Montag, 31. März 2014

Mallorca am 31. März


Hallo Heinz,
anbei der Link zu unseren letzten Etappe auf Mallorca

Malle #6 @ColDeHonor @Orient on Strava.com! It's a 121.4 km ride I did on Monday, March 31, 2014.

Viele Grüße Achim



Da unser Bustransfer zum Flughafen erst um 17:20 Uhr losgeht, nutzten wir die Zeit für eine letzte Ausfahrt nach Bunyola und zurück.


Beim Versuch, zwei flotten Radlern aus dem Alpecin-Team zu folgen, ist mir in einer Kurve das Rad weggerutscht. Zum Glück lief alles bei niedriger Geschwindigkeit ab und Achim hinter mir konnte noch rechtzeitig bremsen. 20 km vor Alcudia ist mir dann auch noch der Schlauch geplatzt, so dass wir für den Wechsel ebenfalls anhalten mussten. Zurück in Alcudia waren wir dann doch froh, dass bei der letzten Ausfahrt nichts Schlimmeres passiert ist. Frisch geduscht sind wir dann die Heimreise angetreten. Wie so oft ist die Zeit mal wieder rasend vorbei gegangen. 



Gruß, Martin G.

Sonntag, 30. März 2014

Mallorca Classic

Hallo Heinz, 

anbei 3 Bilder von Joachim beim neutralisierten Vorstart, an der Playa de Muro, zum Mallorca Classic Rennen.
 
 
Das Hauptrennen, mit Zeitnahme, startete erst im Inselzentrum in Inca.
 
 
Aufgrund des schlechten Wetters waren nur sehr weniger Teilnehmer am Start.
 

 Viele Grüße, Achim
 
 
Alcudia, Sonntag, 30.03.14
 
Gespannt schaue ich gegen 6 Uhr aus dem Fenster, in der Annahme, die Wetterfrösche könnten sich geirrt haben.
Fehlanzeige, ... Dauerregen.
Mit gemischten Gefühlen gehe ich zum Start der “Mallorca Classic”.
Wo sich letztes Jahr hunderte von rennbegeisterten Radlern tummelten, finden sich gerade mal 32 aus Alcudia ein.
Weitere 315 kommen von Palma. Start ist im Landesinneren in Inca.
Mit dem Läuten der Kirchenglocken um 12 Uhr beginnt das Rennen.
Die Strecke führt gleich nach dem Start in die Berge der Tramuntana.
Vorbei am Kloster Lluc, schlängelt sich die Straße bis zum höchsten Berg von Mallorca, dem Puig Major.
Ein 20 minütige Abfahrt nach Soller an der Nordwestküste entlohnt für die Schinderei des Anstiegs.
Kehren über Kehren, ... aber auch Regen, Regen, Regen.
Es gibt einige Stürze, ... höchste Vorsicht ist geboten.
Das Verpflegungsangebot in Soller wird kaum genutzt. Alle Renn-Teilnehmer wollen nur schnell über den “Coll de Soller”
und dann zügig nach Palma (El Arenal) pedalieren.
Die Zielgerade führt vorbei an der Malle – Partymeile.
Im “Ballermann” werden die ersten Sangria-Eimer bestellt, ... im “Pabisa Beach Club” gibt´s für die Mallorca Classic Teilnehmer ein üppiges Pasta-Büffet.
Ausgelassene Stimmung herrscht in beiden Lokalen.
Mein Transponder misst für die Strecke von 100 km um 1750 hm ein Zeit von 4 h  20 min.
 
Joachim
 

Samstag, 29. März 2014

Mallorca am 29. März


Hallo Heinz,
anbei der Link zur heutigen Etappe.

Malle #5 @KlosterLluc @SaCalobra in Heavy Wind on Strava.com! It's a 115.7 km ride I did on Saturday, March 29, 2014

Viele Grüße Achim


Wie in den letzten Tagen, war auch heute beim Frühstück das Wetter ein großes Thema.
 
 
 Es war stark bewölkt und wir wollten uns unterwegs entscheiden, wie wir fahren. Gefahren sind wir dann aber doch die längere Strecke an Kloster Lluc vorbei nach Sa Calobra und wieder zurück nach Alcudia. Bedingt durch die vergangenen Tage sind wir dann "mit angezogener Handbremse" gefahren,  ...
 
 
... zumindest bei mir war das so. Wie in den letzten Tagen war auch heute beim Frühstück das Wetter ein großes Thema. Darüber hinaus erschwerten starke Windböen das Fahren, besonders bei der Abfahrt nach Sa Calobra mit ihren teilweise ungeschützten Stellen, wie der sogenannte Krawattenknoten. Abends war das Thema Wetter und was wir daraus für den Mallorca Classic machen, wieder aktuell, mit dem Ergebnis, dass Joachim das Rennen mitfährt, der Rest aber nicht. Wünsche Joachim einen guten Verlauf und ein bestmögliches Ergebnis. 

Gruß, Martin G
 


Freitag, 28. März 2014

Mallorca am 28. März

Hallo Heinz, anbei der Link zur heutigen Etappe.

Malle #4 @SanSalvador @PuigRanda on Strava.com! It's a 161.0 km ride I did on Friday,
March 28, 2014.


Dazu noch ein Bild:

Viele Grüße Achim


Heute machten wir uns auf, die Klosterberge von Mallorca unsicher zu machen. Gesagt getan, radelten wir bei bestem, frühsommerlichen Wetter los. Die Tour führte uns, mit etwas Gegenwind, von Alcudia über Manacor nach Felantix. Dort begann der erste Aufstieg zum Kloster San Salvador. 


Oben angekommen zogen wir uns ersteinmal die Windjacke über und genossen die schöne Aussicht über die Insel.
Nach einer kurzen Abfahrt ging es weiter nach Randa, unserem zweiten Klosterberg. Dessen, etwas einfachere, Auffahrt war für uns kein Problem.


Und oben angekommen gab´s dann nochmal ein schönes Koster und natürlich einen super Rundumblick zu bestaunen.  
Eine wirklich schöne Ausfahrt mit tollem Wetter.  
Grüße aus Mallorca,
Martin H.

Donnerstag, 27. März 2014

Mallorca am 27. März

Anbei der Link zur heutigen Etappe, dem Küstenklassiker.
 
 Malle #3 Küstenklassiker@ColSoller in the Rain on Strava.com! It's a 136.3 km ride I did on Thursday, March 27, 2014.
Leider konnten wir den Küstenklassiker nicht komplett fahren, da das Wetter es heute nicht gut mit uns gemeint hat. Als wir morgens aus den Fenstern schauten, trauten wir unseren Augen nicht. Angesagt war gutes Wetter, aber wir sahen nur dunkle Wolken. Auf der Busfahrt Richtung Port Andratx fing es dann auch gleich zu regnen an. In Port Andratx empfing uns aber dann, zu unserer Überraschung, die Sonne.


Unsere Stimmung war dann bestens. Den ersten Teil bis Soller fuhren wir bei herrlichem Sonnenschein. Kurz vor Soller sahen wir dann aber das Unheil über die Berge kommen. Wir entschieden uns, dem schlechten Wetter etwas auszuweichen und über den Col Soller in Richtung Palma zu fahren. Nachdem wir bei unserer Mittagpause dann sehr ausgekühlt aufbrachen, kamen wir kurz hinter Soller in Richtung Col Soller in einen Regenschauer.
 
 
Zum unseren Glück konnten wir die Abfahrt vom Col dann wieder ohne Regen in Angriff nehmen. Die Rückfahrt war dann wieder ein Genuß, vorbei an Orangen und Zitronenplantagen drücken wir wiedermal so Richtung auf Tempo. 

Viele Grüße 

Achim

Mittwoch, 26. März 2014

Mallorca am 26. März

Hallo Heinz,
anbei unsere heutige Etappe, die leider wegen dem Regen verkürzt werden musste.
Liebe Grüße, Achim

Malle #2 @PortPollenca @SineuVelodrom in the Rain
on Strava.com! It's a 103.9 km ride I did on Wednesday, March 26, 2014.


Anbei die links zu den Bildern des Tages. 

http://instagram.com/p/mAppSTiZJZ/


2te Malle Ausfahrt 
 
Entgegen der Wettervorhersage "ab Mittag Regen" hat es doch bis kurz zu unserer Rückkehr gehalten, so dass wir heute zuerst die Sicht am Aussichtspunkt bei Port de Pollenca Richtung Cap de Formentor genießen konnten. Anschließend ging es ins Landesinnere mit einen Zwischenstopp bei Kaffee und Kuchen in Campanet, bis wir schließlich das Velodrom in Sineu erreichten, wo wir ein paar Runden auf der Rundstrecke (mit Steilwandkurve) ab radelten.


Die inzwischen aufgezogenen Wolken haben unsere Rückfahrt beschleunigt, so dass wir fast trocken zurück zum Hotel gekommen sind. Den morgigen Küstenklassiker werden wir hoffentlich bei besserem Wetter angehen. 
 
Gruß, Martin

Dienstag, 25. März 2014

Trainingslager vom 25. - 31. April auf Mallorca

Da treffen sich unsere Biker am Sonntag zum Abflug nach Mallorca, voller Erwartung und in bester Stimmung. Und es gibt nur ein Gesprächsthema. ...



Das war die heutige Trainingsstrecke am Montag:  Malle #1 @Betlem @PortoCristo @Muro
 
 
1. Mallorca-Ausfahrt der "Fundracer".
Geplant war eine Grundlagen-Ausdauer Einheit (ha, ha, ha) mit mäßiger Pulsfrequenz.
Schon bald war klar, dass das heute nicht funktionieren konnte. Die "jungen Wilden" gaben mächtig Gas. Bei mir war der Puls nach der ersten halben Stunde schon knapp vor dem (halb-) roten Bereich.
Ein kräftiger Wind kam erschwerend dazu. Martin H.'s breiter Rücken (Windschatten) hat mich gerettet.
Die Wolken öffneten ihre Schleusen nicht, sahen aber immer mal wieder bedrohlich aus, gelegentlich zeigte sich sogar die Sonne.
Malle zu dieser Jahreszeit scheint voll in Radler's Hand zu sein, ...
Tausende sind mit dem Velo unterwegs, ... die "Fundracer" sind auch dabei.
(Route: Alcudia, Can Picafort, Arta, Betlem, Porto Christo, Manacor, Petra, Muro, San Pablo, Alcudia. 135 km, 1400 Hm)

Sonntag, 16. März 2014

RTF Niederdorfelden (Hessen)

 Die RTF Saison beginnt in Hessen früher als in Baden Württemberg. Heute fand der Frühjahrs RTF in Niederdorfelden statt.  Heinz hatte im vorigen Blogbericht angekündigt, mich mit Martin zusammen zu besuchen. Ein Kollege von der Arbeit fuhr auch mit uns. Martin K. ist ein leidenschaftlicher Radfahrer, wie man auf seiner Webseite sehen kann.
14RTFNiederdorfelden483
Von Martin K. sind auch die Bilder. So kommt es zu einem seltenen Bild von Martin, Heinz und mir, danke dafür.
drei
Vorgenommen hatte ich mir, Grundlagenausdauer - Kilometer zu sammeln. Aber wie so oft funktioniert das in der Gruppe nicht. So wurde es (zumindest für mich) eine schnelle Ausfahrt und definitiv ohne Grundlagenausdauer.
Das Wetter war uns wohlgesonnen, basierend auf Wettervorhersage hätte es auch regnen können. So hatten wir einen schönen Start in die RTF Saison.
Bis zum nächsten Mal.
Thomas

Donnerstag, 13. März 2014

Strombergrunde am 9. März

Sabine und Martin hatten eine Super Idee!
 
Stefan K. war Fotograf und ist deshalb auf dem Bild nicht zu sehen.
Das schöne Wetter lockte zu einer ersten Ausfahrt gemeinsam mit dem DFR-Team.
Zuerst ein gemeinsames Frühstück in Lomersheim - den meisten war das jedoch zu früh.
Dann die gemeinsame Ausfahrt.
 
 
Zum zweiten Frühstück in Brackenheim.
 
 
In Brackenheim vergrößerte Stefan unsere Gruppe. Zurück nach Lomersheim zeigten alle, dass sie diesen warmen Winter nicht untätig im Liegestuhl verbrachten.
Für Stefan war die Tour wohl noch zu kurz. Er hängte eine anstrengende Rückfahrt nach Stgt. an.
Und da wir uns noch nicht trennen konnten, trafen wir uns im la Bamboo in Stgt. zu einem gemütlichen Ausklang. Was wohl das Gesprächsthema war?
 
Und da Thomas von Karben zu einer ersten Ausfahrt nach Lomersheim kam, gibt es - so das Wetter mitspielt - eine Retourkutsche am nächsten Sonntag in Hessen. Die erste RTF in diesem Jahr.

Sonntag, 22. Dezember 2013

Jahresstatistik 2013


Die Fahrrad-Saison ist schon einige Zeit zu Ende.  Und bevor das Jahr zu Ende geht will ich euch unsere Jahresbilanz mitteilen.

In diesem Jahr wurden wir vom Wetter nicht so sehr verwöhnt. Das Frühjahr war besonders schlecht, es sind mehrere Veranstaltungen wegen Regen ausgefallen. Da wir aus finanziellen Gründen in diesem Jahr bei unserem Klassiker Alb extrem erstmals um die Erstattung der Hälfte der Startgebühren bitten mussten, hatten wir bei dieser Veranstaltung wesentlich weniger Teilnehmer. Und deshalb fällt auch unsere Bilanz in diesem Jahr etwas geringer aus.

127        (2012: 159)      Diakonie Fund Racer haben, einschließlich der MTB Touren, an insgesamt
48          (2012:   55)      Veranstaltungen teilgenommen und sind dabei
60.372   (2012: 67.524) Fahrrad Km gefahren.

Trotzdem ist das immer noch eine stolze und beeindruckende Zahl!

Highlights hatten wir viele. Besonders hervorheben möchte ich das Rennen in Kapstadt/Afrika, Vätternrundan in Schweden, Styrkeproven in Norwegen, Trans Alp, Trans Germany/MTB und der Ötzi.

In diesem Jahr hatten wir keine besonders schweren Stürze zu beklagen, jedenfalls nicht während der offiziellen Touren. Leider hatten wir in unseren Reihen mehrere schwere Stürze bzw. Unfälle während des Trainings. Das soll uns auf jeden Fall zu mehr Vorsicht ermahnen.

Unser Dank geht an alle, die bei uns mitgemacht und uns unterstützt haben. Und nicht zuletzt geht unser Dank auch an unsere Sponsoren, die im Hintergrund unser Aktionen wohlwollend unterstützten und dadurch erst möglich machten.
 
Heinz

Sonntag, 20. Oktober 2013

Plauschtour am 20. Oktober

Erbrechtsweiler
 

Wir alle freuten uns auf diese Tour. Sollte es doch laut Wettervorhersage noch einmal ein schönes Herbstwochenende werden.


Die Freude beim Wiedersehen war groß, doch das Wetter war wie die diesjährige Saison - durchwachsen. Eine Stunde trocken, eine Stunde Regen.



Und anschließend, mit oder ohne nasse Klamotten, genossen noch einmal alle den Ausklang beim Besenwirt.



Neun Fundracer fuhren auf der Strecke mit uns und noch einmal so viel besuchten uns dann im 'Besen'.

Unser Danke geht an Joachim, der für uns diesen Abschluss organisiert hatte. Jemand von uns bemerkte: "Vielleicht kann man, falls das Wetter schön ist, noch einmal einen Abschluss organisieren?"

Freitag, 11. Oktober 2013

Rothaus RiderMan 2013

Bad Dürrheim, 27. – 29.09.2013: Nachdem meine Motivation und somit auch die Form nach dem Dreiländergiro und Alb Extrem bereits etwas abflachten, entschied ich mich Ende August noch ein persönliches Highlight als Saisonabschluss zu setzen. Den Rothaus RiderMan hatte ich ohnehin schon seit einiger Zeit im Auge.
Es sollte mein erstes Etappenrennen werden. Für die Vorbereitung blieb noch ein Monat, nur leider konnte ich in dieser Zeit niemanden mehr finden, der mit mir das Rennen in den Farben des DFRT bestreiten wollte.  Somit fuhr ich freitags alleine aber bei bestem Spätsommer-Wetter nach Bad Dürrheim, um mich der ersten Herausforderung (Einzelzeitfahren über 16 km / 200 hm) zu stellen.
sportograf.com
Da ich fast 3 Stunden nach dem ersten Starter von der Rampe rollen sollte, war das Rennen schon in vollem Gange, als ich ankam. Auf dem Parkplatz, saßen bereits einige Mitstreiter auf der Rolle, um sich warmzufahren oder auszurollen. Ich schaute mir das Spektakel auf der Strecke erst mal ein paar Minuten an, um mir klar zu machen, dass die Konkurrenz nichts dem Zufall überlässt. Professionelle Ausstattung mit edler Zeitfahrmaschine, Scheibenrädern, Zeitfahrhelm etc. war nicht unbedingt die Ausnahme. Und auch das durchschnittliche Fitness-Level war erkennbar hoch.
Die Erklärung hierfür: Der RiderMan ist Teil des German Cycling Cups – Deutschlands größter Jedermann-Rennserie. Hier machen „Jedermänner/-frauen“ mit teils über 20.000 Jahreskilometern (auf dem Rad) den Sieg unter sich aus. Sie sind in annähernd professionell ausgestatteten und arbeitenden Teams wie „merkur-druck.com“ oder „Team Strassacker“ organisiert.
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Davon unbeirrt stieg ich um 16:43 Uhr auf die Startrampe. Gerade auf den Kampf gegen die Uhr hatte ich mich schon besonders gefreut. Leider bemerkte ich bereits beim Einfahren, dass sich die drei Tage unmittelbar vor dem RiderMan negativ auf meine Leistung auswirken würden. Ich hatte mir eine leichte Lebensmittelvergiftung mit den üblichen Folgen zugezogen und durfte zudem aus Job-Gründen 3 Tage auf einer Messe verbringen – meist stehend und mit dürftiger Ernährung.
Die letzten Zehn Sekunden wurden heruntergezählt und dann ging es los. Volle Beschleunigung auf minimal abfallender Strecke. Doch der weitere Verlauf war keineswegs flach. Insbesondere ein Anstieg mit ca. 90 hm, der auf dem Hin- und Rückweg zu bezwingen war, kostete Körner. Leider fehlte mir gerade hier der gewohnte Punch. Letztendlich konnte ich einen 34er Schnitt ins Ziel retten.
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Samstags ging es dann auf die erste Etappe (92 km / 1.200 hm). Da es für die Meisten beim EZF besser lief, musste ich in den hinteren Startblock. Ich fühlte mich wieder etwas besser und somit war das Motto Angriff. Direkt nach dem Start versuchte ich möglichst viele Plätze gut zu machen und nach dem ersten Anstieg bei Kilometer 3 in eine schnelle Gruppe zu kommen.
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Dies gelang recht gut, wobei ich im Nachhinein etwas zu viel in das Zufahren von Löchern investierte. Das Profil der Etappe war mit zahlreichen Anstiegen gespickt – keiner besonders lang, aber teilweise um die 15 % steil. Das Rennen wurde sehr intensiv gefahren und es galt gerade in den Anstiegen das Hinterrad des Vordermanns zu halten, um in flacheren Passagen in der Gruppe fahren zu können. Nachdem ich nach 60 km noch einen 34er Schnitt auf dem Tacho hatte, bezahlte ich im letzten Renndrittel an den Steigungen dafür und musste wieder einige Mitstreiter passieren lassen. Mit genau 3:01 Std. überquerte ich schließlich den Zielstrich.
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Der Sonntag sollte abschließend mein bester Tag werden. Trotz den ersten beiden Tagen fühlte ich mich zum Finale am stärksten. Somit griff ich das Motto vom Vortag wieder auf. Die ersten 10 km waren flach und das große Feld jagte konstant mit 50 km/h dahin, während ich mich versuchte nach vorne zu arbeiten. Im Weiteren war die 3. Etappe (88 km / 1.000 hm) jedoch nur unwesentlich leichter als der Samstag. Im Laufe des Rennens fand sich eine größere Gruppe zusammen, die gut Tempo machte. Dieses konnte ich dann auch bis zum Ende mitgehen und es reichte noch für eine Attacke aus der Gruppe am letzten Anstieg. 70 Plätze besser platziert als am Vortag überquerte ich die Ziellinie mit 2:37 Std.
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Fazit: Letztendlich steht ein Gesamtrang 307 zu Buche, was immer noch einer Lehrstunde der starken Konkurrenz entspricht. Dennoch haben die 3 Tage Spaß gemacht. Ein perfekt organisierter Event mit komplett abgesperrten und abwechslungsreichen Strecken, guter Verpflegung und sogar Begleitfahrzeugen, die einem bei Bedarf ein Ersatzlaufrad geben konnten. Zudem – für die Jahreszeit nicht ganz selbstverständlich – 3 Tage bestes Rennrad-Wetter. Ich denke, ich werde wieder kommen. 
Daniel

Dienstag, 8. Oktober 2013

MTB Alb Gold Trophy in Münsingen am 6.Oktober

Nachdem ich am Freitag aus dem sonnigen Kreta zurückgekommen bin, bekam ich erst mal einen Temperaturschock.
Am Samstag hat es ausgiebig geregnet, das sind keine guten Aussichten für ein MTB Rennen.
Da ich aber gut erholt und entspannt vom Urlaub war, konnte mich das nicht aus der Ruhe bringen und ich bin am Sonntag morgen nach Münsingen gefahren.
 
Nachdem ich am Freitag aus dem sonnigen Kreta zurückgekommen bin, bekam ich erst mal einen Temperaturschock.
Am Samstag hat es ausgiebig geregnet, das sind keine guten Aussichten für ein MTB Rennen.
Da ich aber gut erholt und entspannt vom Urlaub war, konnte mich das nicht aus der Ruhe bringen und ich bin am Sonntag morgen nach Münsingen gefahren.

Der Beginn der großen Runde war erst um 10.10 Uhr, so konnte ich den Start um die Deutsche MTB Marathon Meisterschaft miterleben.
Es ist schon beeindruckend, wie die Profis die ersten Rampen im MTB Park hochsprinten.

Meine Startzeit rückte immer näher und mußte mich endlich entscheiden war ist anziehe, es hatte nun endlich aufgehört zum Regnen.
Der Startblock war schon gut gefüllt und ich mußte mich ziemlich weit hinten einreihen.

Ich war nun zum 4 mal bei der Alb Gold Trophy am Start, die Strecke wurde etwas modifiert und es sind nun 85km und 1990hm zu absolvieren.
 
sportograf.com

Gleich nach dem Start ging es flott los und das Feld sortierte sich etwas. Als es dann ins Gelände ging war es aus mit der Herrlichkeit und es wurde von unten nach oben immer feuchter und dreckiger. Ich versuchte nun immer etwas Abstand nach vorn zu halten oder versetzt zum Vordermann zu fahren, doch das war ein aussichtsloses Unterfangen, das Feld war einfach noch zu dicht zusammen. Meine Brille setzte sich immer mehr mit Dreckspritzer zu, sodaß ich mich zur erste Verpflegungsstelle fast im Blindflug durchkämpfen mußte. Doch zum Glück gibt es bei der Verpflegungsstelle klares Wasser und hilfsbereite Freiwillige die einem sogar noch ein trockenes Tuch reichen. Endlich wieder freie Sicht, bloß leider nicht sehr lange.
 
sportograf.com
 
Kurz nach den Verflegungsstelle hatten die Streckenplaner eine super steile Rampe mitten im Wald eingebaut, die war unfahrbar und auch das Hochschieben war super rutschig und somit sehr anstrengend. Doch nicht nur an den Anstiegen war mit reichlich Schlupf am Hinterrad und brennenden Oberschenkel zu kämpfen. Denn auch die Abfahren waren teilweise wie auf einer Rutschbahn.
 
 
Mit der Zeit setzte sich meine Schaltung immer mehr mit Schlamm zu, sodaß die Kette nun oft am Umwerfer klemmte. Zum Schluß ging noch auf schmalen Pfaden, über Kamelbuckel und Steilkurven durch den MTB Park in Ziel.

Trotz allem ein tolles Rennen und es hat wieder einmal rießig Spaß gemacht. Mein Durchschittspuls lag heute bei 165, was für mich einen neuen "Spitzenwert" bedeutete. Das Bike und die Kleidung packte ich in eine große Decke und spritze es gut eine halbe Stunde lang zuhause ab.

Viele Grüße aus Donzdorf

Achim

Sonntag, 6. Oktober 2013

28. September Mountainbikemarathon Oberstdorf

In Oberstdorf waren wir dieses Mal zu dritt am Start. Mit Bernd und Florian Eberhard ging’s um 5.30 Uhr in Geislingen los. Und schon in der Morgendämmerung war zu erkennen, dass die letzte Runde in diesem Jahr noch einmal traumhaft schön werden wird.
Gemeinsam mit Florian rollte ich an den Start der Extrem-Strecke: 63km und 2200 Hm. Bernd startete eine halbe Stunde später auf die Mittelstrecke.
Nach der hektischen Startphase sortierte sich das Feld am ersten Anstieg. Mit hämmerndem Puls ging es zum ersten Mal aus dem Nebelmeer im Tal hinauf in die Sonne.
 
Foto: sportograf.com
 
Es wurde noch einmal richtig sommerlich, der Nebel im Tal löste sich auf und der Schweiß rann in Strömen.
Mit der Auffahrt zum Fellhorn kommt in Oberstdorf das dicke Ende zum Schluss. Im kleinsten Gang schnauft man bergan, die Oberschenkel brennen. Im Tobel unterhalb des Weges röhrt ein Hirsch aus dem Dickicht der Föhren. Der Herbst ist da, bergab rast man dem Ziel entgegen. 
Vor lauter Aufregung vor dem Start und vor lauter Euphorie nach der Zieldurchfahrt haben wir leider das obligatorische Gruppenfoto vergessen. Darum nur ein Bild von unterwegs.
Nächstes Jahr denken wir dran. Versprochen.

Viele Grüße aus Geislingen, 

Martin Breitling

Samstag, 5. Oktober 2013

Bike Charity 2013

In der Landeshauptstadt wollen am 3. Okt. 400.000 Menschen den Tag der Einheit feiern,
20 km westlich von Stuttgart warten 1000 Radler auf den Startschuss.
Die Wetterfrösche versprachen einen schönen Tag, aber er beginnt in Ditzingen – nicht in den Alpen – mit 2 Grad Celsius um 7.30 Uhr. 

Die Morgensonne täuscht, ... auch um 8.00 Uhr ist es noch seeehr frisch

 „Charity“ lässt auf Wohltätigkeits-Veranstaltung schließen, Der Erlös dieses Jedermann-Radevents kommt dem Kinderhilfswerk „Star Care – Wir helfen Kindern“
(30,00 Euro von jedem Startgeld) zugute.
Die „Stars“ beim diesjährigen Event sind: Andre Greipel, Jan Ullrich, Steffen Wesemann,
Kai Hundertmarck, Marcel Wüst, Andy Schleck, Alessandro Petacchi, Danilo Hondo,
Stefan Schumacher, Ricarda Lisk, Daniel Unger, … u.a.
Jeder von den Stars fungiert als Team-Kapitän einer Gruppe von 30-50 Radlern und jedes Team trägt unterschiedliche Trikots.
Um dabei auch den „Diakonie-Wohltätigkeitsaspekt“ zum Ausdruck zu bringen, trage ich über meinem Team-Trikot die Fundracer-Weste.   

Diakonie über Lightweight

Vor dem Start wird jedes Team auf der Bühne vorgestellt und interviewt.
In den Teams herrscht gute Stimmung, die „Stars“ zeigen sich als Radler wie Du und ich, sowie ohne jegliche Allüren.
Der Kurs erstreckt sich über 4 Runden a 20 km in hügeligem Gelände zwischen Heimerdingen, Hemmingen, Hochdorf  und Eberdingen.
Sehr schnell merke ich, dass nicht im „Saison-Auslauf-Tempo“ gefahren wird,
sondern in Renn-Speed. Aber ich fühle mich gut und habe Spaß dabei zu sein. 

Foto: Sportograf.com
man glaubt es kaum, ... auch im Strohgäu gibt es Anstiege,
                                                             die einem die Körner aus den Beinen ziehen.
Bei der Stärkung nach dem Rennen treffe ich Uwe im Catering-Bereich wieder. Er ist im Team „Sigma Sport“ von Marcel Wüst gestartet, ich im Team „Lightweight und Abacus“
von Jörg Ludewig. Wir tauschen uns aus, … es ist auch bei ihm gut gelaufen,
wir konnten beide einen 34er-Schnitt erzielen.
Die Frage, ob dies jetzt der Schlusspunkt unter der Saison 2013 gewesen sein soll, lasse ich für mich vorerst mal noch offen.

Joachim.

 

Sonntag, 29. September 2013

Radtourenfahrt Weinstadt - Fimbericht

 
 
Stefan - einige von euch haben es vielleicht bemerkt - hat einen kleinen Film zu unserer letzten offizielle RTF gedreht. Wie man sehen kann, versteht Stefan was davon.
 
 

Mittwoch, 25. September 2013

Bericht zum 24h Rennen Nürburgring

 

Im Frühjahr habe ich mich von Freunden aus Mainz zur Anmeldung für das 24h Rennen, ohne große Überlegungen zur Strecke (wie schwer kann schon die Nordschleife sein..?), überreden lassen. Die Tage bis zum Start sind irgendwann überschaubar und ich genehmige mir einen Blick auf das Höhenprofil, rede mit den Mitfahrern mal genauer über die Strecke. 18% steile Rampe auf einer Rennstrecke, 250hm Anstieg am Stück, insgesamt pro Runde ca. 500hm? Ja tatsächlich, der Nürburgring hat es doch in sich, hab ich etwas unterschätzt.

 
Unsere geplante Team-Zusammensetzung wurde verletzungs- und krankheitsbedingt ziemlich durcheinander gewirbelt, anfangs war ich der einzige Diakonie’ler. Zum Schluss haben wir dann mit Martin H. und Martin G. das Team „feindlich“ übernommen.

 
Auch hinsichtlich der Ausrüstung für unseren gebuchten Stellplatz (jedem Team steht eine Parzelle mit ca. 3m x 12m als Stellfläche zur Verfügung) habe ich anfangs keine großen Bedenken. Ein Campingbus plus Schlafzelt wird schon reichen. Naja, zum Glück ist noch Tino dabei, er war bereits zweimal am Start, unterstützt uns trotz Verletzung während des Rennens und hat noch wichtige Ausrüstung besorgt. Insbesondere sein großer Pavillion und Zelt sollten uns noch bei dem Wetter gute Dienste leisten. Die Wettervorhersage wird mit näherrückendem Termin immer schlechter, laut Prognose soll es ab Samstag Abend Dauerregen in Kombination mit kalten Temperaturen geben.

Am Samstag Mittag fällt um 13.15Uhr der Startschuss mit mir als Startfahrer bei bestem Wetter und strahlendem Sonnenschein, Regen scheint (zu der Zeit) ausgeschlossen. Wir fahren als 4er Team gegen 600 weitere 4er Teams, ebenso starten noch Einzelfahrer, 2er Teams und 8er Teams gleichzeitig zum 24h Rennen. Ich kann mich zum Glück recht gut positionieren und fahre in der 2ten Gruppe hinter den Führenden und das Tempo ist gleich zu Beginn sehr hoch. In der Fuchsröhre erreicht man ohne Anstrengung fast 100km/h… Im großen Pulk nicht ganz ohne, aber bei (noch) trockenen Bedingungen kein Problem. Der Anstieg zum Karussell läuft in der ersten Runde recht flüssig, ist aber nicht zu unterschätzen da fast 3km lang bei 7 bis 9%. Direkt nach der berühmten Kurve kommt das Steilstück zur Hohen Acht, mit 18% Steigung ziemlich unangenehm zu fahren. Aber im Gegensatz zu vielen anderen Radlern schiebe ich nicht. Danach kommen noch mehrere Wellen, ein richtiges Flachstück gibt es danach nur kurz auf der Dottinger Höhe. Ich habe mir am Anfang  nicht vorstellen können, dass eine Rennstrecke für Sportwagen derart anspruchsvoll sein kann, wurde aber eines besseren belehrt. 
 
 
Die erste Runde ist geschafft mit einem Schnitt von fast 36km/h, ich bin überrascht dass es relativ  zügig lief. Der Blick zum Himmel sieht aber bereits jetzt nicht mehr so rosig aus. In den kommenden Stunden wird es zunehmend schlechter und gegen 17Uhr erwischt uns der erste heftige Regenschauer.
 
Wir fahren immer nur jeweils eine Runde, dann hat man ca. 2 ¼h Pause, wird von Iris bekocht, Klamotten trocknen, bis man wieder an der Reihe ist.

Nachdem wir alle während unserer Runde geduscht wurden, wird es zunehmend dunkel und der Regen lässt nach. In der Hoffnung, jetzt  angreifen zu können, gehe ich wieder eine neue Runde an. Jetzt zieht Nebel auf, die Sichtweite ist auf manchen Streckenabschnitten katastrophal, geschätzt bei 25m. Das gibt’s doch nicht. Die Fahrt wird schwierig, immer auf der Suche nach den Rücklichtern der Fahrer vor einem.  Die Zeiten werden auch dementsprechend langsamer, wir haben uns aber in der Zwischenzeit trotzdem auf Platz 23 von 600 vorgearbeitet.
 
 
In der Nacht gegen 4.30Uhr kündigt sich langsam aber sicher ein Gewitter an. Als dann gerade Martin H. auf seine Runde geht, wird der Regen heftiger und zusätzlich gewittert es. Wir beschließen einstimmig, das Rennen nach Martin vorerst zu unterbrechen, da es bei dem Wetter zu gefährlich ist und auch keinen Sinn macht. Auch Martin ist froh, nach seiner fünften Runde wieder heil anzukommen. Inzwischen ist an zügiges Fahren nicht mehr zu denken. Das Rennen wird schließlich von der Rennleitung unterbrochen, da die Gefahr für die Fahrer zu groß ist.
 
 
Als dann auch noch der Strom abgestellt wird, versuchen wir alle erstmal ein wenig zu schlafen,
 
 
egal wo (im Kofferraum, Beifahrersitz, usw..)

Morgens um 7Uhr immer noch Regen und kalt, das Rennen ist unterbrochen. Da wir seit mehreren Stunden keinen Strom mehr haben, können die nassen Klamotten mit dem Heizlüfter (wichtigstes Teil während des Rennens, abgesehen von der Mikrowelle) nicht trocknen. Die Moral zur Weiterfahrt ist entsprechend im Keller und wir stimmen alle für eine Beendigung. Gegen 8.30Uhr erfolgt der Neu-Start ohne uns, wir sind jedoch über die vielen Fahrer am Start erstaunt. Wie sich im Nachhinein heraus stellt, sind viele nur 1 oder 2 Runden gefahren und hatten dann wahrscheinlich auch keine große Lust mehr.
Wir packen stattdessen unsere nassen Sachen zusammen und treten die wohlverdiente Heimreise an. Ich muss mich insbesondere bei Tino und meiner Freundin für die große Unterstützung bedanken (wir wurden bekocht, mussten uns nicht um die nassen Sachen kümmern, konnten uns kurz hinlegen, usw..), ohne die beiden wäre es ziemlich stressig geworden! Nächstes Jahr müssen wir eigentlich wieder teilnehmen, denn es war, trotz des Wetters, ein tolles Rennen und eine tolle Stimmung.
Micha

Sonntag, 22. September 2013

Radtourenfahrt Weinstadt


Bei noch recht kühlem, aber schönem Wetter trudelt der eine ...
 
 
... und der andere in Weinstadt ein.
 
 
Es ist die letzte offizielle RTF in diesem Jahr und das merkt man der Stimmung heute auch an.
 
 
Wir treten heute etwas später an und deshalb sind einige von uns schon weg und andere kommen noch verspätet.
 
 
Insgesamt 23 Biker gehen auf die Strecke. Es ist noch einmal ein schöner Tag.
Wir starten bei leichtem Nebel, der hartnäckig bleibt  und sich noch mal verstärkt ...
... bis ich mit die Brille putze. :-)

Stefan hat heute einen kleinen Film gedreht, nächste Woche soll er hier veröffentlicht werden.
 
Das war´s, dann bis zum nächsten Jahr.