wurde dann bei gutem Essen und hervorragendem Wein eifrig über Federgabeln, Trails und manch andere Themen philosophiert.
Am zweiten Tag ging es am Rand des Pfälzer Waldes durch die Weinberge mit wunderschönen Ausblicken in den Rheingraben und zum Schwarzwald auf mitunter verwunschenen Wegen nach Bad Bergzabern. 100 Meter von der Hauptstraße verschluckte uns ein steil ansteigender Trail und wir waren mitten im dichten Pfälzer Wald, der als Überraschung eine Freeride-Übungsstrecke bereit hielt, die wir durchsurften.


Schließlich gingen wir dann doch zum laut Willy hedonistischem Teil des Wochenendes über, sprich zur Weinprobe, die wir mit einem Gläschen Winzersekt abschlossen.
Beim Nach-Mittagessen war klar: Wir kommen wieder!

Stefan Kunert