Sonntag, 3. Juli 2016

Bodelshäuser Schneckentour

Nein, nein, so ist es nicht. Es heißt nicht Schneckentour weil die Langsamsten auch mal unter sich sein wollen. Für Uwe und Jürgen trifft das ohnehin nicht zu. In der Gegend soll es viele Versteinerungen (Schnecken) geben und danach ist diese RTF benannt.
Nach Alb extrem ist für viele eine Ruhepause angesagt, doch das gilt nicht für alle.
Jo und Christiane sind im Engadin, Martin H. und Achim in den Dolomiten. Sicher fahren sie wieder gute Zeiten heraus.
 
 


Wir anderen sind da ganz bescheiden. In Bodelshausen treten wir zu viert an. Ulrike meldete sich mit den Worten an: "Nachdem ich Alb extrem gut überstanden habe"


 
 
Uwe und Jürgen wollen nach der großen Runde noch eine weitere Runde fahren. Alb extrem war wohl noch nicht genug.
 
 
 
 
Ich dagegen bleibe bescheiden - notgedrungen und nicht aus angeborener Bescheidenheit.
 

Samstag, 2. Juli 2016

Dreiländergiro 2016

Der Dreiländergiro gehört zu meinen persönlichen Favoriten.

Unser diesjähriges Team am Vorabend bei der Abholung der Startunterlagen.

Die Region ist wunderschön, die Auffahrt zum Stilfser Joch unvergleichlich, der Anblick auf das letzte Drittel, wenn die Sicht frei wird und man die Straße sieht, wie Sie sich am Berghang auf die Passhöhe schlängelt, nimmt einem den Atem.


Ich versuchte, von Kurve zu Kurve zu denken und schraubte mich langsam nach oben. Dabei merkte ich, dass ich dieses Jahr zwar viele km in den Beinen hatte, aber wenig Bergfahrten trainiert hatte. Gefühlt wurde ich ständig überholt, konnte aber auf der Abfahrt und der ebenen Strecke wieder Plätze gutmachen.
Später sah ich stolz, dass ich auf Strava in der Abfahrt vom Stilfser Joch Platz 180 von 6086 hatte, doch als ich sah, dass Michael S. aus unserem Team Platz 2 hatte, konnte ich es kaum glauben. Respekt!!



Im Ziel angekommen erlebten viele, dass Sie die vorgenommene Zeit, trotz guten Gefühls während des Rennens, nicht erreicht hatten. Das hatte gute Gründe:
Die Strecke war, aufgrund einer Baustellenbedingten Umleitung, länger als sonst, dazu hat es gegen Ende geregnet. Mein Gefühl war, dass durch den Regen Geschwindigkeit herausgenommen wurde.
Obwohl ich mir vorgenommen hatte unter 7 h zu kommen war ich sehr zufrieden mit meiner Zeit von 7:05 h. Unter diesen Bedingungen hatte ich meine persönliche Bestzeit gefahren und in der Platzierung deutlich verbessert.


Liebe Grüße
Thomas

Freitag, 1. Juli 2016

„Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen:“ lese ich am Sonntagmorgen in meinem Losungsbüchle. Letzte Zweifel werden weggeblasen. Zum ersten Mal 200 km und 3300 hm, da saß mir doch die Furcht im Nacken. Aber wenn das so ist. Fürchte dich nicht! Albextrem 2016, ich komme!  

Zum Foto reicht es dieses Jahr nicht. Der Matsch beim Parken war too much. 
 
 
 

Aber egal. Der Berg ruft. Der Hohenstaufen. Groß und mächtig – schicksalsträchtig – um seinen Gipfel jagen – Nebelschwaden. Warm werden, innerlich und äußerlich. Eins werden. Mit dem Rad. Mit der Alb. Mit mir selbst.

Letzteres fällt am schwersten. Ich im Dialog mit mir. Fühl mich wie bei einer Talkshow. Tausend Stimmen in mir. Jeder weiß alles besser. 

Das erste blauweiße Diakonie-Trikot reißt mich heraus aus meinen Gedanken. Wie schön! Nachdem mich in diesem Jahr meine alte Stammtruppe allein ziehen lassen musste. Diakonie ist Heimat.
Während ich ins Gespräch komme, zieht an uns ein anderer Radfahrer vorbei. Auf dem Trikot steht: Turkye. Kann man überlesen. Muss man aber nicht. Mein erster Gedanke: Muslime fahren auch mit? Im Ramadan? Albextrem hoch Albextrem, würde ich sagen. Selbst am 21.12. wär mir der Tag zu lang. Ohne Bierschinkenbrot in Waldstetten oder Brühe in Gnannenweiler. Dabei dachte ich immer, wir christlichen Diakoniker würden hier die Leidenden vertreten.

Ein kurzer Versuch, dem vermeintlichen islamischen Glaubensbruder nachzuspurten scheitert. Nur der Halbmond am Himmel, der sich mehr und mehr gegen die Sonnenstrahlen erwehren muss, erinnert mich noch einige Zeit an diese Begegnung der besonderen Art. 

Ansonsten gleite ich ab 10 Uhr mit meinen Gedanken wieder in die innere Immigration ab. Oder ist es eher eine Emigration? Weiß nicht, ob’s euch auch so geht: Bei zunehmenden Kilometern bin ich innen immer leerer. Fühle nur noch außen. Vor allem außen unten. Der Wolf und ich unterwegs.

Womit wir wieder beim Leiden wären. Und dem Kreuz, das wir tragen.

Zuhause in Tübingen predigt mein lieber Kollege gerade über die Torheit des Kreuzes. „Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden; uns aber, die wir selig werden, ist es eine Gotteskraft.“ Daran muss ich immer wieder denken. Was dem einen Torheit ist, ist dem Anderen Kraft der Gnade.  

Albextrem hat auch so ihre beiden Seiten: Torheit und Gnade. Verrückt immer wieder, da mitzufahren. Spätestens ab dem Hexensattel bin ich mit dieser Meinung immer nicht allein. „Habt ihr diesen Berg hier hingeschüttet?“ frage ich die, die da kurz vor dem Gipfel mit Applaus den Rücken stärken wollen. Sie lachen. Torheit! 

Dann noch Oberböhringen. Stötten. Birkenhöfe.
Alles Torheit.
Und von wegen 3300 hm:
Bin am Ende bei 3580 hm.
Bin am Ende.
Ende.  

Und da dann aber doch: Gnade.
Wenn sich alles wieder auseinanderschält.
Rad und Mensch.
Wolf und Sattel.
Und sich der Stolz regt und die Zufriedenheit.
Und die Torheit der Fahrt zur Gotteskraft wird und einen trägt und trägt und trägt … 

„… will dich segnen!“ Wieder hat ER es wahr gemacht. Was sind wir gesegnet!
Darum: Fürchtet euch nicht! Bis zum nächsten Jahr!
 
Jan-Christoph

Mittwoch, 29. Juni 2016

Cyclomontagnarde des vosges 2016 - le trois ballons

An diesem Wochenende war ja viel geboten, die Albextrem in unserer Heimat, der Dreiländergiro in Nauders und... eine sehr gute Alternative.
Wir, Stefan und Martin, wollten die Trois Ballons in den Vogesen unter die Pedale nehmen. Startpunkt war Eguisheim mitten in den Weinbergen am Fuße der Vogesen. Die Tour, organisiert vom Radsportclub Colmar, war mit 210km und 4500hm durchaus ernst zu nehmen und wir waren im Vorfeld wirklich gespannt was uns erwarten wird.  
Die Strecke verlief zunächst hügelig durch Weinberge immer an den Vogesen entlang Richtung Süden, dabei hatte man einen tollen Blick auf die Rheinebene und den sich aufbauenden Bergen des Schwarzwaldes im Hintergrund.
 
 
 
Nach der ersten Verpflegung ging es so langsam in die Berge - der Ballon d’Alsace stand nun auf dem Programm. Nach einer kurzen Abfahrt und einem weiteren Zwischenanstieg kam der Grand Ballon mit 1344m in Sichtweite. Immerhin konnten hier 1000hm am Stück erklommen werden, was sich als sehr gutes Training für die kommenden Alpenmarathons herausstellte.
 
 
Am Pass konnte wieder in aller Ruhe die französische Verpflegung und der Ausblick über die Berge genossen werden.
 
 
 
 
Anschließend folgte noch der Petit Ballon, sowie hier und da noch ein paar hundert Höhenmeter :-), bis wir dann, nun doch etwas ausgelaugt, den Startort Eguisheim erreichten.
 
 
 
 

Als Fazit kann man sagen, dass es wirklich eine super schöne Tour ist, ohne jeglichen Rennstress, mit toller Landschaft, wenig Verkehr und sehr familiärer Atmosphäre. Wirklich weiterzuempfehlen - und eine echte Alternative!
 
Stefan und Martin
 
 

 
 

Montag, 27. Juni 2016

Dreiländergiro Ergebnisse

Unsere Biker haben beim Dreiländergiro wieder gute Leistungen abgeliefert.

Ergebnisse:

Strecke:          168km
Höhenmeter:  3.300 mit Steigungen bis zu 15%
Pässe:             Reschenpass, Stilfser Joch, Ofenpass
Teilnehmer: 1059

Schick; Michael:
Rang  67;    6:07:28 Std. (!)

Grözinger, Martin:
Rang 105;   6:21:58 Std.

Grözinger, Thomas
Rang 340;  7:05:43

Strecke:      120km
Teilnehmer: 120

Weiß, Christiane
Rang 58:    7:22:37
Herzlichen Glückwunsch!




Sonntag, 26. Juni 2016

Alb extrem

Nach einer nicht ganz reibungslosen Anmeldungsphase war es dann soweit: Alle Angemeldeten konnten an den Start gehen.
 
 
 
 
Vom Wetter begünstigt, freuten wir uns auf den Tag heute.
Für viele von uns war es das Highlight des Jahres.
Mit 54 Teilnehmern konnten wir uns als Gruppe durchaus sehen lassen.
 
 
 
 
Nachdem alle sich der Herausforderung der Jahres stellten und schon auf der Strecke ihr Bestes gaben, wollten wir den Tag heute auch zu einem Genusstag machen und genehmigten uns zunächst einmal ein ausgiebiges Frühstück.
 
 
 
 
Doch auch wir wollten aufs Rad. Wenn wir uns auch nicht Steigungen von 18 - 20 % stellten, so wurde auch uns nichts geschenkt.
 
 
 
 
Wieder zurück an der Ziellinie und zufrieden mit dem Tag heute, nicht wahr Elke?
 
 
 
 
Sehr viel Zeit blieb uns heute nicht zu Feiern.
Das Fußballspiel heute Abend drängte zum schnellen Aufbruch.
 
Der Erfahrungsbericht eines Teilnehmer folgt.
 
 
 

Sonntag, 19. Juni 2016

Birenbacher Bergeles Tour



Mal wieder - wir sind das schon gewöhnt - war die Wettervorhersage nicht der Hit. Doch davon lassen wir uns schon lange nicht mehr abhalten.


 
 
Noch sind nicht alle eingetroffen, doch es ist Zeit und wir wollen losfahren und 165 km wollen erst einmal bewältigt werden.
 
 
 
 
Die Streckenführung ist in diesem Jahr neu und wir waren uns anschließend einig:
Viele landwirtschaftlich genutzte Wege machten die Runde heute zu einem Vergnügen.
 
 
 
 
Es ist geschafft, Alb extrem kann kommen.


 
 
Noch ein kleiner Plausch zum Abschluss ...
 
 
 
 
... und dann noch der erste Preis - ein Getränkegutschein!
 
Vielleicht hast Du es ernst gemeint, was du mit heute sagtest, Jo? Die Getränke wären schon mal da.

Sonntag, 12. Juni 2016

Sachsenheimer Lichtenstern-Tour

Trotz der schlechten Aussichten werde ich mich heute auf den Weg nach Sachsenheim machen. Es bleibt mir nichts anderes übrig, nachdem mir Jo folgendes geschrieben hat: "Hallo Heinz ... nun, für morgen ist zwar kein Radler-Traumwetter angesagt, ... Chrisi und ich haben trotzdem vor zu kommen., ... sonst ist die Saison vorüber und wir sind kaum im Sattel gesessen, ... es gibt ja gute Regenjacken! Uwe hat die Lichtenstern-Tour auch eingeplant.
Grüßle Jo."

Er wird seine "Drohung" wahr machen. Ich fahre also nach Sachsenheim.




Wie angekündigt sind sie da, dazu noch Arnim, für den die Tour heute ein Heimspiel ist.





Es regnete leicht, als wir losfuhren. Doch wir ließen uns davon nicht beeindrucken. Und am Schluss ließ sich dann auch noch die Sonne blicken.


 
 
Zum Schluss das Übliche. Insgesamt kamen wir zum Ergebnis, dass in diesem Jahr noch ziemlich viel Potenzial für Wetterverbesserungen da ist.

Sonntag, 5. Juni 2016

Barockstadt-Rundfahrt

 
 
Trotz der schlechten Wettervorhersage versammeln sich einige Fund Racer in Ludwigsburg. Alle sind schon sehr früh da und wir fahren zeitig los um möglichst noch viel ohne Regen und Gewitter fahren zu können.
 
 
 
 
Der letzte Kontrollpunkte und es blieb trocken!
 
Alle, die nach diesen beiden am Ziel ankamen hatten nicht so viel Glück. Ein kurzer Gewitterschauer kurz vor dem Ziel minderte jedoch nicht das heute Vergnügen.
 
Hallo Stefan, wer ohne das Fund Racing Team fährt, ist außerhalb seiner Einfluss Sphäre
Er fährt deshalb mehrere Stunden im Regen. Ist es nicht so?
 

Mittwoch, 1. Juni 2016

Mit Rückenwind gegen Armut

Aus einer Pressemeldung des Diakonischen Werkes Stuttgart:

"Evangelische Bank unterstützt das Diakonie Fund Racing Team



2.500 Euro erhält das Diakonie Fund Racing Team von der Evangelischen Bank. 250 engagierte Läufer und Radfahrer treten regelmäßig gegen Armut an und stärken so den Nothilfefonds „Diakonie gegen Armut“.
Stuttgart, 1. Juni 2016. „Diakonie finden wir als werteorientiertes Unternehmen gut, und das Diakonie Fund Racing Team gegen Armut finden wir erst recht gut. Deswegen unterstützen wir es gerne mit 2.500 Euro im Jahr“, sagt Bernhard Schumacher, Regionaldirektor der Evangelischen Bank in Stuttgart anlässlich der Scheckübergabe. Die Diakonie und die Evangelische Bank verbinden christliche Werte und eine sozial-ethische Grundhaltung. Schumacher lebt dieses Leitbild und ist selbst aktives Mitglied des Diakonie Fund Racing Teams, das ehrenamtlich im Ländle gegen Armut antritt. „Wenn Altersarmut sogar im reichen Stuttgart innerhalb einer Dekade um 62 Prozent in die Höhe schnellt, wenn die defekte Waschmaschine für die alleinerziehende Mutter ein finanzielles Desaster ist oder die Heizkosten das Budget einer Familie sprengen, dann stimmt da etwas nicht in unserem Land. Und dann ist schnelles Handeln angesagt – auf politischer Ebene und auf ganz konkreter, nämlich direkt bei den Menschen, die Hilfe brauchen. Hier hilft der Fonds Diakonie gegen Armut“, erklärt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg. „Ich danke allen Ehrenamtlichen und allen Spendern und Sponsoren, die für den Fonds mit der Diakonie gegen Armut antreten und sich mit ihren Talenten für Solidarität und tätige christliche Nächstenliebe einsetzen. Ich danke Ihnen, dass Sie uns helfen, damit wir helfen können.“
Die Radsportler des Diakonie Fund Racing Teams gehen am kommenden Samstag, 5. Juni 2016, bei der Ludwigsburger Barockstadt Rundfahrt an den Start. Weitere Starts finden während der Woche der Diakonie vom 12. bis 19. Juni 2016 statt: Am 12. Juni ist das Radteam bei der Sachsenheimer Lichtensterntour dabei. Am Diakoniesonntag, dem 19. Juni, tritt das Diakonie Fund Racing Team bei der Birenbacher Bergeles Tour an, dem letzten Leistungstest vor der anspruchsvollen Alb-Extrem, für die bereits rund 50 Fahrer gemeldet sind. Ebenfalls am Diakoniesonntag laufen rund 30 Diakonie Fund Racer beim diesjährigen Stuttgart Lauf gegen Armut mit."



Sonntag, 29. Mai 2016

Rund um Altheim/Alb

Stuttgart. Der Wecker reißt mich um 4:40 Uhr aus dem Schlaf. Mein erster Blick geht zum Fenster: Dauerregen. Der zweite Blick zur Wettervorhersage für Altheim. Dort regnet es im Moment nicht und die nächsten 2-3 Stunden wahrscheinlich auch nicht. Also werde ich hinfahren, zumal zwei wetterfeste Mitglieder sich für diese RTF angemeldet haben.
 
 
 
 
Margot und Bernhard lassen sich nicht so leicht abschrecken, sie sind hart im Nehmen.
Doch zu meiner Überraschung kommen alle Angemeldeten und sogar noch mehr.
 
 
 
 
Martin und noch mal Martin, Jochen sowie Daniel entscheiden sich für die große Marathonstrecke.
Ob sie wissen, was sie tun? Die Wetteraussichten sind sehr trübe.
 
 
 
 
Einer muss sich verstecken. Er hat das "falsche" Trikot an.
 
 
 
 
Es kann losgehen.
Noch sind die Straßen nass, aber das sollte sich bald ändern.
 
 
 
 
 Impressionen von unterwegs.
 
 
 
 
Verpflegung unterwegs.
 
 
 
 
Am Ende sind wir alle vom Regen verschont geblieben. Und wir können noch die Wärme genießen.
 
Und zum Abschluss gab es dann auch noch einen Pokal.
 
Hier ein link eines Berichts aus der Südwestpresse:
 
 
 
 
 

Donnerstag, 26. Mai 2016

Würm-Enztal Radtourenfahrt

 
 
 
Es ist noch etwas frisch und einige warten dort auf den Start, wo es ein wenig wärmer ist.
 
 
 
 
Aber zuerst müssen sich alle "standesgemäß" präsentieren.
Ein Ritual, das - vielleicht - hinfällig wird, wenn unsere neuen Jacken da sind.
 
 
 
 
Nun kann es losgehen.
 
 
 
 
Ja, genau so war es.
 
 
 
 
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
 
 



Und zum Abschluss ..... wie immer.
Zufrieden mit diesem Tag kehrten alle heim.
 
 

Sonntag, 22. Mai 2016

Rund um Stuttgart

 
 
Wir haben heute ein Wetter wie im Bilderbuch.
 
 
 

Und alle wollen die große Strecke fahren.
 
 
 
 
Unser schnelle Truppe bleibt wie immer zusammen.
 
 
 
 
Und ein wenig Übermut gehört heute auch dazu.
 
 
 
 
Verpflegung auf dem Diegelsberg.
 
 
 
 
Mit einem Schnitt von 31km/h kehren sie zurück.
 
 
 
 
Fachmännisch informiert Micha über das neue Outfit.
Dann kann die Bestellung jetzt aufgegeben werden.
 
 

Samstag, 14. Mai 2016

Rhön RTF

Letztes Jahr ist Jo zusammen mit Chrisi bereits den Rhön RTF gefahren und hat ihn im Blog unter „Pfingsten fährt man in Bimbach“ vorgestellt, was gleichzeitig das Motto der Veranstaltung ist.



Für dieses Jahr hatten wir (Thomas und ich) ihn uns vorgenommen. Geplant war die 215 km Marathonstrecke, aber dann kam es doch anders, denn kurz nach Öffnung der Anmeldung erschien diese Nachricht auf der Homepage:  ACHTUNG: Alle Startplätze für 258, 216 und 180 km sind vergeben!!! Auch die Warteliste ist geschlossen. Für diese Strecken gibt es leider keine Anmeldemöglichkeit mehr !!!!!




Daraufhin haben wir uns auf eine der noch offenen Alternativen, nämlich die 156 km Strecke am Samstag geeinigt.
Dank der Eisheiligen war es vom Start an bis gut über die Hälfte der Strecke eine recht kalte Angelegenheit. Davon abgesehen war es ein sehr gut organisierter RTF mit starker Ähnlichkeit zu Albextrem.
 

Gruß

Martin