Auf der Seite der Lichtenstern Tour haben wir sogar einen Eintrag bekommen.
Sonntag, 22. Mai 2011
Lichtensterntour am 22. Mai
Auf der Seite der Lichtenstern Tour haben wir sogar einen Eintrag bekommen.
Donnerstag, 19. Mai 2011
Hügeltour Tuttlinger Gruppe
Bei einem kurzen Zwischenstopp - wir warteten auf unsere Nachzügler - wurden wir von anderen Hügeltour-Radlern nett begrüßt: "Jetzt kommen die Diakonissen"...
Dabei zeigen unsere Bilder eher, dass wir für "essen auf Rädern" stehen, die Verpflegungspunkte waren super organisiert und wir nahmen viel mehr zu uns, als wir abgearbeitet hatten. Eine tolle Tour - wir waren alle begeistert und kommen im nächsten Jahr wieder.
Frank Morlock
Mittwoch, 18. Mai 2011
Hügeltour - ich habe einen Pokal gewonnen!
Ich war einer der jüngsten Fahrer und habe einen Pokal gewonnen. Darauf bin ich sehr stolz. Ich freue mich schon auf die Hügeltour 2012.
Viele Grüße an alle Teilnehmer
Euer Jannik Zeides (7 Jahre)
Montag, 16. Mai 2011
Velotour 2011
Copyright: cyclingpictures.de
Leider sind die Konsequenzen dessen oftmals Selbstüberschätzung und rücksichtsloses Verhalten, unnötige Stürze und schmerzliche Erfahrungen die Folgen.
schließlich geht es um Zehntel-Sekunden.
Von fünfstelligen Preisgeld-Summen war allerdings nichts zu lesen.
Zwei Stürze habe ich im Vorbeifahren wahrgenommen (die Radler wurden schon versorgt), einmal hörte ich hinter mir das hohle Scheppern von Karbon auf Karbon, also auch ein Sturz,
Sonntag, 15. Mai 2011
Hügeltour am 14. Mai
Montag, 9. Mai 2011
Lugano zum Geburtstag
Sonntag, 8. Mai 2011
Stammheimer Gäurundfahrt am 8. Mai
Sonntag, 1. Mai 2011
Rund um den Finanzplatz Eschborn - Frankfurt
Martin Grözinger: Rang 136 der Gesamtwertung, 2:52,36 Std., 35,21 Km/h (13,42 Min. nach dem Ersten)
3 Wälder Tour am 01. 05.
Mittwoch, 27. April 2011
Gruß aus Essen vom Hardy
Ich bin auf einer Tour an der Ruhr entlang, habe dort auf einer alten Eisenbahnbrücke ein Päuschen gemacht.
Gruß Hardy
Montag, 25. April 2011
Radfahrspaß in Lana über Ostern 2011
Die Aktivitäten schwankten zwischen sich gemütlich im Anhänger durch die Lande chauffieren lassen (Louise, 15 Monate) bis zu echten Passstürmern (Heinz). Jeden Tag fuhren wir zwischen 65 und 80 km und zwischen 800 und 1600Hm. Da der individuelle Trainingszustand unterscheidlich ist, sind wir in zwei Gruppen gefahren; auch Bergbahnen waren zum Überwinden von (noch) zuviel Höhenmetern hervorragend einsetzbar - und die Aussichten grandios!
Ebenso fantastisch sind die Aussichten auf die Pausen: traditionell bei Apfelstrudel und Kaffee!
Abends lassen wir uns von Walter, dem Haus- und Küchenchef, mit sehr gutem Essen verwöhnen.
Auch das Wetter hat - bis jetzt - mit gespielt; heute sind ein Teil von uns bei der steilen und langen Abfahrt von Hafling (ja, das Dorf, in dem die Pferde gezüchtet worden sind) nach Meran kurz geduscht worden. In Meran war dann wieder eitel Sonnenschein und angenehme Wärme.
Obwohl es um diese Jahreszeit auf den Pässen noch kühl ist, wollen wir morgen wieder hoch hinaus: in unterschiedlichen Gruppen werden das Gampenjoch und der Mendelpass in Angriff genommen; laut Meteo soll das Wetter wieder mitspielen.
Stefan Kunert
Sonntag, 17. April 2011
Uralan-Frühjahrsmarathon Münsingen am 16. April
Weinlandtour - Saisoneröffnung wie im Bilderbuch
Mittwoch, 6. April 2011
Zum Baden war es noch zu kalt
Aber Achtung: Nach der Winterpause kann es bei überwiegend geschontem Hinterteil zu starken Überlastungserscheinungen an diesem kommen ;-).
Los gings von Reutte in Tirol über den Gaichenpass ins Tannheimer Tal…
…direkt am Haldensee vorbei…war sogar teilweise noch zugefroren.
…immer weiter Richtung Westen, über den Oberjochpass und Bad Hindelang nach Sonthofen. Der Weg bleibt das Ziel.
Nun gings wieder Richtung Österreich und zwar über Deutschlands höchste Passstraße, dem Riedbergpass (1420m). Hier war nicht die Höhe das Problem, sondern eher die Steigung: 16% auf 4km :-( … und das zu der Jahreszeit!
…grüne Wiesen, es wird Sommer - auch in den Alpen.
…bis das Rennrad schließlich den Bregenzer Wald erreicht…diesen durchquert…
…und somit auch der letzte Pass bevorsteht. Jetzt merke ich, dass ich dieses Jahr noch keine RTF gefahren bin. Die Beine brennen!
…eeeeeeendlich angekommen :-) !
…zum Baden wars dann doch noch etwas zu kalt.
Soweit, sogut, ich hoffe wir sehen uns alle am 17. April bei der Weinlandtour – ich freu mich drauf!
Gruß Martin H.
Dienstag, 5. April 2011
Das schöne Wochenende lockt wieder viele Biker auf die Straße
Samstag, 19. März 2011
Alpenbrevet
Martin und ich überlegten, ob es eine Alternative gibt. Eine Alternative zum Mythos Ötztaler-Radmarathon gibt es wohl kaum, aber eine Alternative zur Strecke schon: der Alpenbrevet. Es gibt drei Strecken: die längste, die Platin Strecke, ist 276 km lang und hat eine Höhendifferenz von 7031 m! Dabei geht es über fünf Pässe: Grimsel, Nufenen, Lukmanier, Oberalp, Susten. Da wird sogar der Ötztaler klein!
Man kann während der Fahrt auch auf die kleinere Runde wechseln, entweder weil man im Angesicht der Berge vernünftig geworden ist, oder man nicht mehr im Zeitlimit liegt.
So wird mein sportliches Highlight dieses Jahr der Alpenbrevet sein. Es würde mich freuen, wenn sich uns weitere Fundracer anschließen.
Vielleicht ist das Losglück uns nächstes Jahr hold.
Ich freue mich schon auf die ersten gemeinsame Ausfahrten!
Bis dann
Thomas
Dienstag, 15. März 2011
Fahrt in den Frühling am 13. 03. 11
Gut trainiert und warm angezogen ging es in den Farben des DFRT auf die Strecke.
Sonntag, 13. März 2011
Die ersten Diakonie Biker
Leider ist unsere Gruppe wieder nicht beim Ötzi ausgelost worden. Dafür haben sich einige Biker entschieden, die Platin Tour beim Alpenbrevet zu fahren! Er gehört zu den schwersten Marathons in Europa, die an einem Tag zu fahren sind. (5 Pässe, 276 Km, 7031 Höhenmeter) Da muss dann schon alles stimmen, um das zu bewältigen!
Wir gewöhnliche Biker begnügen uns mit kleineren Touren und die machen genauso Spass!
Donnerstag, 24. Februar 2011
„Race across America“
In seinem Buch „Race across America“ schreibt Dr. Michael Nehls, Arzt und Molekulargenetiker, über seine Vorbereitung und erfolgreiche Teilnahme an dem Rennen von Amerikas Pazifikküste zur Atlantikküste.
Ziel ist es, die 4800 km und 30.000 Höhenmeter am schnellsten zurückzulegen.
Es gibt keine Etappen, sondern lediglich ca. 57 Kontrollstellen. Um das Rennen erfolgreich zu beenden, muss allerdings ein Zeitlimit eingehalten werden. Für Einzelzeitfahrer beträgt dieses Limit 12 Tage und 5 Stunden, inclusive aller Pausen und verkehrsbedingten Stopps.
Jeder Teilnehmer kann selbst wählen, wann und wo er Schlafpausen einlegen möchte, muss also abwägen zwischen dem Wert zusätzlicher Fahrzeit und der Möglichkeit zur Regeneration durch Schlaf.
Um wegen subjektiver Begeisterung nicht allzu sehr in die Kritik zu geraten, gebe ich hier die Buch-Rezension von Matthias Tewordt wider, die sich aber mit meinem Urteil in allen Punkten deckt. (Quellenangabe, um keinen Guttenberg´schen Plagiats-Vorwürfen ausgesetzt zu sein.)
„Dr. Michael Nehls und Fotograf Uwe Geissler ist ein außergewöhnlich guter und interessanter Bericht über das Race across America und den Ausdauersport allgemein gelungen. Minutiös haben Nehls und sein achtköpfiges Team sich über mehrere Jahre auf dieses anspruchsvollste Zeitfahr-Rennen auf dem Fahrrad vorbereitet. Dabei haben sie recht früh mit ihrer smarten Strategie, während des Rennens viel Erholung mit einzubauen, den Weg zu einem großartigen Erfolg gesetzt. Durchgehend durch das gesamte Rennen scheint mir der interessante Ansatz, nicht mit nur 1-2 Stunden Schlaf pro Nacht auskommen zu müssen, sondern sich eher bis zu 6 Stunden zu leisten, immer wieder den Erfolg zu demonstrieren. Nehls wird schließlich Siebter und kann daher mit Recht stolz auf seine Leistung sein. Minutiös wurden alle Details in der Vorbereitung mit einbezogen: vom Ergometertraining in der Sauna (um sich auf die heißen Tage in Arizona und New Mexico vorzubereiten), extrem detaillierte Ernährungs- und Trainingsplanung, über immer wieder die weitgehende Berücksichtung wissenschaftlicher Prinzipien, Medizin und Trainingslehre, einem Antidopingkonzept, bis hin zur Lösung des Problems mit den schwachwerdenden Halsmuskeln („Schermer`s Neck“) durch eine „Prismenbrille“, …
an Vieles wurde gedacht. Am Beginn des Rennens macht die Logistik allerdings Nehls Team einen Strich durch die Rechnung. Dieser kleine Schwachpunkt in der Vorbereitung zeigt, dass man bei einem solchen Unternehmen nicht Alles perfekt planen kann. Doch dann zahlt sich die Regenerationsstrategie voll aus, unter anderem dadurch, dass Nehls die Fahrt sogar noch genießen konnte – im Gegensatz zu den anderen Mitbewerbern. Ein großartiger Ansatz !
Das Buch ist eine fantastische Mischung aus einer recht interessanten Abenteuerbeschreibung und einem sehr fundierten, detaillierten und gut begründeten wissenschaftlichen Bericht über das Projekt.
Jeder Ausdauersportler kann hier viel dazu lernen ! Und nicht zuletzt sollen die herrlichen Fotos erwähnt sein, die dem Bericht noch eine besondere Note verleihen.“
Anmerkung: Der mitreisende Uwe Geißler (Fotograf) ist der Herausgeber des Rennradmagazins TOUR.
Das Buch kann man nur empfehlen, nicht nur Extremsportlern, es ist auch in vielen Punkten interessant für alle „normalen“ Radsportler und Sportverrückte.
Der Leser erfährt eindrucksvoll, welche Leistungen möglich sind, wenn optimale Vorbereitung, das entsprechende Durchhaltevermögen, Disziplin, das Vertrauen in sich selbst und der absolute Wille zur Zielerreichung zusammen kommen.
Vieles davon könnte auch auf`s tägliche Leben übertragen werden.
Übrigens gibt es auch den DVD-Film zum Buch,
Titel: „Du musst nicht gewinnen, um zu siegen“.
Ebenso wie das Buch motiviert der Film dazu, große Aufgaben anzupacken, um mit den richtigen Motiven und einer Prise Humor diese auch zu bewältigen.
Viel Freude beim Lesen des Buches, oder / und Gucken des Films.
Joachim Schwarz.
Montag, 17. Januar 2011
Was machen die „Fundracer“ in der RTF-losen Zeit?
Einer, dem ich diese Frage mal gestellt habe, meinte:
„Sie lümmeln auf der Couch und schauen sich die Tour de France-
Aufzeichnungen der vergangenen Jahre an“.
Doch das wird bestimmt nicht die Regel sein.
Wahrscheinlich werden nicht alle gänzlich faul vor dem
TV überwintern. Manch einer wird mit dem Mountainbike
versuchen, Eis, Schnee und Kälte zu trotzen. Andere wenden
sich dem Alpin-Ski zu, oder dem Langlauf, dem Schwimmen
oder dem Laufen.
Ob Fitness-Center oder Spinning, Ergometer oder Rolle,
jede etwas auf Ausdauer basierende Sportart ist geeignet,
den ersten Anstieg der „Weinlandtour“ (Rattenharz)
am 17.04. nicht gleich zum „Waterloo“ werden zu lassen.
Ich selbst intensiviere meine Aktivitäten im Kraftraum,
nutze den Schnee – wenn welcher vorhanden –
und vergnüge mich mit Spinning sowie Ergometer.
Rechtzeitig vor der Off-Season, … es war wohl bei Willi`s
Gartenfest in Geislingen, … nannte mir unser Team-Kollege Rainer
B. im Gespräch zum Thema Wintertraining, Trainingslehre, usw., …
die „Radfahrerbibel“ von Joe Friel (es sei dir ewig gedankt Rainer!).
Das ist Radfahrerliteratur vom Feinsten und bestens geeignet,
während der kalten Jahreszeit Motivation und Wissen zu tanken,
sowie Zusammenhänge zu erkennen.
Der Autor legt dar, wie individuelle Trainingspläne entwickelt und
strukturiert umgesetzt werden können. Er favorisiert - für eine
auf wichtige Termine zugeschnittene Vorbereitung –
die sogenannte „periodisierte Trainingsplanung“
(Dr. Bompa – Sportwissenschaftler).
Ein Vorgehen, wie es schon seit Jahren in vielen anderen
Sportarten gleichermaßen gepflegt wird.
In gesonderten Kapiteln werden Themen wie Regeneration,
Ernährung, Kraftraum-Übungen, Leistungsmessung, usw. …
beleuchtet.
Zum Autor:
Joe Friel arbeitet seit 1980 als Trainer von Ausdauersportlern.
Zu seinen Schützlingen zählen zahlreiche Amateure und Profis aus
aller Welt. Radsportler, Mountainbiker, Triathleten, Duathleten,
Schwimmer und Läufer, … darunter diverse Landesmeister,
WM- und Olympiateilnehmer.
Da wir uns als „Fundracing-Team“ keinen Trainer leisten können
und sich von unseren alten Hasen bzw. jungen Wilden noch keiner
für Seminar-/ Workshop-Dienste angeboten hat
(wäre aber auch eine Überlegung wert !?),
müssen wir eben versuchen, die Literatur zu bemühen.
Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der ernsthaft bemüht ist,
sich zu verbessern, bzw. kompetitiv Rad zu fahren.
Bis bald,
… zur „Weinlandtour“ sind es nur noch 13 Wochen.
Joachim Schwarz.
Freitag, 10. Dezember 2010
Gesegnetes Weihnachten
Dienstag, 9. November 2010
Statistik 2010
Unsere Sponsoren machen es uns möglich, dieses Angebot auch im nächsten Jahr fortzusetzen und so können wir wieder ein ebenso breites Spektrum anbieten.
67.749 Fahrrad Km gefahren.
Das ist eine stolze und beeindruckende Zahl!
Joachim Schwarz hat als Spitzenreiter an 17 Veranstaltungen teilgenommen und ist für Diakonie Fund Racing 2.383 Km gefahren. Die Trainings-Km noch gar nicht mitgezählt!
In diesem Jahr hatten wir leider mehrere Stürze zu beklagen, die nicht ohne Verletzungen abgingen, einer davon ein sehr schwerer. Glücklicherweise ist jedoch kein bleibender Körperschaden entstanden. Dafür sind wir sehr, sehr dankbar!











